Sie sind hier: Karriere & Netzwerk Erfolgsgeschichten
Erfolgsgeschichte Benjamin Mehran
MENUMENU
MENUMENU

Erfolgsgeschichten

Unsere Studierenden und Alumni

Unsere Studierenden und Alumni

Ein IUBH Alumnus berichtet

Nach meinem Diplomstudium Wirtschaftsrecht und einem betriebswirtschaftlichen als auch juristischen Praktika bei PWC in Hamburg und Düsseldorf war mir schnell klar: Ich möchte ins Investment Banking einsteigen. Da meine bisherige Qualifikation als Wirtschaftsjurist nicht ausgereicht hätte, um einen Fuß in diese Branche zu bekommen, beschloss ich, mich spezialisiert weiterzubilden. Die IUBH sprach mich sofort an, da sie im Bereich Hospitality in Europa einen sehr guten Ruf mitbringt und einen damals neuen Studiengang konzipiert hat, der mich thematisch sehr interessierte: den M. A. International Management mit späterem Fokus auf Finance & Accounting. Auch die lehrenden Professoren, die wie beispielsweise Prof. Dr. Michel Charifzadeh auf eine langjährige Praxiserfahrung zurückblicken können, haben meine Entscheidung unterstützt.

Benjamin Mehran

IUBH-Alumnus Benjamin Mehran baute als Investmentbanker die in 2013 neugegründete Investment Bank N+1 Deutschland GmbH (heute Alantra Deutschland GmbH) mit auf. Nach knapp 5 Jahren verließ er Alantra und ist heute als Investment Manager – Private Equity bei der börsennotierten Aves One AG tätig.

„Das Studium an der IUBH bereitet qualitativ sehr gut auf den Beruf eines Investmentbankers vor.“

M. A. International Management

Mit Wissen aus dem Studium im Vorstellungsgespräch gepunktet
Die Entscheidung für die IUBH hat sich gelohnt: In meinem Vorstellungsgespräch bei der N+1 Deutschland GmbH – mittlerweile unter dem Firmennamen Alantra Deutschland GmbH eines der größten Teams im Mid-Cap Mergers & Aquisitons (M&A)-Investment Banken in Frankfurt – konnte ich viele der gefragten Themen über die Lerninhalte aus dem Studium abdecken. Das Auswahlverfahren war sehr anstrengend und umfasste eine Vielzahl von Tests. An meinem ersten Bewerbungstag habe ich etwa elf Stunden vor Ort verbracht. Heute führe ich selbst Gespräche mit einer Vielzahl von Bewerbern von unterschiedlichen Universitäten und privaten Wirtschaftsunis und muss sagen: Das Studium an der IUBH bereitet die Studierenden qualitativ sehr gut auf den Beruf eines Investmentbankers vor.

Vom Startup zum etablierten Spieler am Markt
Mein beruflicher Werdegang im Bereich Investment Banking begann ursprünglich mit einem Praktikum bei Uwe Danzinger, ehemals Head of Infrastructure bei verschiedenen Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen, der sich mit seinem eigenen Fonds selbstständig gemacht hatte. Mit ihm zusammen verkaufte ich drei Assets, also Kapitalanlagen. Danach ging ich zur US-amerikanischen Investmentbank C.W. Downer, bei der ich meine erste richtige M&A-Ausbildung erhielt. Ein Kollege machte mich dann auf N+1 aufmerksam: N+1 suchte Analysten in Deutschland für ein Spin-off des M&A-Teams der Privatbank Sal. Oppenheim und Hauck & Auffhäuser. Einer der führenden M&A-Spezialisten Deutschlands, Wolfram Schmerl, führte dort das Team. Es reizte mich, unter einem solch erfahrenen und erfolgreichen Menschen eine neue Firma mitaufzubauen und mitzugestalten. Innerhalb von fünf Jahren hat sich N+1 (heute Alantra) vom Startup zu einem etablierten Spieler am Markt entwickelt.

Vom Investment Banking zum Investment Management
Erfreulicherweise genießt man in der Industrie als Ex-Investmentbanker einen sehr guten Ruf. Die gute Ausbildung, die Erfahrung in vielen Wirtschaftsthemen, das souveräne Auftreten, das man durch die zahlreichen Kundentermine erlernt, und die Arbeitseinstellung, die man aufgrund der besonderen Anforderungen des Investment Bankings mitbringt, sind ein guter Türöffner, um auf die „andere Seite“, also ins Investment Management, zu wechseln. So war es für mich einfach, als Investment Manager bei der Aves One AG einzusteigen und einen neuen Aufgabenbereich kennenzulernen. Meine heutigen Aufgaben reichen vom An- und Verkauf von Assets und Unternehmen, Integration dieser Assets, Entwicklung von steuerrechtlichen sowie gesellschaftsrechtlichen Strukturen bis hin zu operativen Themen wie z.B. Reporting, Monitoring und Portfolio Management. 80 Prozent meiner Zeit verbringe ich jedoch mit Investitionen und Finanzierungen und kann mich so meiner Leidenschaft Investment Management widmen.