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Erfolgsgeschichte Stefan Renziehausen / Alexander Wessels
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Erfolgsgeschichten

Unsere Studierenden und Alumni

Unsere Studierenden und Alumni

Zwei IUBH Alumni berichten

Stefan, wie entstand die Idee für SABA Hospitality und wie sieht das Geschäftsmodell aus?
Stefan Renziehausen: Die Geschäftsidee kam uns ehrlich gesagt in einer gemütlichen Runde bei ein paar Bier. Dann haben wir die Idee nüchtern noch einmal betrachtet und weiterentwickelt. Daraus ist SABA Hospitality entstanden: eine Firma, die maßgeschneiderte Technologielösungen für die internationale Hotellerie entwickelt. Unsere Tools sorgen für unvergessliche Gästeerlebnisse, steigern die On- und Offline-Reputation eines Hotels und verbessern die Effizienz von Mitarbeitern und des gesamten Betriebs.

Stefan Renziehausen und Alexander Wessels

Stefan Renziehausen und Alexander Wessels von SABA Hospitality im chinesischen Macau entwickeln „Technology-Tools“ für unvergessliche Hotelerlebnisse. Im Interview geben die Gründer und Executive Directors Einblick in die Unternehmensgründung und ins Studium an der IUBH.

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Wofür steht der Name SABA Hospitality und was ist das Besondere an Eurem Unternehmen?
Alexander Wessels: SABA setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der vier Gründer zusammen, also Stefan, Alexander, Byron und Alex. Was uns von Mitbewerbern unterscheidet ist, dass wir auf insgesamt fünfzig Jahre Erfahrung im Bereich Hospitality zurückblicken und wissen, was die Hotellerie von unseren Lösungen erwartet.

Wie sieht Euer Arbeitsalltag aktuell aus?
Alexander: Bei uns macht, wie in vielen jungen Unternehmen, eigentlich jeder alles: von der Produktentwicklung, Kundenakquise bis zur Installation und dem After-Sales-Service. Generell haben wir aber verschiedene Schwerpunkte, und so kümmere ich mich hauptsächlich um unsere Partner und die bestehenden Kunden, Stefan um alles Organisatorische, Byron um Verkauf und Marketing und Alex um unsere IT-Systeme.

Wie und wo habt Ihr Euch kennengelernt und war von Anfang an klar, dass Ihr zusammenarbeiten wollt?
Alexander: Stefan und ich haben uns in der ersten Woche im Studentenwohnheim kennengelernt. Im zweiten Semester sind wir in eine WG gezogen. Schon während des Studiums haben wir uns bei gemeinsamen Projekten und Präsentationen gut ergänzt. Es war allerdings noch nicht klar, dass wir einmal zusammenarbeiten würden. Nach dem Studium habe ich meinen Jobeinstieg in Asien gewagt, während Stefan in Frankfurt gearbeitet hat. Unsere Wege kreuzten sich 2012 wieder in Macau, als wir beide im Sheraton Grand Macau, dem weltgrößten Marriott-Hotel mit 4.000 Zimmern, gearbeitet haben.

Was aus Eurem Studium an der IUBH ist Euch für Eure jetzige Tätigkeit nützlich?
Alexander: Richtig viel! Neben den Praxissemestern hat der Auslandsaufenthalt einen bleibenden Eindruck hinterlassen, der uns jetzt hilft, die verschiedenen Kulturen zu verstehen und unsere Produkte am Markt zu positionieren. Mit der Zeit rücken auch Themen, die in unseren vorherigen Jobs nicht unbedingt wichtig waren, wieder in den Vordergrund: Buchhaltung und eine Break-even-Analyse zum Beispiel – bei vielen unbeliebt, aber ungemein wichtig.
Stefan: Ja, die internationale Erfahrung hat auch mich sehr geprägt und gut auf meinen Job vorbereitet. Gerade in den letzten Monaten denke ich an die Vorlesungen und Kurse in Bad Honnef zurück, weil ich mehr und mehr Theoriewissen abrufen muss, um es in unsere Firma mit einfließen zu lassen.

Stefan, warum würdest Du ein Studium an der IUBH weiterempfehlen?
Stefan: Für alle Studierenden, die Lust aufs Ausland haben, ist ein Studium an der IUBH eine gute Wahl: Die Kurse auf Englisch haben mich hervorragend darauf vorbereitet und meine Erfahrungen mit Professoren und Dozenten sind ausgezeichnet. Außerdem verfügt die IUBH über ein tolles Netzwerk in der Industrie und kann so gute Kontakte, zum Beispiel zur Themenfindung bei der Bachelorarbeit oder beim Jobeinstieg, vermitteln.

Was sind Eure Zukunftspläne mit SABA Hospitality?
Alexander: In der nahen Zukunft gilt es unsere Produkte weiterzuentwickeln und SABA Hospitality am Markt zu etablieren.
Stefan: Das erreichen wir nur mit einem guten Team; somit ist die Expansion das zweite Ziel für die Zukunft.

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