IUBH Gründungsmitglied im Qualitätszirkel Eventstudium

Das generelle Ziel ist die Förderung und Sicherung der Qualität der akademischen Eventlehre wie des Eventstudiums an deutschen Hochschulen, hierzu zählt als eine wesentliche Bedingung der Praxis-Bezug.
Eines der Gründungsmitglieder ist die IUBH. "Mit dem Qualitätszirkel Eventstudium haben wir ein wichtiges Instrument zur Sicherung der Qualität in der akademischen Ausbildung im Bereich Event Management in Deutschland geschaffen", so Prof. Dr. Astrid Mühlböck von der IUBH. "Die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn gehört zu den Gründungsmitgliedern dieser Initiative. Für uns bedeutet dies Auszeichnung unserer bisherigen Arbeit und Ansporn für die weitere Entwicklung."
Ein vordringliches Anliegen ist die Entwicklung einer akzeptierten Nomenklatur inklusive gesicherter Definitionen im Bereich des Veranstaltungsmanagements und des Forschungsgegenstandes Event, die der Praxis zur Etablierung klarer Begriffe im Kommunikationsgeschehen dienen sowie die weitere Erforschung sichern. Wesentliche Aufgaben sind: Die Definition und Erstellung eines transparenten Verfahrens, das es erlaubt, die außeruniversitär in der nichtakademischen Ausbildung und der beruflichen Praxis erworbenen Kenntnisse, Kompetenzen und Fertigkeiten zu bewerten und so für ein Eventstudium anrechenbar zu gestalten. Darüber hinaus dient der Qualitätszirkel Eventstudium der Hochschulvernetzung und Kooperation untereinander mit dem Ziel, die Studiengänge im Sinne der Studierenden wie auch der Praxis für eine spätere berufspraktische Tätigkeit zu optimieren.
Die Initiative vereint staatliche wie private Hochschulen und Studiengänge mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. Zu den Gründern des Qualitätszirkels gehören neben Astrid Mühlböck von der Internationalen Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) Cornelia Zanger von der Technischen Universität Chemnitz, Hermann-Josef Kiel von der Hochschule Heilbronn, Stefan Luppold von der Karlshochschule, Hans Rück von der Fachhochschule Worms, Helmut Schwägermann von der Hochschule Osnabrück und Ulrich Wünsch von der hdpk - Hochschule der populären Künste Berlin. Gemeinsam will man die Veranstaltungswirtschaft einen weiteren Schritt nach vorn bringen.
