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Erfolgsgeschichte Sven Regling
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Erfolgsgeschichten

Unsere Studierenden und Alumni

Unsere Studierenden und Alumni

Ein IUBH Alumnus berichtet

Direkt nach dem Studium sind Sie als Auditor bei Ernst & Young eingestiegen. Wie haben Sie so schnell nach dem Stu-dium diese Stelle bekommen? Und wie ging es danach für Sie weiter?
Nach einer Bachelor-Messe lud mich Ernst & Young nach Frankfurt zu einem Assessment Center ein. Dort waren insbeson-dere Präsentationen und Argumentationen gefragt – und genau damit die Skills, die die IUBH sehr stark fördert und trainiert. So bekam ich die Stelle in der Wirtschaftsprüfung. Nach drei Jahren wechselte ich dann als Senior Consultant zu einer Bera-tung nach Frankfurt. Innerhalb meines Hauptmandats bei Munich Re bin ich zügig zum Director der Gutmark, Radtke und Company AG aufgestiegen.

Sven Regling

Von Bad Honnef nach Singapur – IUBH-Alumnus Sven Regling im Gespräch über seine Karriere im Risk Management, das Leben in Asien und seine Studienzeit an der IUBH in Bad Honnef

„Die Ausbildung auf Englisch und in einer weiteren Fremdsprache lässt Arbeitgeber aufhorchen!“

B. A. International Management, Risk Coverage Officer, Allianz Asia Pacific

Wie hat sich der Wechsel zur Allianz Corporate & Specialty ergeben?
Der Drei-Jahres-Trend setzte sich fort: Per Stellenanzeige im Allianz-Alumni-Netzwerk, in dem ich als ehemaliger Praktikant Mitglied war, stieß ich auf die Position bei dem Spezialversicherer AGCS und traf mich mit den Verantwortlichen. Nach ins-gesamt acht Gesprächen einigten wir uns über Aufgaben, Verantwortung und natürlich auch Gehalt.

Wie sind Sie in Ihre jetzige Position als Risk Coverage Officer bei Allianz Asia Pacific aufgestiegen und warum sind Sie nach Asien ausgewandert?
Vor dem Studium an der IUBH war ich zweimal als Praktikant in Singapur und habe das Leben dort schätzen gelernt. Eine Rückkehr nach Asien war immer eine Option für mich. Das war in der Allianz Gruppe nicht unbekannt. Nach wiederum rund drei Jahren bei der AGCS kam ein Anruf des regionalen Chief Risk Officers – und nach einigen Gesprächen ging es los nach Singapur.

Was sind Ihre aktuellen Aufgaben?
Die Aufgaben sind umfassend und sehr vielfältig, was durch eine Matrix-Organisation gestützt wird. Als Risk Coverage Officer ist man zum einen für einige Länder verantwortlich – in meinem Fall beispielsweise Indonesien, Sri Lanka und Indi-en. Zum anderen fungiert man als Ansprechpartner für alle Risikothemen. Das bringt Aufgaben wie Beratung und Vetorecht bei der Produktentwicklung und bei Investitionsentscheidungen mit sich, darüber hinaus auch Diskussionen des Kapitalbe-darfs, die Risikoanalyse von Akquisitionsmöglichkeiten, aber auch die Bewertung der lokalen Risikofunktion. Zudem zeichne ich verantwortlich für die Umsetzung von Governance-Anforderungen und des so genannten „Integrierten Risiko- und Kon-trollsystems“ der Allianz in den Ländern der Region, in denen die Allianz tätig ist. Derzeit sind es 10 Länder mit 16 Einheiten. Dies erfordert eine hohe Reisebereitschaft mit zwei bis drei Flügen im Monat.

Wie hat Ihr Studium an der IUBH Sie auf Ihre Karriere vorbereitet?
Hier sehe ich den Fokus auf Kommunikations- und Service-Skills als einen der wesentlichen Bausteine. In unserem Studium gab es häufig Diskussionsrunden und viele Präsentationen in kleinen Gruppen. Das hat die Teamfähigkeit enorm gestärkt. Auch unterstützte dieser Ansatz das Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, später bei potenziellen Arbeitgebern auch schwie-rige Fragen „auf Augenhöhe“ beantworten zu können. Die Ausbildung auf Englisch und in einer weiteren, auch exotischen Fremdsprache – in meinem Fall Mandarin – lässt Arbeitgeber ebenfalls aufhorchen! Diese Angebote sollte man als Student unbedingt nutzen!

Warum würden Sie ein Studium an der IUBH weiterempfehlen?
Insbesondere das internationale Flair auf dem Campus kombiniert mit den englischsprachigen Studiengängen und einer weiteren Fremdsprache sind für mich Pluspunkte. Die kleinen Gruppen im Seminarstil binden einen sehr stark ein, sodass ein Gemeinschaftsgefühl entsteht. Durch die überschaubare Größe hat man zudem einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu Dozenten, um auch „eher casual“ Ideen auszutauschen oder Probleme zu adressieren. Außerdem ist der Cam-pus im beschaulichen Bad Honnef sehr modern. Durch den hervorragenden Nahverkehr ist man zügig in Bonn oder Köln. Perfekte Voraussetzungen also für einen erfolgreichen Grundstein für die Karriere. Go for it!