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Studium 2.0: Wie moderne Technologien den Studienalltag revolutionieren

07.11.2017
Studium 2.0: Wie moderne Technologien den Studienalltag revolutionieren Digitale Technik ersetzt nicht den Professor – aber sie kann, richtig eingesetzt, das Studium revolutionieren. Ob Webtutorium, Multiple-Choice-Quiz oder digitale Prüfung: Was für viele noch nach ferner Zukunftsmusik klingt, ist für Fernstudierende der IUBH Internationalen Hochschule bereits Gegenwart: Dank innovativster Technik können sie jederzeit an jedem Ort ihr komplettes Fernstudium digital absolvieren.

Multiple Choice statt Auswendiglernen: Die digitale Karteikarte
Zentraler Bestandteil eines erfolgreichen Studiums ist die optimale Aufbereitung von Lerninhalten. Dafür können die IUBH-Studierenden während ihrer gesamten Studienzeit auf eine App zugreifen, mit deren Hilfe sie in wenigen Minuten – on- wie offline – individuelle Lernkarten erstellen. „In früheren Lernsituationen habe ich mühsam Zusammenfassungen geschrieben, diese dann immer wieder neu abgeschrieben und versucht, optisch so aufzubereiten, dass man es sich merken kann,“ erzählt Alexandra Burckhardt, die an der IUBH Wirtschaftsrecht studiert. Statt stumpfem Auswendiglernen kann Burckhardt dank der App Inhalte als Multiple-Choice-Karten darstellen lassen: Der Quiz-Charakter verleiht dem Lernen ein zusätzliches spieleri-sches Attribut. Hilfreicher Pluspunkt: Studierende können ihre Karten auch untereinander tauschen und so optimal voneinander profitieren.

Die Prüfung rückt näher: Gemeinsam online austauschen & Lösungen finden
Fast jeder kennt es: Kurz vor der Klausur kommen plötzlich Fragen auf, die überlebensnotwendig scheinen und nicht alleine beantwortet werden können. Eine spezielle Online-Plattform, die die Funktionen eines Wi-kis mit denen eines Forums vereint, schafft Abhilfe: Hier wird schneller und anonymer Austausch mit Kommi-litonen möglich gemacht, zusätzlich begleiten IUBH-Tutoren die Diskussionen. Oliver Schwellinger, der einen Bachelor-Abschluss in Finanzmanagement erworben hat, gefiel diese Funktion besonders: „Wenn man sich an einer Aufgabe die Zähne ausbeißt, kann man hier schnell nach Hilfe fragen“, so der 40-Jährige – und dabei zum Beispiel auch Bilder zur Verdeutlichung des Problems mit anhängen. Das Forum kommt auch bei seinen Ex-Kommilitonen gut an: Eine Untersuchung der IUBH ergab, dass sich 20 bis 30 Prozent der Studie-renden an der Plattform beteiligen – bei vergleichbaren Foren ist die Beteiligung mit ca. 3 Prozent um ein Vielfaches geringer.

Die Online-Klausur
Der große Tag ist gekommen, Vorbereitung und Anfahrt zur Prüfung müssen minutiös geplant sein. Doch es geht auch einfacher: Als einzige Hochschule bietet die IUBH neben klassischen Prüfungszentren Online-Klausuren an, die überall, jederzeit, sofort und mit Live-Prüfungsaufsicht geschrieben werden können – das heißt immer genau dann, wenn sich der Student für eine Klausur bereit fühlt. Diese Technologie brachte der Hochschule sogar das Prädikat BEST OF 2017 beim IT-Innovationspreis des deutschen Mittelstands und einen „Innovation & Excellence Award“ ein. Auch die Studierenden schätzen das Angebot: 98 Prozent würden diese Option wieder nutzen, bereits 4.000 Online-Klausuren wurden seit der Einführung vor elf Monaten absolviert.

Präsentation in den eigenen vier Wänden – Innovative Live-Übertragungen
Doch Prüfungsleistung heißt nicht immer Klausur, auch nicht im Fernstudium. Um auch online wichtige Prä-sentationskompetenzen lehren zu können, nutzt die IUBH als erste Hochschule bereits seit Juli 2016 eine innovative Online-Anwendung, die das sekundengenaue Abbilden einer realen Präsentation ermöglicht – live und selbst aufgenommen in den eigenen vier Wänden. Im Nachgang kann der entsprechende Tutor die vorgetragene Präsentation bewerten und zu einzelnen Frequenzen direkt Feedback geben. „Ich finde es sehr vorteilhaft, so detailliertes Feedback zu bekommen. So hat man einen besseren Überblick, was man verbessern kann“, erklärt Yvonne Wintz, die Personalmanagement an der IUBH studiert. Für sie hat das Tool den Vorteil, ein besseres Gespür für Selbstbild und Auftreten zu erhalten. „Sich selbst zu analysieren ist wirklich interessant“, so die 29-Jährige.

Blick in die Zukunft
Zudem können die Fernstudierenden bereits jetzt über die unterschiedlichsten digitalen Kanäle wie zum Beispiel als eBook, Vodcast, Podcast, ihre Lernskripte herunterladen – jeweils perfekt aufbereitet auf den Lerntyp und die Lernsituation. Für die Zukunft geht die IUBH noch weiter: Sie hat geplant, ihre Lernangebote noch individueller an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen und ihnen weiterhin modernste Tech-nologien zur Verfügung zu stellen, um das Lernen zu erleichtern. „Vor allem in der steigenden Nutzung von mobilen Endgeräten, zum Beispiel anhand von Apps, für Lerninhalte und zur Flexibilisierung von Prüfungen sehen wir zentrale Aufgaben für uns im Fernstudium“, so Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, akademischer Leiter der Fernstudienprogramme an der IUBH. „Mit der zunehmenden Digitalisierung können wir die Lernangebo-te immer individueller an die Bedarfe unserer Studierenden anpassen. Deshalb setzen wir verstärkt auf digitale Innovation – und natürlich auch auf das Feedback und die Wünsche der Fernstudierenden, welche Technologien sich im Fernstudium ihrer Erfahrung nach am besten eignen.“

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