Modulhandbuch

Bachelor: Bachelor Logistikmanagement im Fernstudium

Letzte Aktualisierung : 28.02.2018

Inhalte
Modulhandbuch

Bachelor Logistikmanagement

Inhalte
Semester 5

Supply Chain Management (DLBLOSCM)

Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement (DLBLONQM)

Unternehmensfinanzierung (DLFUFG)

Online- und Social Media Marketing (DLBMSM)

E-Commerce (BWEC-01)

Business Controlling (BWBC)

Business Consulting (BWCN)

Advanced Leadership (BWAF)

Angewandter Vertrieb (BWAV)

Projektmanagement Spezialisierung (BWPM)

IT Management (BWIT)

Servicemanagement (BWSM-01)

Praxisprojekt (BWPP)

Planen und Entscheiden (BPLA)

Luftverkehrsmanagement (BWLM)

Personalwesen Spezialisierung (BWPW)

Internationales Marketing und Branding (BWMI)

Fremdsprachen: Englisch (DLSPEN)

Fremdsprachen: Französisch (DLSPFR)

Fremdsprachen: Italienisch (DLSPIT)

Fremdsprachen: Spanisch (DLSPSP)

Logistikdienstleistung I (DLBLOLD1)

Industrielles Supply Chain Management I (DLBLOISCM1)

Global Commerce I (DLBLOGC1)

Semester 5
Modul Supply Chain Management (DLBLOSCM)

Modulbezeichnung: Supply Chain Management

Modulnummer:

DLBLOSCM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Supply Chain Management (DLBLOSCM01)

Dauer:

Selbststudium: 90h
Selbstüberprüfung: 30h
Tutorien: 30h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Dominique-Pascal Groß

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Grundlagen der Logistik
• Transport, Umschlag und Lagerung
• Strategisches Management

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls

• kennen Studierende die grundlegenden Konzepte, Gestaltungsebenen und Strategien sowie Methoden und Instrumente des SCM.
• haben Studierende das SCM als übergeordneten Kollaborationsansatz verstanden.
• kennen Studierende insbesondere auch die Kontraktlogistik als langfristiges Kooperationsmodell zwischen Industrie und Handel einerseits und Logistikdienstleistern andererseits und erkennen die Geschäftsmöglichkeiten, die sich dadurch für Logistikdienstleister bieten.
• können Studierende das erarbeitete Wissen im Supply Chain Management professionell in der Praxis anwenden. In Diskussionen können Argumente und Problemlösungen kompetent dargestellt werden.
• können Studierende das Systemkonzept sowie das Prozessdenken für die Beschreibung und Analyse unternehmensübergreifender Strukturen und Abwicklungen modellhaft anwenden.
• können Studierende Fakten, Daten und Informationen systematisch aus wissenschaftlichen Quellen sammeln, einordnen, bewerten und beurteilen. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, auf der Basis bewerteter Daten und Informationen Problemanalysen zu erstellen und Lösungskonzepte zu entwickeln, die unternehmensinterne wie auch unternehmensübergreifende Zusammenhänge betreffen.
• kennen Studierende die menschlichen, organisatorischen und technischen Problemfelder, die verschiedene Formen der Zusammenarbeit in Unternehmensnetzwerken mit sich bringen können und sind in der Lage, dafür auf der Basis ihrer eigenen Erfahrungen Lösungskonzepte zu entwickeln. Insbesondere sind sie befähigt, die relevanten Managementaufgaben im SCM kritisch zu bewerten.

Lehrinhalt des Moduls:

• Bedeutung des SCM
• Organisation und Führung im SCM
• Strategien, Konzepte und Methoden des SCM
• Kennzahlen und Controlling in der Supply Chain
• Systeme und Werkzeuge im SCM
• Risikomanagement
• Einführung in die Kontraktlogistik

Lehrmethoden:

Literatur:

• Bedeutung des SCM
• Organisation und Führung im SCM
• Strategien, Konzepte und Methoden des SCM
• Kennzahlen und Controlling in der Supply Chain
• Systeme und Werkzeuge im SCM
• Risikomanagement
• Einführung in die Kontraktlogistik

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

Klausur, 90 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBLOSCM01

Kursname:

Supply Chain Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen die Grundlagen und die praktische Umsetzung von Supply Chain Management. Es wird der Blick auf die Anforderungen und zentralen Fragestellungen des Managements komplexer Lieferketten bzw. -netzwerke geworfen. Beispiele aus der Praxis verschiedener Branchen geben einen Einblick in den Umsetzungsstand, aber auch die verschiedenen Ausprägungen des SCM in der Wirtschaft.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen Studierende die grundlegenden Konzepte, Gestaltungsebenen und Strategien sowie Methoden und Instrumente des SCM.
  • haben Studierende das SCM als übergeordneten Kollaborationsansatz verstanden.
  • kennen Studierende insbesondere auch die Kontraktlogistik als langfristiges Kooperationsmodell zwischen Industrie und Handel einerseits und Logistikdienstleistern andererseits und erkennen die Geschäftsmöglichkeiten, die sich dadurch für Logistikdienstleister bieten.
  • können Studierende das erarbeitete Wissen im Supply Chain Management professionell in der Praxis anwenden. In Diskussionen können Argumente und Problemlösungen kompetent dargestellt werden.
  • können Studierende das Systemkonzept sowie das Prozessdenken für die Beschreibung und Analyse unternehmensübergreifender Strukturen und Abwicklungen modellhaft anwenden.
  • können Studierende Fakten, Daten und Informationen systematisch aus wissenschaftlichen Quellen sammeln, einordnen, bewerten und beurteilen. Die Studierenden sind nach Abschluss des Kurses in der Lage, auf der Basis bewerteter Daten und Informationen Problemanalysen zu erstellen und Lösungskonzepte zu entwickeln, die unternehmensinterne wie auch unternehmensübergreifende Zusammenhänge betreffen.
  • kennen Studierende die menschlichen, organisatorischen und technischen Problemfelder, die verschiedene Formen der Zusammenarbeit in Unternehmensnetzwerken mit sich bringen können, und sind in der Lage, dafür auf der Basis ihrer eigenen Erfahrungen Lösungskonzepte zu entwickeln. Insbesondere sind sie befähigt, die relevanten Managementaufgaben im SCM kritisch zu bewerten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Bedeutung des SCM

1.1 Grundlegende Begriffe und Einordnung in die BWL

1.2 Wertschöpfung in Netzwerken und strategische Bedeutung

1.3 Güter-, Informations- und Finanzflüsse in der Supply Chain

2 Organisation und Führung im SCM

2.1 Intra- und interorganisatorische Lieferketten

2.2 Vertragsgestaltung im SCM

2.3 Rollenverteilung in Liefernetzwerken

3 Strategien, Konzepte und Methoden des SCM

3.1 Supply Chain Collaboration, Vertikale und horizontale Kooperation

3.2 ECR – Efficient Consumer Response

3.3 Customer Relationship Management (CRM), Supplier Relationship Management (SRM)

3.4 CPFR – Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment

3.5 VMI – Vendor Managed Inventory

4 Kennzahlen und Controlling in der Supply Chain

4.1 SCOR Modell

4.2 Kennzahlen und deren Nutzung im SCM

4.3 Supply Chain Scorecard, Target Costing und Prozesskosten in SCs

4.4 Branchenbezogene Beispiele, Benchmarking

5 Systeme und Werkzeuge im SCM

5.1 Supply Chain Design, Planning, Execution, Monitoring

5.2 Enterprise Resource Planning (ERP) und Advanced Planning Systems (APS)

5.3 Digitalisierung, Industrie 4.0 und die Folgen für das SCM

6 Risikomanagement

6.1 Grundlagen des Risikomanagements

6.2 Risiken in weltweiten Liefernetzwerken

6.3 Risikobewertung und Umgang mit Risiken

7 Einführung in die Kontraktlogistik

7.1 Business-Modell Kontraktlogistik

7.2 Erweiterte logistische Dienstleistungen als Bestandteil einer Supply Chain

7.3 Kontraktlogistische Projekte: von der Anbahnung bis zur Implementierung

Literatur:

• Bogaschewsky, R. et al. (Hrsg.) (2016): Supply Management Research. Aktuelle Forschungsergebnisse 2015. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658088088.
• Chopra, S. Mind, P. (2014): Supply Chain Management. Strategie, Planung, Umsetzung. 5. Auflage, Pearson, Hallbergmoos. ISBN-13: 978-3868941883.
• Christopher, M. (2005): Logistics and Supply Chain Management. Creating Value-Adding Networks. 3. Auflage, Prentice Hall, Harlow. ISBN-13: 978-0273681762.
• Leeman, J. (2010): Supply Chain Management. Fast, flexible Supply Chains in Manufacturing and Retailing. Books on Demand, Düsseldorf. ISBN-13: 978-3839137918.
• Mühlencoert, T. (2012): Kontraktlogistik-Management. Grundlagen – Beispiele – Checklisten. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834931313.
• Stadtler, H./Kilger, C./Mayr, H. (Hrsg.) (2015): Supply Chain Management und Advanced Planning. Konzepte, Modelle und Software. 5. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642553080.
• Sydow, J./Möllering, G. (2015): Produktion in Netzwerken. Make, Buy & Cooperate. 3. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800650491.
• Vahrenkamp, R./Kotzab, H./Siepermann, C. (2012): Logistik. Management und Strategien. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486705799.
• Werner, H. (2008): Supply Chain Management. Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling. 4. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834923769.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement (DLBLONQM)

Modulbezeichnung: Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement

Modulnummer:

DLBLONQM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement (DLBLONQM01)

Dauer:

Selbststudium: 90h
Selbstüberprüfung: 30h
Tutorien: 30h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Ralf Kneuper

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Strategisches Management

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls sollen Studierende

  • die Prinzipien der Nachhaltigkeit und des Qualitätsmanagements und die Bedeutung für Unternehmen und Gesellschaft kennen.
  • Vorgehensweisen und Instrumentarien kennen, um Nachhaltigkeits- und Qualitätskonzepte in der Praxis umsetzen zu können.
  • auf der Basis der Inhalte der Lehrveranstaltungen sowie unter Hinzuziehung ergänzender wissenschaftlicher Literatur das gesamte Themenfeld wissenschaftlich einordnen, in Beziehung zueinander setzen und mit Blick auf die Bedeutung für die Praxis bewerten können.
  • das Themenfeld Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement vor dem Hintergrund unternehmerischer Verantwortung reflektieren können.
  • Methoden und Anwendungen für die Realisierung von Nachhaltigkeitskonzepten unter Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte kennen und professionell in der Praxis anwenden sowie zur Erarbeitung von an Nachhaltigkeitskriterien orientierten Problemlösungen einsetzen können.
  • Verfahren und Instrumente des Qualitätsmanagements in der Praxis anwenden können.
  • die erarbeiteten Lösungsansätze argumentativ fundiert und nachvollziehbar darstellen können. Die Studierenden können die Rolle nachhaltig wirtschaftender Unternehmen und Einrichtungen insbesondere auch aus der Systemperspektive beurteilen.
  • die gesetzlichen und normativen Rahmenbedingungen für das Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement kennen.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Grundlagen der Nachhaltigkeit
  • Nachhaltigkeit in drei Dimensionen
  • Nachhaltigkeit in der Praxis
  • 4 Werkzeuge und Methoden des Nachhaltigkeitsmanagements
  • Qualität von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen
  • Verfahren und Methoden, Qualitätswerkzeuge
  • Qualitätsmanagementsysteme

Lehrmethoden:

Literatur:

  • Grundlagen der Nachhaltigkeit
  • Nachhaltigkeit in drei Dimensionen
  • Nachhaltigkeit in der Praxis
  • 4 Werkzeuge und Methoden des Nachhaltigkeitsmanagements
  • Qualität von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen
  • Verfahren und Methoden, Qualitätswerkzeuge
  • Qualitätsmanagementsysteme

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

Klausur, 90 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBLONQM01

Kursname:

Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen die Grundlagen und die betrieblichen Konzepte des Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagements kennen und können fundiert an der Umsetzung in der Praxis mitarbeiten. Die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Qualität als unternehmerische Aufgabe wird u.a. unter dem Gesichtspunkt der persönlichen, unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung diskutiert. Methoden und Systeme der Umsetzung in Unternehmen werden vorgestellt und kritisch hinterfragt.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses sollen Studierende

  • die Prinzipien der Nachhaltigkeit und des Qualitätsmanagements und die Bedeutung für Unternehmen und Gesellschaft kennen.
  • Vorgehensweisen und Instrumentarien kennen, um Nachhaltigkeits- und Qualitätskonzepte in der Praxis umsetzen zu können.
  • auf der Basis der Inhalte der Lehrveranstaltungen sowie unter Hinzuziehung ergänzender wissenschaftlicher Literatur das gesamte Themenfeld wissenschaftlich einordnen, in Beziehung zueinander setzen und mit Blick auf die Bedeutung für die Praxis bewerten können.
  • das Themenfeld Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement vor dem Hintergrund unternehmerischer Verantwortung reflektieren können.
  • Methoden und Anwendungen für die Realisierung von Nachhaltigkeitskonzepten unter Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte kennen und professionell in der Praxis anwenden sowie zur Erarbeitung von an Nachhaltigkeitskriterien orientierten Problemlösungen einsetzen können.
  • Verfahren und Instrumente des Qualitätsmanagements in der Praxis anwenden können.
  • die erarbeiteten Lösungsansätze argumentativ fundiert und nachvollziehbar darstellen können. Die Studierenden können die Rolle nachhaltig wirtschaftender Unternehmen und Einrichtungen insbesondere auch aus der Systemperspektive beurteilen.
  • die gesetzlichen und normativen Rahmenbedingungen für das Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement kennen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1.      Grundlagen der Nachhaltigkeit

1.1.  Grundlegendes Verständnis und Definitionen
1.2.  Ethische Aspekte und gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen
1.3.  Lernen von der Natur: Vorbild für Wirtschaftsprozesse
2.      Nachhaltigkeit in drei Dimensionen
2.1.  Historische Entwicklungen
2.2.  Entwicklungen in der natürlichen Umwelt
2.3.  Wirtschaftliche Trends
2.4.  Soziale Entwicklungen und gesellschaftliches Umfeld
3.      Nachhaltigkeit in der Praxis
3.1.  Politik und Staat
3.2.  Unternehmen
3.3.  Zivilgesellschaft
4.      Werkzeuge und Methoden des Nachhaltigkeitsmanagements
4.1.  System Dynamics und Technikbewertungen
4.2.  Umweltrecht
4.3.  Nachhaltigkeits- und Umweltmanagementsysteme
4.4.  Ökobilanz und CO2-Fußabdruck
5.      Qualität von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen
5.1.  Definitionen und Begriffe
5.2.  Entwicklungen und Trends
5.3.  Besonderheiten der Dienstleistungsqualität
5.4.  Metriken und Kennzahlensysteme
6.      Verfahren, Methoden und Qualitätswerkzeuge
6.1.  Kontinuierliche Verbesserung
6.2.  Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse (FMEA)
6.3.  Q – die sieben Qualitätswerkzeuge
6.4.  Audits und Zertifizierungen
7.      Qualitätsmanagementsysteme
7.1.  Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9000ff.
7.2   Total Quality Management

Literatur:

Bücher:

  • Arbeitskreis Nachhaltigkeit der Logistik-Initiative Hamburg (Hrsg.) (2010): Leitfaden Nachhaltigkeit in der Logistik. Anforderungen, Umsetzung in die Praxis, Beispiele. (URL: http://www.hamburg-logistik.net/services-und-publikationen/publikationen/leitfaeden/nachhaltigkeit-in-der-logistik/ [letzter Zugriff: 17.02.2017]).
  • Baumast, A./Pape, J. (Hrsg.) (2013): Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement. UTB Stuttgart. ISBN: 978-3-8252-3676-2
  • Blüchel, K. G./Sieger, H. (Hrsg.) (2009): Krisenmanagerin Natur. Was Wirtschaft und Gesellschaft vom erfolgreichsten Unternehmen aller Zeiten lernen können. DWC Medien, München. ISBN-13: 978-3981035513.
  • Brunner, F.J. (2010): Qualität im Service. Wege zur besseren Dienstleistung. Hanser. ISBN 978-3-446-42241-4
  • Brunner, F. J.; Wagner, K. W. (2016): Qualitätsmanagement: Leitfaden für Studium und Praxis. Hanser, München.
  • Crane, A./Matten, D. (2016): Business ethics. Managing corporate citizenship and sustainability in the age of globalization. 4. Auflage, Oxford University Press, Oxford. ISBN-13: 978-0199564330.
  • Heinrichs, H./Michelsen, G. (Hrsg.) (2014): Nachhaltigkeitswissenschaften. Berlin, Heidelberg. ISBN 978-3-642-25112-2
  • Kamiske, G. F. (Hrsg.) (2015): Handbuch QM-Methoden. Die richtige Methode auswählen und erfolgreich umsetzen. 3. Auflage Hanser, München. ISBN-13: 978-3446420199.
  • Malik, F. (2015): Strategie des Managements komplexer Systeme. Ein Beitrag zur Management-Kybernetik evolutionärer Systeme. 11. Auflage, Haupt, Bern et al. ISBN-13: 978-3258079189.
  • McKinnon, A. et al. (Hrsg.) (2010): Green Logistics. Improving the environmental sustainability of logistics. Kogan Page, London/Philadelphia/Neu Dehli. ISBN-13: 978-0749456788.
  • Meadows, D H./Randers, J./Meadows, D. L. (2009): Grenzen des Wachstums. Das 30 Jahre Update. Signal zum Kurswechsel. 3. Auflage, Hirzel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3777613840.
  • Schaltegger, S./Petersen, H./Burritt, R. (2003): An introduction to corporate environmental management. Striving for sustainability. Sheffield England. ISBN: 1874719659
  • Weizsäcker, E. U. v./Hargroves, K./Smith, M. (2010): Faktor Fünf. Die Formel für Nachhaltiges Wachstum. Droemer, München. ISBN-13: 978-3426274866.
  • Welge, M. K./Al-Laham, A. (2012): Strategisches Management. Grundlagen – Prozess – Implementierung. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834924766.

Normen und Richtlinien:

  • EMAS
  • diverse Umweltgesetzestexte, z. B. Kreiswirtschaftsgesetz (KrWG) – verfügbar unter www.gesetze-im-internet.de

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Unternehmensfinanzierung (DLFUFG)

Modulbezeichnung: Unternehmensfinanzierung

Modulnummer:

DLFUFG

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Corporate Finance (DLFUFG01)
  • Finanzmanagement (DLFUFG02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Gerhard Sälzer

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Finanzierung
• Finanzmärkte
• Finanzierung Seminar
• Buchführung und Bilanzierung
• International Accounting

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Corporate Finance:
Nach erfolgreichem Abschluss sollen die Studierenden

  • Finanzmodule als wesentliches Instrument der Corporate Finance modellieren, analysieren und im Hinblick auf wichtige finanzwirtschaftliche Key Performance-Indikatoren interpretieren können.
  • Unternehmensbewertungen mit marktüblichen Verfahren selbstständig durchführen und die Ergebnisse kritisch hinterfragen können.
  • wichtige Milestones bei der Umsetzung von Unternehmenstransaktionen – wie z. B. die finanzielle Due Diligence – kennen und durchführen können.
  • strategische Zielsetzungen von Unternehmen im Zusammenhang mit Unternehmenstransaktionen analysieren und ökonomisch bewerten können.
  • die Ausschüttungspolitik von Unternehmen bewerten und mit Hilfe der verschiedenen Instrumente in der Praxis zielgerichtet umsetzen können.
  • die im Kurs erlernten und diskutierten Ansätze – soweit sinnvoll – in Microsoft Excel umsetzen und praktisch implementieren können.

Finanzmanagement:
Nach erfolgreichem Abschluss sollen die Studierenden

  • idealtypische Unternehmenszyklen basierend auf Produkt-, Technologie- oder Branchenlebenszyklen beschreiben und die spezifischen Anforderungen an die Unternehmensfinanzierung erkennen.
  • einen problemadäquaten und zyklusspezifischen Finanzierungsmix ableiten können.
  • typische Finanzierungsformen der Eigen-, Fremd- und Hybridfinanzierung den Lebenszyklusphasen der Unternehmen zuordnen und ein genaues Verständnis über wichtige Finanzierungsinstrumente der Praxis gewonnen haben.
  • mögliche Finanzierungskonstruktionen für spezifische Unternehmenssituationen selbstständig entwickeln können.
  • kurzfristige Finanzierungsmöglichkeiten mit Hilfe des Working Capital Managements aufzeigen können.

Lehrinhalt des Moduls:

Corporate Finance:

  • strategische Fragen der Finanzierung: Shareholder value, Kapitalstrukturpolitik, Financial modeling, Unternehmensbewertung, Unternehmenstransaktionen, Ausschüttungspolitik

Finanzmanagement:

  • operative Fragen der Finanzierung: Kapitalbedarf und Finanzierung im Lebenszyklus, Eigenkapitalorientierte Instrumente der Finanzierung, Fremdkapitalorientierte Finanzierungsinstrumente, Hybride Finanzierungsinstrumente, Spezifische Finanzierungssituationen, Working Capital Management

Lehrmethoden:

Literatur:

Corporate Finance:

  • strategische Fragen der Finanzierung: Shareholder value, Kapitalstrukturpolitik, Financial modeling, Unternehmensbewertung, Unternehmenstransaktionen, Ausschüttungspolitik

Finanzmanagement:

  • operative Fragen der Finanzierung: Kapitalbedarf und Finanzierung im Lebenszyklus, Eigenkapitalorientierte Instrumente der Finanzierung, Fremdkapitalorientierte Finanzierungsinstrumente, Hybride Finanzierungsinstrumente, Spezifische Finanzierungssituationen, Working Capital Management

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLFUFG01

Kursname:

Corporate Finance

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs „Corporate Finance“ legt den Schwerpunkt auf strategische Aspekte der Unternehmensfinanzierung. Ausgehend vom Shareholder-Value-Ansatz und der ökonomischen Bewertung von Unternehmensstrategien wird zunächst die Funktion und Bedeutung der Unternehmensfinanzierung für die Erreichung der Unternehmensziele thematisiert. Die Studierenden werden im ersten Block nochmals vertiefend in die Analyse von Finanzberichten und die Ableitung und Interpretation zentraler finanzieller Key Performance-Indikatoren zur Bewertung der finanziellen Situation von Unternehmen eingeführt.
Die Gestaltung der optimalen Kapitalstruktur als wesentliches Entscheidungsfeld der Corporate Finance wird im folgenden Abschnitt erörtert. Mit den Theorem von Modigliani/ Miller werden finanzierungstheoretische Grundlagen dargestellt und die Studierenden lernen, welchen Einfluss Leverage Effekt und Kapital- und Agency Kosten auf die optimale Finanzierungsstruktur haben.
Eine wesentliche Grundlage und Voraussetzung für viele Fragestellungen der Unternehmensfinanzierung ist der sog. Business Case und dabei insbesondere das Finanzplanungsmodul, i. e. S. bestehend aus Bilanz, GuV und Cashflow-Rechnung. Studierende erlernen die Modellierung und Analyse dieser Finanzmodule.
Der Business Case ist auch eine wichtige Grundlage der Unternehmensbewertung. In diesem Block lernen die Studierenden wichtige praktisch relevante Methoden und Verfahren der Unternehmensbewertung anzuwenden und deren Ergebnisse – insbesondere auch im Vergleich der verschiedenen Verfahren – kritisch zu hinterfragen. Von besonderer praktischer Bedeutung ist der Discounted Cash Flow Ansatz, der in unterschiedlichen Varianten zur Anwendung kommt und in einem gesonderten Kapitel ausführlich behandelt wird.
Ein weiterer Themenblock widmet sich Unternehmenstransaktionen und der Restrukturierung von Unternehmen im Wege der Fusion, der Übernahme oder durch Unternehmensverkauf. Transaktionsprozesse sollen analysiert (z. B. finanzielle Due Diligence als ein Milestone) und die Motivation und Vorteilhaftigkeit von Unternehmenstransaktionen erläutert werden.
Abschließend wird die Ausschüttungspolitik von Unternehmen vor dem Hintergrund des Shareholder Value Ansatzes diskutiert und es werden verschiedene Instrumente dargestellt und bewertet.

Ein weiterer Themenblock widmet sich Unternehmenstransaktionen und der Restrukturierung von Unternehmen im Wege der Fusion, der Übernahme oder durch Unternehmensverkauf. Transaktionsprozesse sollen analysiert (z. B. finanzielle Due Diligence als ein Milestone) und die Motivation und Vorteilhaftigkeit von Unternehmenstransaktionen erläutert werden.

Abschließend wird die Ermittlung von unternehmens- oder projektbezogenen Kapitalkosten auf Basis realer Daten behandelt.

Kursziele:

Nach Abschluss des Kurses sollen die Studierenden

  • Finanzmodule als wesentliches Instrument der Corporate Finance modellieren, analysieren und im Hinblick auf wichtige finanzwirtschaftliche Key Performance-Indikatoren interpretieren können.
  • Unternehmensbewertungen mit marktüblichen Verfahren selbstständig durchführen und die Ergebnisse kritisch hinterfragen können.
  • wichtige Milestones bei der Umsetzung von Unternehmenstransaktionen – wie z. B. die finanzielle Due Diligence – kennen und durchführen können.
  • strategische Zielsetzungen von Unternehmen im Zusammenhang mit Unternehmenstransaktionen analysieren und ökonomisch bewerten können.
  • die Ausschüttungspolitik von Unternehmen bewerten und mit Hilfe der verschiedenen Instrumente in der Praxis zielgerichtet umsetzen können.
  • die im Kurs erlernten und diskutierten Ansätze – soweit sinnvoll – in Microsoft Excel umsetzen und praktisch implementieren können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Corporate Finance und Shareholder-Value
1.1 Corporate Finance und Unternehmensziele
1.2 Corporate Finance und die wichtigsten finanziellen Key Performance Indicators
2. Kapitalstruktur und Agency-Probleme
2.1 Kapitalstruktur und Leverage-Effekt
2.2 Die Irrelevanz der Kapitalstruktur in einem friktionslosen Markt
2.3 Kapitalstruktur und Steuern (Irrelevanz-Theorem und Steuern)
2.4 Asymmetrische Information und Interessenkonflikte
3. Financial Modeling
3.1 Das Finanzmodell als Visualisierung eines Business Cases
3.2 Die Kernbestandteile eines Finanzmodells
3.3 Interpretationen von Finanzmodellen
4. Unternehmensbewertung
4.1 Bewertungsanlässe
4.2 Rechengrößen der Bewertung
4.3 Überblick Bewertungsverfahren
4.4 Das Multiplikator-Verfahren
4.5 Die Venture Capital-Methode
5. Die Discounted-Cashflow-Methode
5.1 Grundlagen der Discounted-Cashflow-Methode
5.2 Der Entity Approach
5.3 Flow-to-Equity-Ansatz und Vergleich DCF-Verfahren
6. Unternehmenstransaktionen
6.1 Grundlagen und Typologie von Unternehmenstransaktionen
6.2 Unternehmensakquisitionen
6.3 Unternehmensfusionen
6.4 Motive für Unternehmenstransaktionen
6.5 Die Post-Merger-Integration: Die Struktur des M&A-Prozesses
7. Ausschüttungspolitik
7.1 Formen der Ausschüttungspolitik
7.2 Zielsetzung der Ausschüttungspolitik

Literatur:

  • Berk, J./DeMarzo, P. (2014): Corporate Finance. 3. Auflage, Pearson, London. ISBN-13: 978-0273792024.
  • Berk, J./DeMarzo, P. (2014): Corporate Finance. The Core. 3. Auflage, Pearson, London. ISBN-13: 978-0273792161.
  • Brealey, R. A./Myers, S. C./Allen, F. (2014): Principles of Corporate Finance. 11. Auflage, McGraw-Hill, New York City. ISBN-13: 978-0077151560.
  • Brigham, E. F./Ehrhardt, M. C. (2010): Financial Management. Theory and Practice. 13. Auflage, Cengage, Boston. ISBN-13: 978-1439078099.
  • Horne, J. C. v. /Wachowicz, J. M. (2008): Fundamentals of Financial Management. 13. Auflage, Prentice Hall, Upper Saddle River (NJ). ISBN-13: 978-0273713630.
  • Hillier, D. et al. (2013): Corporate Finance. 2. Auflage, McGraw-Hill, New York City. ISBN-13: 978-0077139148.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLFUFG02

Kursname:

Finanzmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

DLFUFG01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs „Finanzmanagement“ behandelt wichtige Finanzierungsinstrumente vor dem Hintergrund typischer Lebenszyklusphasen von Unternehmen. Gründung, Wachstum oder Reifephase von Unternehmen führen zu völlig unterschiedlichen Finanzierungsproblemen und Anforderungen an die Finanzierung. In Abhängigkeit von der Lebenszyklusphase eines Unternehmens variieren zugleich auch die den Unternehmen zur Verfügung stehenden Finanzierungsinstrumente wesentlich. Der Kurs stellt die in der Praxis vorherrschenden Finanzierungsformen in den verschiedenen Phasen vertieft und anhand von Praxisbeispielen dar. Behandelt werden langfristige Finanzierungsformen wie bspw. Venture Capital, Private Equity, IPO, Kreditfinanzierung oder Hybridinstrumente wie Convertible Bonds. Daneben wird das Working Capital Management als eine wichtige Form des kurzfristig wirkenden Finanzmanagements behandelt.

Kursziele:

Nach Abschluss des Kurses sollen die Studierenden

  • idealtypische Unternehmenszyklen basierend auf Produkt-, Technologie- oder Branchenlebenszyklen beschreiben und die spezifischen Anforderungen an die Unternehmensfinanzierung erkennen.
  • einen problemadäquaten und zyklusspezifischen Finanzierungsmix ableiten können.
  • typische Finanzierungsformen der Eigen-, Fremd- und Hybridfinanzierung den Lebenszyklusphasen der Unternehmen zuordnen und ein genaues Verständnis über wichtige Finanzierungsinstrumente der Praxis gewonnen haben.
  • mögliche Finanzierungskonstruktionen für spezifische Unternehmenssituationen selbstständig entwickeln können.
  • kurzfristige Finanzierungsmöglichkeiten mit Hilfe des Working Capital Managements aufzeigen können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Finanzierung und Lebenszyklus von Unternehmen
1.1 Lebenszyklen und Investitionsphasen eines Unternehmens
1.2 Kapitalbedarf und Finanzierungsmöglichkeiten der einzelnen Phasen
2. Eigenkapitalorientierte Instrumente der Unternehmensfinanzierung
2.1 Eigenkapitalfinanzierungen nicht börsennotierter Unternehmen
2.2 Venturecapital und Private Equity
2.3 Börsengang und Seasoned Equity Offerings
3. Fremdkapitalorientierte Instrumente der Unternehmensfinanzierung
3.1 Grundlagen zum Fremdkapital
3.2 Kreditfinanzierung
3.3 Unternehmensanleihen
3.4 Leasing und Asset Backed Securities
4. Hybride Instrumente der Unternehmensfinanzierung
4.1 Mezzaninekapital
4.2 Wandelschuldverschreibungen
5. Spezifische Finanzierungssituationen im Lebenszyklus
5.1 Mergers & Acquisitions (M&A) und Buy-outs
5.2 Turnaround und Restrukturierung
6. Kurzfristiges Finanzmanagement durch Liquiditätssteuerung
6.1 Cash Management
6.2 Working Capital Management

Literatur:

  • Berk, J./DeMarzo, P. (2014): Corporate Finance. 3. Auflage, Pearson, London. ISBN-13: 978-0273792024.
  • Berk, J./DeMarzo, P. (2014): Corporate Finance. The Core. 3. Auflage, Pearson, London. ISBN-13: 978-0273792161.
  • Brealey, R. A./Myers, S. C./Allen, F. (2014): Principles of Corporate Finance. 11. Auflage, McGraw-Hill, New York City. ISBN-13: 978-0077151560.
  • Brigham, E. F./Ehrhardt, M. C. (2010): Financial Management. Theory and Practice. 13. Auflage, Cengage, Boston. ISBN-13: 978-1439078099.
  • Horne, J. C. v. /Wachowicz, J. M. (2008): Fundamentals of Financial Management. 13. Auflage, Prentice Hall, Upper Saddle River (NJ). ISBN-13: 978-0273713630.
  • Hillier, D. et al. (2013): Corporate Finance. 2. Auflage, McGraw-Hill, New York City. ISBN-13: 978-0077139148.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Online- und Social Media Marketing (DLBMSM)

Modulbezeichnung: Online- und Social Media Marketing

Modulnummer:

DLBMSM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Online-Marketing (DLBMSM01)
  • Social Media Marketing (DLBMSM02)

Dauer:

Selbststudium: 220 h
Selbstüberprüfung: 40 h
Tutorien: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Maren Weber

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Dienstleistungsmanagement
• Marketing I + II
• Unternehmensrecht

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Online-Marketing
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die unterschiedlichen Online Marketing Kanäle zu kennen und zu bewerten.
  • eine Online Marketing Strategie zu konzipieren.
  • durch Webanalytics die Medienplanung zu beurteilen.
  • die Lead und Conversionsraten zu optimieren.

Social Media Marketing
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Social Media Marketing in den Gesamtmarketing Mix zu integrieren.
  • eine Social Media Strategie zu entwickeln.
  • die verschiedenen Social Media-Kanäle (Facebook, Instagram...) zu bewerten.
  • Social Media für Innovationsmanagement und Netzwerke zu nutzen.

Lehrinhalt des Moduls:

Online-Marketing

  • Grundlagen des Online-Marketings
  • Formen und Kanäle des Online-Marketings
  • Online Marketing-Strategie
  • Mediaplanung online
  • Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz
  • Viralmarketing und Word-of-Mouth
  • Mobile Marketing und M-Commerce
  • Online-Recht
  • Online-Kundenbindung und –Service
  • Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

Social Media Marketing

  • Grundlagen des Social Media Marketings
  • Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix
  • Social Media-Landkarte
  • Social Media im Unternehmen
  • Social Media-Strategieentwicklung
  • Word-of-Mouth und virales Marketing
  • Social Media im Innovationsmanagement
  • Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting
  • Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media
  • Entwicklungen im Social Media Marketing

Lehrmethoden:

Literatur:

Online-Marketing

  • Grundlagen des Online-Marketings
  • Formen und Kanäle des Online-Marketings
  • Online Marketing-Strategie
  • Mediaplanung online
  • Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz
  • Viralmarketing und Word-of-Mouth
  • Mobile Marketing und M-Commerce
  • Online-Recht
  • Online-Kundenbindung und –Service
  • Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

Social Media Marketing

  • Grundlagen des Social Media Marketings
  • Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix
  • Social Media-Landkarte
  • Social Media im Unternehmen
  • Social Media-Strategieentwicklung
  • Word-of-Mouth und virales Marketing
  • Social Media im Innovationsmanagement
  • Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting
  • Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media
  • Entwicklungen im Social Media Marketing

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBMSM01: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (50 %)
DLBMSM02: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (50 %)

Kursnummer:

DLBMSM01

Kursname:

Online-Marketing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen betriebs- und volkswirtschaftlicher Prinzipien um dem Teilnehmer eine strategische Auseinandersetzung mit dem Thema Online-Marketing zu ermöglichen. Strategische Positionierung von Unternehmen im World Wide Web, Optimierung der Präsenzen sowie die Erfolgsmessung und Auswertung relevanter Kennzahlen bilden einheitlich die Grundlage für das übergeordnete Modul.

Der Kurs Online-Marketing vermittelt grundlegende Fachbegriffe und Konzepte aus dem elektronischen Geschäftsverkehr und geht hierbei auf unterschiedliche Formen der Vermarktung und deren Verbreitung im Internet ein.  Er erweitert das Verständnis des Online-Marketings um Elemente des strategischen und vor allem operativen Marketings, besonders der Planung und Realisierung von Werbekampagnen über verschiedene Absatzkanäle.

Basierend auf dem Verständnis des Verhaltens von Onlinekunden werden Taktiken zur Erhöhung der Kundenzahlen und Kampagnen über das Internet und die Wichtigkeit von Online-Beziehungen diskutiert.

Dieser Kurs bietet den Studenten die Möglichkeit die verschiedenen Aspekte des Online Marketing Managements in der Praxis kennenzulernen und umzusetzen. Sie lernen wie die Online Medienplanung durch Webanalytics und gezieltes Monitoring zu beurteilen ist. Weiterhin wird auf die Optimierung der Online-Strategie zur Erhöhung der Lead- und Conversionsraten eingegangen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die unterschiedlichen Online Marketing Kanäle zu kennen und zu bewerten.
  • eine Online Marketing Strategie zu konzipieren.
  • durch Webanalytics die Medienplanung zu beurteilen.
  • die Lead und Conversionsraten zu optimieren.

Nach Beendigung des Kurses haben die Teilnehmer ein grundlegendes Verständnis von den Vermarktungschancen eines Unternehmens im World Wide Web und können erste strategische Entscheidungen treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Kursinhalte:

1. Grundlagen des Online-Marketings

1.1 Entwicklung und Begriff des Online-Marketings

1.2 Die Rolle des Online Marketing im Marketingmix

1.3 Organisatorische Voraussetzungen

2. Formen und Kanäle des Online-Marketings

2.1 Überblick über die Formen des Online-Marketings

2.2 Affiliate- und Suchmaschinen-Marketing

2.3 Display-Werbung und E-Mail-Marketing

3. Online Marketing-Strategie

3.1 Ziele festlegen und eine Basis schaffen

3.2 Die Customer Journey

3.3 Der richtige Channel Mix

3.4 KPIs definieren und analysieren

4. Mediaplanung online

4.1 Prinzipien erfolgreicher Mediaplanung

4.2 Mediabudgets zielgerichtet kreieren und strukturieren

4.3 Vorteile integrierter Kampagnen

4.4 Erfolgreicher Mediamix durch Kampagnenmanagement

5. Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz

5.1 Die Corporate Website

5.2 Vorteile des Online-Handels

5.3 Möglichkeiten der Präsentation und Verbreitung von Produkten / Dienstleistungen

5.4 Nachteile von Vermarktungsstrategien über das Internet

6. Viralmarketing und Word-of-Mouth

6.1 The Power of Storytelling

6.2 Der richtige Content im richtigen Kontext

6.3 Virale Container – Welche Inhalte für welchen Zweck?

6.4 Viral Strategien – Wie verbreite ich meine Inhalte?

6.5 Die Bedeutung von YouTube und anderen Plattformen

7. Mobile Marketing und M-Commerce

7.1 Grundlagen des Mobile Marketings

7.2 Apps vs. Mobile Web

7.3 QR-Code-Marketing & In-App-Advertising

7.4 Erfolgsfaktoren mobiler Kampagnen

8. Online-Recht

8.1 Rechtliche Aspekte des Online-Marketings I

8.2 Rechtliche Aspekte des Online-Marketings II

8.3 Das Urheberrecht und der Umgang mit User-generated Content

8.4 Das Recht am eigenen Bild

9. Online-Kundenbindung und –Service

9.1 Kundengewinnung und Kundenbindung im Online-Marketing

9.2 Online-Kundenbindung im Kundenbeziehungslebenszyklus

9.3 Online-Kundenservice

10. Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

10.1 Kennzahlen im Online-Marketing

10.2 Web-Monitoring

10.3 Big Data – Herausforderung und Chance

Zusätzliches Kursmaterial Video:

1. Web Analytics und Monitoring

1.1 Google Analytics

1.2 Professionelle Tools

1.3 Web Analytics und Monitoring aufsetzen, auslesen und optimieren

1.4 Social Media Monitoring

1.5 Die wichtigsten KPIs und deren Verwendung

2. Die eigene Website

2.1 Überblick Gewerke

2.2 Dienstleister richtig briefen

2.3 Das Projekt führen

2.4 Grundsätze der Gestaltung und der Informationsarchitektur

2.5 Die Technologieentscheidung

2.6 Usability

3. Conversion Optimierung

3.1 Die besten Trafficstrategien

3.2 Psychologische Beschleuniger

3.3 Landingpage-Optimierung

3.4 Layout und Typografie

3.5 Mobile Landingpages

3.6 Testmethoden

4. Suchmaschinenmarketing I, SEA

4.1 Search around the world – Google, Bing, Yahoo, Yandex, Baidu…

4.2 Geschäftsmodelle und Zielgruppen per Suche matchen

4.3 Suchmaschinen und Search Engine Advertising (SEA)

4.4 Suchverhalten im Wandel der (mobilen) Technologien

4.5 SEA-Kommunikations- und Kampagnenstrategien

4.6 Anzeigen- und Keywordwelten aufbauen

5. Suchmaschinenmarketing Teil II, SEO

5.1 Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf der eigenen Webseite

5.2 SEO außerhalb der eigenen Webseite: Linkbuilding

5.3 Aktuelle Entwicklungen in dem Bereich SEO

6. Display Advertising

6.1 Welches Format für welchen Zweck?

6.2 Gestaltungsrichtlinien im DisplayAdvertising

6.3 Aktuelle Sonderformate

6.4 Data Driven Display und Real Time Bidding

7. E-Mail-Marketing 1&2 (2 Teile zu 45 Min.)

7.1 Einsatzformen des E-Mail-Marketings

7.2 Der Umgang mit E-Mail-Adressen

7.3 Kommunikationsplanung und -konzeption

7.4 Zielgruppen

7.5 Absender und Betreff, Inhalte, Design und Versand

7.6 Tracking, Analyse und Optimierung

7.7 Technische Umsetzung

8. Mobile Marketing und M-Commerce

8.1 Apps vs. Mobile Web

8.2 Chancen, Aufwand und Nutzen mobiler Angebote

8.3 Konzeption unter Marketingaspekten

8.4 Hintergründe und Regeln für erfolgreiche mobile Kampagnen

8.5 Integration in den Marketing-Mix

8.6 QR-Code-Marketing & In-App-Advertising

9. Affiliate Marketing

9.1 Grundlagen des Affiliate-Marketings

9.2 Einbindung in den klassischen Marketing-Mix

9.3 Budgetsteuerung

9.4 Konkreter Werbemitteleinsatz

9.5 Kommunikation mit Affiliate-Partnern

9.6 Dos and Don‘ts im Affiliate-Marketing

10. Zusammenarbeit mit Agenturen

10.1 Professionelle Auswahlverfahren für Online Marketingagenturen

10.2 Agenturvereinbarungen: Die wichtigsten Regeln zur fairen Gestaltung

10.3 Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Umgang mit Agenturen

10.4 Das Tagesgeschäft strategisch und operativ sinnvoll gestalten

Literatur:

  • Broschart, S. (2011): Suchmaschinenoptimierung & Usability. 2. Auflage, Franzis, Haar. ISBN-13: 978-3645601054.
  • Hassler, M. (2011): Web Analytics. Metriken auswerten, Besucherverhalten verstehen, Website optimieren. 3. Auflage, Mitp, Frechen. ISBN-13: 978-3826691225.
  • Kollmann, T. (2013): Online-Marketing. Grundlagen der Absatzpolitik in der Net Economy. 2. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170230248.
  • Kreutzer, R. T. (2014): Praxisorientiertes Online-Marketing. Konzepte – Instrumente – Checklisten. 2. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658023898.
  • Lammenett, E. (2009): Praxiswissen Online-Marketing. Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising, Online-Werbung, Suchmaschinen-Optimierung. 2. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834914804.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Kursnummer:

DLBMSM02

Kursname:

Social Media Marketing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen vernetzter Kommunikationsstrategien im Internet um dem Teilnehmer eine erste aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media Marketing zu ermöglichen. Dabei werden die Instrumente des heutigen Social Media-Marketings und deren Kanäle genauer betrachtet, um diese gezielt für weitere Marketingmaßnahmen und -strategien erfolgsorientiert einzusetzen. Die strategische Positionierung eines Unternehmens im Social Media-Bereich spielt genauso eine zentrale Rolle, wie die Integration von Social Media als zusätzlicher Servicebaustein im grundlegenden Online-Marketing-Gesamtmix.

Dieser Kurs lehrt die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media-Management Dabei werden die Social-Media-Kanäle, wie Facebook, Instagram, Pinterest u. Ä. genauer betrachtet, um diese gezielt für weitere Marketingmaßnahmen und -strategien erfolgsorientiert einzusetzen.

Der Kurs Social Media-Management vermittelt somit grundlegende Konzepte wie die Entwicklung einer Social Media-Strategie für Unternehmen. Er geht praxisbezogen auf die Nutzung und das Monitoring verschiedener Social-Media-Kanäle ein. Darüber hinaus geht der Kurs auf die Contenterstellung sowie das Contentmanagement und die Redaktionsplanung ein. Somit umfasst der Kurs alle Social Media-Themen und geht auf diese praxisbezogen ein.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Social Media Marketing in den Gesamtmarketing Mix zu integrieren.
  • eine Social Media Strategie zu entwickeln.
  • die verschiedenen Social Media-Kanäle (Facebook, Instagram…) zu bewerten.
  • Social Media für Innovationsmanagement und Netzwerke zu nutzen.
  • die global vernetzten Vermarktungschancen eines Unternehmens im Social Media-Bereich grundlegend einzuschätzen und diesbezüglich erste strategische Entscheidungen zu treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Kursinhalte:

1. Grundlagen des Social Media Marketings

1.1 Entwicklung der sozialen Medien und der Begriff des Social Media Marketings

1.2 Funktionsweise, Arten und Anwendungsfelder von Social Media Marketing

1.3 Typologie und Aktivitäten von Social Media-Nutzern

1.4 Ziele von Social Media Marketing

2. Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix

2.1 Chancen und Risiken durch Social Media

2.2 Die POST-Methode nach Groundswell

2.3 Integration in den klassischen Marketingmix

2.4 Social Media als Service-Kanal

3. Social Media-Landkarte

3.1 Überblick über die Social Media-Landkarte

3.2 Steckbriefe der relevantesten Social Media-Kanäle

3.3 Zielgruppen/Nutzergruppen

4. Social Media im Unternehmen

4.1 Rolle des Social Media Managers im Unternehmen

4.2 Arten von Social Media-Strategien im Unternehmen

4.3 Social Media Governance

5. Social Media-Strategieentwicklung

5.1 Was ist eine Strategie? Definitionen

5.2 Ziele einer Strategie

5.3 Stufen der Social Media-Strategieentwicklung

6. Word-of-Mouth und virales Marketing

6.1 Definition und Funktionsweise von WoM

6.2 Stellenwert von Multiplikatoren und Opinion Leaders

6.3 Erstellung einer WoM-Kampagne und deren Erfolgskontrolle

6.4 Virale Kampagnen und der Social Ripple-Effekt

6.5 Online Reputation Management, Krisenmanagement und PR 2.0

7. Social Media im Innovationsmanagement

7.1 Einführung in Crowdsourcing

7.2 Innovationen durch interaktive Wertschöpfung, Lead User und Social Media Intelligence

7.3 Social Media als Instrument der qualitativen Marktforschung

8. Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting

8.1 Arten und Funktionsweise von Business-Netzwerken

8.2 Möglichkeit der Integration von Social Business Networking anhand von XING

8.3 Social Media Recruiting

9. Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media

9.1 Gesetzlicher Rahmen von Social Media

9.2 User Generated Content

9.3 Social Media Guidelines

9.4 Der „Like Button“ – Rechtliche Bedingungen zu Social Ads

10. Entwicklungen im Social Media Marketing

10.1 Sozialer Wandel – neue Formen des Konsums

10.2 Social Products, Brands und Social Commerce

10.3 Open Leadership – Umgang mit Kontrollverlust

Zusätzliches Kursmaterial Video:

1. Community Management

1.1 Ausrichtung und Strategie

1.2 Das Berufsbild des Community Managers

1.3 Community & Ressourcen Aufbau

1.4 Methoden und Prozess

1.5 Umgang mit speziellen Nutzergruppen

1.6 Verwaltung und Erfolgskennzahlen

2. Social Media Monitoring Teil 1

2.1 Social Media Messgrößen im Überblick

2.2 Auswirkungen von Social Media Monitoring

2.3 Tool Varianten

2.4 Überblick über kostenlose und kostenpflichtige Monitoring-Tools

2.5 Methodik und Vorgehensweise bei der Messung

3. Social Media Monitoring Teil 2

3.1 Einsatzgebiete von Social Media Monitoring

3.2 Social Media Metrik

3.3 Vorstellung wichtiger KPI`s (Key Performance Indikatoren)

3.4 Vielfältige interessante Praxisbeispiele

4. Corporate Blogging

4.1 Welche Blogtypen gibt es?

4.2 Vor- und Nachteile eines Corporate Blogs

4.3 Die Redaktionsplanung

4.4 Budget- und Zeitplanung

4.5 Vermarktung des Blogs

5. Facebook – Einblicke in das größte Social Network

5.1 Was ist ein Social Network?

5.2 Viralität auf Facebook

5.3 Oberflächen auf Facebook

5.4 Die Arbeit mit einer FacebookSeite

5.5 Der Newsstream und der Facebook-Edgerank

5.6 Kommunikationsanlässe

6. Facebook Advertising – Werben auf Facebook

6.1 Grundlagen: Auktion und Algorithmus

6.2 Kampagnenstruktur

6.3 Targeting

6.4 Bidding

6.5 Tracking

6.6 Optimierung und Best Practises

7. Social Media Marketing mit Twitter

7.1 Architektur der Plattform Twitter

7.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

7.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Twitter

7.4 Werbemöglichkeiten bei Twitter

7.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

7.6 Best Practice Beispiele

8. Social Media Marketing mit Youtube

8.1 Architektur der Plattform Youtube

8.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

8.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Youtube

8.4 Werbemöglichkeiten bei Youtube

8.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

8.6 Best Practice Beispiele

9. Social Media Marketing mit Instagram

9.1 Architektur der Plattform Instagram

9.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

9.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Instagram

9.4 Werbemöglichkeiten bei Instagram

9.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

9.6 Best Practice Beispiele

10. Social Media Marketing mit Pinterest

10.1 Architektur der Plattform Pinterest

10.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

10.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Pinterest

10.4 Werbemöglichkeiten bei Pinterest

10.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

10.6 Best Practice Beispiele

11. Contenterstellung

11.1 Was macht guten Content aus?

11.2 Ideen für guten Content finden und umsetzen

11.3 Eigenen Content einfach und ohne Designkenntnisse erstellen

11.4 Tools und Software für die Contenterstellung

12. Content Management und Redaktionsplanung

12.1 Was ist Content Management?

12.2 Warum und wie Content Management für Social Media Plattformen eingesetzt wird

12.3 Redaktionspläne erstellen und anwenden

12.4 Statistiken in das Content Management einbeziehe

Literatur:

  • Grabs, A. (2011): Follow me! Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Galileo Computing, Bonn. ISBN-13: 978-3836216722.
  • Heymann-Reder, D. (2011): Social Media Marketing. Erfolgreiche Strategien für Sie und Ihr Unternehmen. Addison-Wesley, Bonn. ISBN-13: 978-3827330215.

Prüfungsleistungen:

• Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul E-Commerce (BWEC-01)

Modulbezeichnung: E-Commerce

Modulnummer:

BWEC-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • E-Commerce I (Einführung) (BWEC01-01)
  • E-Commerce II (Vertiefung) (BWEC02-01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Eva Ghazari-Arndt

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL
• Marketing
• Unternehmensrecht
• Dienstleistungsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

E-Commerce I:
Nach der erfolgreichen Teilnahme sollen Studierende

  • die Entwicklung von Online-Märkten kennen.
  • technische Infrastrukturen im elektronischen Geschäftsverkehr verstehen.
  • rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen analysieren.
  • den elektronischen Vertrieb als Komponente der Unternehmensstrategie verstehen.
  • über ein grundlegendes Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, erste strategische Entscheidungen zu treffen.

E-Commerce II:
Nach der erfolgreichen Teilnahme sollen Studierende

  • das Verhalten von Online-Kunden vorhersagen und beeinflussen lernen.
  • elektronische Kommunikationsplattformen und -modelle kennenlernen (inklusive Onlinewerbung).
  • Möglichkeiten variabler Produktkonfektionierung und Preisbestimmung verstehen.
  • über ein detaillierteres Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, strategische Marketingziele elektronisch zu operationalisieren.

Lehrinhalt des Moduls:

E-Commerce I:

  • Grundlagen des E-Commerce
  • E-Marketplace
  • Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen des E-Commerce
  • Vertragsschluss im Internet
  • Technische Infrastrukturen
  • E-Commerce-Strategien und Effizienz

E-Commerce I:

  • Verhalten von Online-Kunden
  • Elemente des elektronischen Marketingmix
  • Social Media Marketing im E-Commerce
  • E-CRM, Online-PR und E-Recruiting
  • Zahlungsverkehr im E-Commerce

Lehrmethoden:

Literatur:

E-Commerce I:

  • Grundlagen des E-Commerce
  • E-Marketplace
  • Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen des E-Commerce
  • Vertragsschluss im Internet
  • Technische Infrastrukturen
  • E-Commerce-Strategien und Effizienz

E-Commerce I:

  • Verhalten von Online-Kunden
  • Elemente des elektronischen Marketingmix
  • Social Media Marketing im E-Commerce
  • E-CRM, Online-PR und E-Recruiting
  • Zahlungsverkehr im E-Commerce

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWEC01-01

Kursname:

E-Commerce I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen betriebs- und volkswirtschaftlicher Prinzipien, um dem Teilnehmer eine erste strategische Auseinandersetzung mit dem Thema E-Commerce zu ermöglichen. Chancen und Risiken des elektronischen Geschäftsverkehrs werden innerhalb marktbezogener und rechtlicher Rahmenbedingungen untersucht. Strategische Positionierung, Effizienzpotenziale sowie der elektronische Vertrieb bilden gemeinsam die Grundlage für das übergeordnete Modul.

Der Kurs E-Commerce I (Einführung) vermittelt grundlegende Fachbegriffe und Konzepte aus dem elektronischen Geschäftsverkehr und geht hierbei auf unterschiedliche Transaktions- und Kommunikationsplattformen und -modelle ein. Weiterhin werden Verfahren zur Erstellung und Kontrolle elektronischer Interaktion erarbeitet sowie deren rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen beleuchtet.

Kursziele:

Nach der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • die Entwicklung von Online-Märkten kennen.
  • technische Infrastrukturen im elektronischen Geschäftsverkehr verstehen.
  • rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen analysieren.
  • den elektronischen Vertrieb als Komponente der Unternehmensstrategie verstehen.
  • über ein grundlegendes Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, erste strategische Entscheidungen zu treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung

1.1 Begriffsbestimmung

1.2Vorgeschichte des E-Commerce

2. Akteure und Geschäftsbereiche im Electronic Business

2.1 Marktteilnehmer und Geschäftsbeziehungen

2.2 Geschäftsmodelle

2.3 Wirtschaftsbereiche und Betriebstypen

3. E-Marketplace

3.1 Elektronischer Markt

3.2 Formen und Strukturen elektronischer Marktplätze

3.3 Betreiber elektronischer Marktplätze

4. Rechtliche Rahmenbedingungen des E-Commerce

4.1 Anforderungen des Telemediengesetzes

4.2 Datenschutz beim Betrieb von Telemediendiensten

4.3 Haftung für gesetzeswidrige Inhalte in Telemediendiensten

4.4 Marken- und Wettbewerbsrecht im Bereich E-Commerce

5. Vertragsschluss im Internet

5.1 Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen

5.2 Informationspflichten bei Fernabsatzverträgen

5.3 Verbraucherschutz im Bereich E-Commerce

5.4 Formvorschriften für elektronische Verträge

6. Technische Infrastrukturen

6.1 Standard-Shop-Systeme

6.2 Shop-Technologien

7. E-Commerce-Strategien und ökonomische Rahmenbedingungen

7.1 Ökonomische Rahmenbedingungen

7.2 Entwicklung von E-Business-Strategien

7.3 Strategische Positionierung

Literatur:

• Aichele, C./Schönberger, M. (2016): E-Business. Eine Übersicht für erfolgreiches B2B und B2C. Springer Vieweg, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658136864.
• Heinemann, G. (2017): Der neue Online-Handel. Geschäftsmodell und Kanalexzellenz im Digital Commerce. 8. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658153830.
• Kollmann, T. (2016):  E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Digitalen Wirtschaft. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658076696.
• Kreutzer, R. T. (2016): Online-Marketing. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658122867.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWEC02-01

Kursname:

E-Commerce II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWEC01-01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs erweitert das Verständnis des elektronischen Geschäftsverkehrs um Elemente des strategischen und vor allem operativen Marketings, besonders der Marktkommunikation und interaktiven Produkt-/Service- und Preisgestaltung.

Basierend auf dem Verständnis des Verhaltens von Online-Kunden werden Onlinewerbung, -Preisbildung und -Kommunikation sowie -PR-Aktivitäten, beispielsweise im Bereich der sozialen Netze, diskutiert. Ergänzt wird das Kursprogramm um Möglichkeiten der Kundeneinbindung in die Produktentwicklung bzw. -konfektionierung und Preisbildung.

Kursziele:

Nach der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • das Verhalten von Online-Kunden vorhersagen und beeinflussen lernen.
  • elektronische Kommunikationsplattformen und -modelle kennenlernen (inklusive Onlinewerbung).
  • Möglichkeiten variabler Produktkonfektionierung und Preisbestimmung verstehen.
  • über ein detaillierteres Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, strategische Marketingziele elektronisch zu operationalisieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des Online-Marketings

1.1 Begriffsbestimmung und Erfolgsfaktoren des Online-Marketings

1.2 Instrumente des Online-Marketings

2. Verhalten von Online-Kunden

2.1 Entwicklung des Nutzerverhaltens

2.2 Ausprägung der Online-Nutzung durch die Nachfrager

2.3 Erwartung und Motivation von Online-Nutzern

3. Elemente des elektronischen Marketingmix

3.1 E-Distribution

3.2 E-Pricing

3.3 E-Products & E-Services

3.4 E-Communication

4. Social Media Marketing im E-Commerce

4.1 Social Media Marketing

4.2 Social-Media-Instrumente

5. E-CRM, Online-PR und E-Recruiting

5.1 Electronic Customer Relationsship Management

5.2 Online-PR

5.3 E-Recruting

6. Zahlungsverkehr im E-Commerce

6.1 Klassische Zahlungsverfahren

6.2 Bezahlen per Kreditkarte

6.3 Online-Zahlungsverfahren

6.4 M-Payment und weitere E-Payment-Verfahren

Literatur:

• Aichele, C./Schönberger, M. (2016): E-Business. Eine Übersicht für erfolgreiches B2B und B2C. Springer Vieweg, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658136864.
• Heinemann, G. (2017): Der neue Online-Handel. Geschäftsmodell und Kanalexzellenz im Digital Commerce. 8. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658153830.
• Kollmann, T. (2016):  E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Digitalen Wirtschaft. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658076696.
• Kreutzer, R. T. (2016): Online-Marketing. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658122867.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Controlling (BWBC)

Modulbezeichnung: Business Controlling

Modulnummer:

BWBC

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Controlling I (Einführung) (BWBC01)
  • Business Controlling II (Vertiefung) (BWBC02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Patrick Dieses

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Kosten- und Leistungsrechnung I + I
• Finanzierung I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Controlling I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • den Zusammenhang zwischen Strategieformulierung und -implementierung sowie dem dazu erforderlichen Controlling zu erinnern.
  • die Rolle des Controllers bei der Strategieimplementierung zu verstehen.
  • Controlling-Methoden eigenständig anzuwenden.
  • die Kennzahlen zur Erfolgsmessung anzuwenden und spezifische Analysen zur Erfolgsmessung auf Basis von bereitgestellten Cases und Kennzahlen durchzuführen.
  • die Umsetzungsfunktion zu operativem Controlling zu verstehen und Abweichungsursachen zu analysieren.
  • die entscheidenden Hebel einer erfolgreichen Strategieimplementierung wie Kundenmanagement, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement zu verstehen.

Business Controlling II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • detailliert die Aufgaben und Prozesse in den wesentlichen, betrieblichen Funktionen zu erläutern und die Schnittstellen zum Controlling darzustellen.
  • die notwendigen, spezifischen Controlling-Methoden und -Instrumente zu illustrieren und auf Basis von bereitgestellten Aufgaben und Daten konkret anzuwenden.
  • die entsprechenden Kennzahlen zu berechnen und die Ergebniswerte zu analysieren.
  • funktions- und situationsspezifische Analysen durchzuführen, die Relevanz der hergeleiteten Ergebnisse zu beurteilen und damit den jeweiligen Funktionsträgern alle entscheidungsrelevanten Informationen bereitzustellen.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Controlling I

  • Controlling und Controller
  • Ebenen und Konzeptionen des Controllings
  • Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
  • Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
  • Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Grundzüge des operativen Controllings

Business Controlling II

  • Beschaffungs-Controlling
  • Produktions-Controlling
  • Marketing- und Vertriebs-Controlling
  • Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
  • Finanz-Controlling

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Controlling I

  • Controlling und Controller
  • Ebenen und Konzeptionen des Controllings
  • Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
  • Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
  • Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Grundzüge des operativen Controllings

Business Controlling II

  • Beschaffungs-Controlling
  • Produktions-Controlling
  • Marketing- und Vertriebs-Controlling
  • Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
  • Finanz-Controlling

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWBC01

Kursname:

Business Controlling I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Kosten- und Leistungsrechnung I + II (BKLR01 + BKLR02)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Permanent wechselnde Markt- und Wettbewerbsbedingungen führen zu der fortlaufenden Notwendigkeit für ein Unternehmen, neue Strategien zu formulieren und zu implementieren. Speziell die Implementierung einer Strategie erfordert hochkomplexe Steuerungs- und Kommunikationsmechanismen. Eine große Zahl von Unternehmen scheitert deshalb an der erfolgreichen Implementierung von Strategien.
Der Inhalt dieses Kurses beschreibt das Zusammenspiel von Business Controlling und Strategieimplementierung. Business Controlling stellt innerbetrieblich die erfolgreiche Implementierung sicher. Der Kurs vermittelt das entsprechende Faktenwissen über die erforderlichen Planungs- und Kontrollfunktionen, Strategieformulierung, Anwendung von Implementierungstools wie der Balanced Scorecard (BSC) sowie die erforderlichen Erfolgsmessungen. Es wird ein vertieftes Methodenverständnis in den Bereichen Profitabilitäts- und Liquiditätsmessung und -management vermittelt. Des Weiteren werden die Verfahren zur Optimierung von Kundenprofitabilitäten, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement als Kernbestandteile von Strategieimplementierung erläutert.
Mit Abschluss des Kurses besteht das meta-kognitive Wissen über alle Schritte von der ersten Formulierung einer Strategie bis zur finalen Implementierung einzelner Aufgaben und der damit verbundenen engen Vernetzung zum Controlling.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • den Zusammenhang zwischen Strategieformulierung und -implementierung sowie dem dazu erforderlichen Controlling zu erinnern.
  • die Rolle des Controllers bei der Strategieimplementierung zu verstehen.
  • Controlling-Methoden eigenständig anzuwenden.
  • die Kennzahlen zur Erfolgsmessung anzuwenden und spezifische Analysen zur Erfolgsmessung auf Basis von bereitgestellten Cases und Kennzahlen durchzuführen.
  • die Umsetzungsfunktion zu operativem Controlling zu verstehen und Abweichungsursachen zu analysieren.
  • die entscheidenden Hebel einer erfolgreichen Strategieimplementierung wie Kundenmanagement, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement zu verstehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Controlling und Controller
1.1 „Controlling“ – Annäherung an einen Begriff
1.2 Entwicklung des Controllings
1.3 Controller und Manager
2. Ebenen und Konzeptionen des Controllings
2.1 Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
2.2 Controlling-Konzeptionen
3. Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
3.1 Strategisches Management und strategisches Controlling
3.2 Umfeldanalyse
3.3 Unternehmensanalyse
4. Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
4.1 Controlling der Strategieerarbeitung
4.2 Bewertung, Auswahl und Implementierung der Strategien
5. Kennzahlen und Kennzahlensysteme
5.1 Traditionelle Kennzahlen
5.2 Wertorientierte Kennzahlen
5.3 Kennzahlensysteme
6. Grundzüge des operativen Controllings
6.1 Planziele und Planungsverfahren
6.2 Budgetierung
6.3 Operative Steuerung durch Budgetcontrolling

Literatur:

  • Alter, R. (2011): Strategisches Controlling Unterstützung des strategischen Managements. Oldenbourg Verlag, München.
  • Bamberger, I./Wrona, T. (2004): Strategische Unternehmensberatung. Konzeptionen, Prozesse, Methoden., 6. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Britzelmaier, B. (2013): Controlling. Grundlagen, Praxis, Handlungsfelder. Pearson Verlag, München.
  • Eschenbach, R./Siller, H. (2009): Controlling. Professionell. Konzeption und Werkzeuge. Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Fischer, Th. M./Möller, K./Schultze, W. (2012): Controlling. Grundlagen, Instrumente und Entwicklungsperspektiven. Schäffer Poeschel, Stuttgart.
  • Küpper, H.-U. et al. (2013): Controlling. Konzeption, Aufgaben, Instrumente. 6. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Preißler, P. (2007): Controlling. Lehrbuch und Intensivkurs. 13. Aufl., Oldenbourg Verlag, München.
  • Preißner, A. (2010): Praxiswissen Controlling. Grundlagen – Werkzeuge – Anwendungen. 6. Aufl., Hanser Verlag, München.
  • Rappaport, A. (1999): Shareholder Value. Ein Handbuch für Manager und Investoren. 2. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Siller, H. (2011): Normatives Controlling. UTB, Stuttgart.
  • Weber, J./Schäffer, U. (2011): Einführung in das Controlling. 13. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWBC02

Kursname:

Business Controlling II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWBC01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Funktionscontrolling ist der Teil des betrieblichen Controllings, der die Planung und Kontrolle sowie die Steuerung und Informationsversorgung bei einzelnen betrieblichen Funktionen zum Inhalt hat. Der Kurs deckt die folgenden Kernfunktionen eines Unternehmens ab: F&E, Beschaffung, Produktion, Marketing, Vertrieb und Logistik. Der Kurs geht sowohl auf die zugrundeliegenden Aufgaben und Kernprozesse der Kernfunktion selber ein, als auch auf die zur Anwendung kommenden Controlling-spezifischen Methoden und Analysen.
Die Aufgaben im F&E-Controlling bestehen vor allem in der Planungsunterstützung und                          -koordination. Hierunter fallen u. a. Berechnungen zur F&E-Projektsteuerung (Kosten, ROI), Risikoanalysen und Gateway-Entscheidungen. Das Beschaffungscontrolling liefert alle erforderlichen Informationen, die zum Einkauf entscheidungsrelevant sind. Hierbei werden Methoden u. a. zur Bemessung von Kosten- und Umsatzgrößen, Lieferzeit und Lieferrhythmus, Bestellmengenoptimierung (z. B. EOQ) sowie Profil- und Wertanalysen durchgeführt. Aufgaben im Produktionscontrolling sind u. a. die Überwachung der Produktionskosten, Kapazitätsentscheidungen, Planung von Absatz, Fertigung und Lagerbeständen sowie Qualitätsmanagement.
Im Bereich des Marketingcontrollings werden folgende zentrale Funktionen abgedeckt und erläutert: Einsatz- und Effizienzkontrolle der Marketinginstrumente, Schaffung von Markttransparenz, Pricing, Target- und Product-Life-Cycle-Costing. Des Weiteren werden die entscheidenden Instrumente des Vertriebscontrollings vermittelt. Dazu gehören die Vertriebs-Kostenrechnung, -Erfolgsrechnung und -Wegeanalyse sowie die Außendienstmitarbeitersteuerung. Abschließend werden die Kernfunktionen der Logistik erläutert und folgende Instrumente zur Anwendung gebracht: Controlling der Materialwirtschaft, Fertigungslogistik und Distribution.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • detailliert die Aufgaben und Prozesse in den wesentlichen, betrieblichen Funktionen zu erläutern und die Schnittstellen zum Controlling darzustellen.
  • die notwendigen, spezifischen Controlling-Methoden und -Instrumente zu illustrieren und auf Basis von bereitgestellten Aufgaben und Daten konkret anzuwenden.
  • die entsprechenden Kennzahlen zu berechnen und die Ergebniswerte zu analysieren.
  • funktions- und situationsspezifische Analysen durchzuführen, die Relevanz der hergeleiteten Ergebnisse zu beurteilen und damit den jeweiligen Funktionsträgern alle entscheidungsrelevanten Informationen bereitzustellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Beschaffungs-Controlling
1.1 Gegenstand, Aufgaben und Ziele des Beschaffungs-Controllings
1.2 Instrumente des Beschaffungs-Controllings
2. Produktionscontrolling
2.1 Steuerungsrelevante Aufgaben des Produktionsmanagements
2.2 Aufgaben und Instrumente des Produktions-Controllings
3. Marketing- und Vertriebs-Controlling
3.1 Aufgaben des Marketing-Controllings
3.2 Instrumente des Marketing-Controllings
4. Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
4.1 Aufgaben des F&E-Controllings
4.2 Instrumente des F&E-Controllings
5. Finanz-Controlling
5.1 Aufgaben des Finanz-Controllings
5.2 Instrumente des Finanz-Controllings

Literatur:

  • Britzelmaier, B. (2013): Controlling. Grundlagen, Praxis, Handlungsfelder. Pearson, München. ISBN 978-3-868941043.
  • Horváth, P./Reichmann, T. (Hrsg.) (2002): Vahlens großes Controlling-Lexikon. 2. Aufl., Verlag Vahlen, München. ISBN 978-3-800627585.
  • Jung, H. (2011): Controlling. 3. Aufl., Oldenbourg Verlag, München. ISBN 978-3-486597615.
  • Küpper, H.-U./Friedl, G./Hofmann, Ch./Hofmann, Y./Pedell, B.(2013): Controlling. Konzeption, Aufgaben, Instrumente. 6. Auflage, Schäffer Poeschel. ISBN 978-3-791032115.
  • Schäffer, U./Weber, J. (Hrsg.) (2005): Bereichscontrolling. Funktionsspezifische Anwendungsfelder, Methoden und Instrumente. Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN 978-3-791023502.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Consulting (BWCN)

Modulbezeichnung: Business Consulting

Modulnummer:

BWCN

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Consulting I (Einführung) (BWCN01)
  • Business Consulting II (Vertiefung) (BWCN02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Jürgen Matthias Seeler

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Unternehmensführung
• Projektmanagement
• Wirtschaftsethik
• Planen und Entscheiden
• Unternehmensgründung

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Consulting I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Definitionen von Unternehmensberatung zu verstehen.
  • die Aufgaben und Herangehensweisen von Unternehmensberatern zu erklären.
  • die Merkmale von Unternehmensberatungen zu nennen.
  • die Unternehmensberatung als hochspezialisierte Dienstleistung zu erklären.
  • die Besonderheiten im Berater-Klienten-Verhältnis zu benennen.

Business Consulting II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die speziellen Rahmenbedingungen von Beratungsunternehmen zu erklären.
  • die Herangehensweisen im Marketing für Beratungsdienstleistungen zu benennen.
  • die strategische und operative Ausrichtung von Beratungsunternehmen zu erläutern.
  • die Herausforderungen des Personalmanagements in Beratungsunternehmen zu verstehen.
  • die operativen Phasen des Beratungsprozesses zu erläutern.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Consulting I:
• Formen und Funktionen der Unternehmensberatung
• Der Markt für Unternehmensberatung
• Geschichte, Pioniere und Konzepte
• Beratungsfelder

Business Consulting II:
• Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung
• Das Management der Unternehmensberatung
• Vermarktung von Beratungsdienstleistungen
• Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht
• Das Beratungsprojekt

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Consulting I:
• Formen und Funktionen der Unternehmensberatung
• Der Markt für Unternehmensberatung
• Geschichte, Pioniere und Konzepte
• Beratungsfelder

Business Consulting II:
• Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung
• Das Management der Unternehmensberatung
• Vermarktung von Beratungsdienstleistungen
• Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht
• Das Beratungsprojekt

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWCN01

Kursname:

Business Consulting I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Unternehmensberatung ist eine professionelle Dienstleistung, deren gesamtwirtschaftliche Bedeutung zunehmend ansteigt. Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftragsgebende Unternehmen an. Dies setzt die Fähigkeit voraus, spezifische Unternehmens- und Marktsituationen mithilfe moderner Managementkonzepte analysieren und bewerten zu können. Auf Basis ihrer Analysen sprechen Unternehmensberater Empfehlungen zur Optimierung von Unternehmensstrategien, -strukturen und -prozessen aus und begleiten diese – soweit gewünscht – in der Implementierung und Umsetzung.

Um die verschiedenen Funktionen und Aufgaben der Unternehmensberatung erfolgreich zu erfüllen, benötigen Unternehmensberater ein differenziertes Profil aus fachlich-methodischen und persönlich-sozialen Kompetenzen. Im Mittelpunkt fachlicher Kompetenzen stehen die Grund- und Spezialkenntnisse in der Beratung und der Betriebswirtschaftslehre. Sie umfassen u. a. analytische Kompetenzen zum Verständnis von Unternehmens- und Marktsituationen sowie die Fähigkeit zur Planung, Implementierung und Kontrolle von Beratungsprojekten. Die Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen zielt auf die Klienten-Zentrierung der Studierenden i. S. der Fähigkeit, sich auf die individuellen Beratungsbedürfnisse von Klienten einstellen zu können.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Definitionen von Unternehmensberatung zu verstehen.
  • die Aufgaben und Herangehensweisen von Unternehmensberatern zu erklären.
  • die Merkmale von Unternehmensberatungen zu nennen.
  • die Unternehmensberatung als hochspezialisierte Dienstleistung zu erklären.
  • die Besonderheiten im Berater-Klienten-Verhältnis zu benennen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in die Unternehmensberatung

1.1 Business Consulting – Management Consulting – Unternehmensberatung

1.2 Unternehmensberatung als Gegenstand der Wissenschaft

2. Formen und Funktionen der Unternehmensberatung

2.1 Erscheinungsformen der Unternehmensberatung

2.2 Funktionen der Unternehmensberatung

2.3 Inhouse Consulting

3. Der Markt für Unternehmensberatung

3.1 Daten, Strukturen und Trends

3.2 Beratungsunternehmen in Deutschland

4. Geschichte, Pioniere und Konzepte

4.1 Geschichte der Unternehmensberatung

4.2 Konzepte der Unternehmensberatung

5. Beratungsfelder

5.1 Strategieberatung

5.2 Organisations- und Transformationsberatung

5.3 IT-Beratung

5.4 Personalberatung/HR-Beratung

Literatur:

  • Blanke, E./Uhlhorn, F. (2011): Wie ist Beratung möglich? Vom Dirigieren der Selbstbeobachtung. Carl-Auer Verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3896709509.
  • Bund Deutscher Unternehmensberater (BDU) (Hrsg.) (2009): Facts and Figures zum Beratermarkt. Bonn. ISBN-13: 978-3929313472.
  • FEACO (Hrsg.) (2009): Survey of the European Management Consultancy Market 2007/08. (URL: http://www.feaco.org/sites/default/files/Feaco%20Survey%202007-2008.pdf. [letzter Zugriff: 14.02.2017]).
  • Fink, D. (2004): Management Consulting. Die Ansätze der großen Unternehmensberater. 2. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800629836.
  • Fink, D./Knoblach, B. (2003): Die großen Management Consultants. Ihre Geschichte, ihre Konzepte, ihre Strategien. Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800828813.
  • Höselbarth, F./Lay, R./Lopez de Arriortua, J. I. (Hrsg.) (2000): Die Berater. Einstieg, Aufstieg, Wechsel. FAZ-Institut, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3927282863.
  • Mohe, M./Heinecke, H. J./Pfriehm, R. (Hrsg.) (2002): Consulting. Problemlösung als Geschäftsmodell. Theorie, Praxis, Markt. Klett-Cotta, Stuttgart. ISBN-13: 978-3608943587.
  • Moscho, A.(Hrsg.) (2010): Inhouse Consulting in Deutschland. Markt, Strukturen, Strategien. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834916747.
  • Niedereichholz, C./Niedereichholz, J. (2012): Das Beratungsunternehmen. Gründung, Aufbau und Strategie, Führung, Nachfolge. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486588378.
  • Walger, G. (Hrsg.) (1995): Formen der Unternehmensberatung. Systemische Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung, Expertenberatung und gutachterliche Beratungstätigkeit in Theorie und Praxis. Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln. ISBN-13: 978-3504570008.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWCN02

Kursname:

Business Consulting II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWCN01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftraggebende Unternehmen an. Gegenstand der Unternehmensberatung ist demnach die Akquisition, Planung und Durchführung von Unternehmensberatungsprojekten. Der Inhalt dieser Beratungsprojekte ist vielfältig und kann je nach Aufgabenstellung Aspekte der strategischen Unternehmensführung, Herausforderungen im Bereich der Finanzierung und Kostensenkung, die Einführung neuer Technologien, Arbeitsmethoden und Systeme, interne Kommunikation, Umstrukturierungen, Fusionen/Übernahmen oder Auslagerungen von Unternehmen bzw. einzelner Unternehmensbereiche umfassen.

Beratungsprojekte und Beratungsprozesse sind durch wiederkehrende Elemente gekennzeichnet, deren Verständnis und Anwendung den Erfolg einer Beratungsleistung maßgeblich beeinflusst. Die Kompetenz und Qualität von Auftragsakquisition und Projektmanagement wird durch das Management der Beratungsunternehmung selbst bestimmt. Je nach Beratungsphilosophie, Beratungskonzept, Beratungsorganisation und Leistungsvermarktung stellt sich in Berater-Klienten-Beziehungen Erfolg oder Misserfolg ein.

Eine Teilnahme am Kurs setzt den erfolgreichen Abschluss des Kurses Business Consulting I voraus.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die speziellen Rahmenbedingungen von Beratungsunternehmen zu erklären.
  • die Herangehensweisen im Marketing für Beratungsdienstleistungen zu benennen.
  • die strategische und operative Ausrichtung von Beratungsunternehmen zu erläutern.
  • die Herausforderungen des Personalmanagements in Beratungsunternehmen zu verstehen.
  • die operativen Phasen des Beratungsprozesses zu erläutern.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung

1.1 Die Unternehmensberatung als Professional Service Firm

1.2 Das Wertschöpfungsmodell der Unternehmensberatung

1.3 Das Marktumfeld der Beratungsfirma

2. Das Management der Unternehmensberatung

2.1 Handlungs- und Entscheidungsfelder für das Management der Unternehmensberatung

2.2 Normative und strategische Handlungs- und Entscheidungsfelder

2.3 Personal- und HR-Management im Beratungsunternehmen

3. Vermarktung von Beratungsdienstleistungen

3.1 Besonderheiten des Dienstleistungsmarketings

3.2 Strategisches Beratungs-Marketing

3.3 Operatives Dienstleistungsmarketing von Unternehmensberatungen

3.4 Beziehungsmarketing von Beratungsunternehmen

4. Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht

4.1 Beraterhaftung

4.2 Vertragsgestaltung

4.3 Rechtsfragen der Berufsausübung

5. Das Beratungsprojekt

5.1 Voraussetzungen

5.2 Einstellungen und Techniken

5.3 Beratungsphasen

Literatur:

  • Block, P. (1999): Erfolgreiches Consulting. Das Berater Handbuch. Heyne, München. ISBN-13: 978-3453155564.
  • Kapfer-Gördes, V. (2008): Wissensmanagement in der Unternehmensberatung. Einführung von Wissensmanagement für Unternehmensberatungen und Projektgeschäfte. VDM, Saarbrücken. ISBN-13: 978-3836474887.
  • Lindemann, V. (2004): Positionierung. Marketing in der Beratung. Wie sich Top-Consultants positionieren und profilieren. Finanzbuch Verlag, München. ISBN-13: 978-3898790576.
  • Miethe, C. (2000): Leistung und Vermarktung unterschiedlicher Formen der Unternehmensberatung. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3824471396.
  • Niedereichholz, C. (2010): Unternehmensberatung, Band 1. Beratungsmarketing und Auftragsakquisition. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486590890.
  • Niedereichholz, C. (2012): Unternehmensberatung, Band 2. Auftragsdurchführung und Qualitätssicherung. 6. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486713473.
  • Niedereichholz, C./Niedereichholz, J. (2008): Consulting Wissen. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584363.
  • Schwan, K./Seipel, K. G. (1999): Erfolgreich Beraten. Grundlagen der Unternehmensberatung. C.H.Beck, München. ISBN-13: 978-3406436560.
  • Sommerlatte, T. et al. (Hrsg.) (2009): Handbuch der Unternehmensberatung. Organisationen führen und entwickeln. ESV, Berlin. ISBN13: 978-3503116680.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Advanced Leadership (BWAF)

Modulbezeichnung: Advanced Leadership

Modulnummer:

BWAF

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Advanced Leadership I (Einführung) (BWAF01)
  • Advanced Leadership II (Vertiefung) (BWAF02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Nicole Richter

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Planen und Entscheiden
• Unternehmensführung
• IT-Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Advanced Leadership I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die theoretischen Grundlagen professioneller Führung und verstehen die dafür grundlegenden Begrifflichkeiten.
  • können die Studierenden klassische und neue Führungstheorien differenzieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, die polyzentrische Führung in ihren Grundzügen zu erläutern und anzuwenden.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Kommunikation für die Führung von Mitarbeitern und kennen das entsprechende Instrumentarium.
  • verstehen die Studierenden die Motivationstheorien und können deren praktische Relevanz für die Führung bewerten und einordnen.
  • können die Studierenden Zielvereinbarungen als Instrument der Führung anwenden.
  • sind die Studierenden in der Lage, materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu analysieren.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Change Management und die Rolle von Führungskräften in Veränderungsprozessen.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Corporate Governance und Compliance für eine Führungskraft in der täglichen Arbeit.

Advanced Leadership II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die Grundlagen von Teamarbeit und können diese auf die Teamführung anwenden.
  • verstehen die Studierenden die verschiedenen Arten von Konflikten im Unternehmen und können als zukünftige Führungskräfte Lösungsansätze des Konfliktmanagements anwenden.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Coaching in der Führungsarbeit und sind in der Lage, den Nutzen von Coaching für ein Unternehmen zu bewerten.
  • haben die Studierenden einen Überblick über die Instrumente eines effektiven Zeitmanagements erhalten und können diese für die Organisation einer täglichen Führungsarbeit anwenden.
  • wissen die Studierenden um die aktuelle Bedeutung von Work-Life-Balance Maßnahmen für eine erfolgreiche Führung und Motivation von Mitarbeitern.
  • sind den Studierenden das Projektmanagement und insbesondere die Besonderheiten der Führung von Projekten bekannt.
  • verstehen die Studierenden die Grundlagen des Personalcontrollings.
  • sind die Studierenden in der Lage, das Instrumentarium des Integrationsmanagements anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zu bewerten.
  • analysieren und bewerten die Studierenden die Führung im Bankvertrieb anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels.

Lehrinhalt des Moduls:

Advanced Leadership I (Einführung):

  • Grundlagen professioneller Führung
  • Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien
  • Neue Führungstheorien
  • Shared Leadership – polyzentrische Führung
  • Kommunikation und Führung
  • Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung
  • Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung
  • Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente
  • Change Management
  • Corporate Governance und Compliance

Advanced Leadership II (Vertiefung):

  • Teamarbeit
  • Konfliktmanagement
  • Coaching im Überblick
  • Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings
  • Systematisches Zeitmanagement
  • Work-Life-Balance
  • Projektmanagement
  • Personalcontrolling
  • Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel
  • Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

Lehrmethoden:

Literatur:

Advanced Leadership I (Einführung):

  • Grundlagen professioneller Führung
  • Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien
  • Neue Führungstheorien
  • Shared Leadership – polyzentrische Führung
  • Kommunikation und Führung
  • Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung
  • Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung
  • Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente
  • Change Management
  • Corporate Governance und Compliance

Advanced Leadership II (Vertiefung):

  • Teamarbeit
  • Konfliktmanagement
  • Coaching im Überblick
  • Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings
  • Systematisches Zeitmanagement
  • Work-Life-Balance
  • Projektmanagement
  • Personalcontrolling
  • Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel
  • Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWAF01

Kursname:

Advanced Leadership I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Die höchste Verantwortung einer Führungskraft ist es, den zukünftigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. Dies setzt voraus, dass Führungskräfte erfolgreich mit ihren Mitarbeitern gemeinsam Ziele für ihr Unternehmen umsetzen können. Dabei soll Führung zielorientiert zur bestmöglichen Erfüllung der Aufgaben und somit der Zielerreichung beitragen. Dies beinhaltet, Mitarbeiter zu einem Verhalten zu motivieren, das genau den jeweils zugewiesenen Aufgabenstellungen entspricht. Idealerweise bewegt man die Mitarbeiter dazu, im Sinne der Vorgaben des Unternehmens zu handeln. Führung baut daher auch entscheidend auf der Motivation der Mitarbeiter auf und bindet diese aktiv in die Unternehmensabläufe mit ein.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die theoretischen Grundlagen professioneller Führung und verstehen die dafür grundlegenden Begrifflichkeiten.
  • können die Studierenden klassische und neue Führungstheorien differenzieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, die polyzentrische Führung in ihren Grundzügen zu erläutern und anzuwenden.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Kommunikation für die Führung von Mitarbeitern und kennen das entsprechende Instrumentarium.
  • verstehen die Studierenden die Motivationstheorien und können deren praktische Relevanz für die Führung bewerten und einordnen.
  • können die Studierenden Zielvereinbarungen als Instrument der Führung anwenden
  • sind die Studierenden in der Lage, materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu analysieren.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Change Management und die Rolle von Führungskräften in Veränderungsprozessen.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Corporate Governance und Compliance für eine Führungskraft in der täglichen Arbeit.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen professioneller Führung

1.1 Führung, Management und Leadership

1.2 Eindimensionale Führungsansätze und Führungsstile

2. Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien

2.1 Verhaltensorientierte Führungsansätze

2.2 Situationsorientierte Führungsansätze

3. Neue Führungstheorien

3.1 Heroic und Postheroic Leadership

3.2 Die Führungskraft

4. Shared Leadership – polyzentrische Führung

4.1 Shared Leadership – ein Überblick

4.2 Dimensionen polyzentrischer Führung

4.3 Shared Leadership in der Praxis

5. Kommunikation und Führung

5.1 Kommunikation

5.2 Grundlegende Kommunikationsinstrumente

5.3 Feedbacksystem als Teil der Kommunikation

6. Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung

6.1 Motive für berufliche Arbeit bzw. Arbeitsanreize nach Maslow

6.2 Weitere Motivationstheorien

7. Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung

7.1 Allgemeiner Überblick: Management by Objectives (MbO)

7.2 MbO als Führungskonzept

7.3 Implikationen für die Motivation

8. Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente

8.1 Materielle Anreiz- und Führungsinstrumente

8.2 Immaterielle Anreiz- und Führungsinstrumente

8.3 Cafeteria-System als Mischform materieller bzw. immaterieller Anreize

9. Change Management

9.1 Die Bedeutung von Veränderungsprozessen

9.2 Instrumente des Change Managements

9.2 Die Führungskraft als Change Manager

10. Corporate Governance und Compliance

10.1 Corporate Governance

10.2 Compliance

Literatur:

Bücher:

  • Bloisi, W./Cook, C. W./Hunsaker, P. L. (2006): Management and Organisational Behaviour. 2. Auflage, McGraw-Hill Education Europe, Maidenhead.
  • Bröckermann, R. (2000): Personalführung: Arbeitsbuch für Studium und Praxis. Schäffer Poeschl, Köln.
  • Burnes, B. (2009): Managing Change. 5. Auflage, Prentice Hall, Harlow.
  • Conger, J. A./Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Dillerupp, R./Stoi, R. (2010): Unternehmensführung. 3. Auflage, München.
  • Domsch, M. E./Regnet, E./Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2012): Führung von Mitarbeitern: Fallstudien zum Personalmanagement, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Edmüller, A./Jiranek, H. (2007): Konfliktmanagement. Konflikten vorbeugen, sie erkennen und lösen. 3. Auflage, Haufe, Freiburg.
  • Hannum, K. M./Martineau, J. W./Reinelt, C. (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Harvard Business Essentials (Hrsg.) (2007): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed. Harvard Business School Press, Boston.
  • Hinterhuber, H.H. (2010): Die 5 Gebote für exzellente Führung. Wie Ihr Unternehmen in guten und in schlechten Zeiten zu den Gewinnern zählt. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt a. M.
  • Hinterhuber, H.H./Krauthammer, E. (2015): Leadership – Mehr als Management, 5. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v. (2010): Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 11. Aufl., Springer Fachmedien, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v./Regnet, E./Domsch, M. (Hrsg.) (2014): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, 7. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Scholz, C. (2014): Personalmanagement: informationsorientierte und verhaltenstheoretische Grundlagen, 6. Aufl., Vahlen, München.
  • Steinmann, H./Schreyögg, G./Koch, J. (2013): Management: Grundlagen der Unternehmensführung; Konzepte, Funktionen, Fallstudien, 7. Aufl., Springer, Wiesbaden.
  • Weibler, J. (2016): Personalführung, 3. Aufl., Vahlen, München.

Handwörterbücher:

  • Gaugler, E./Oechsler, W.A./Weber, W. (2004) (Hrsg.): Handwörterbuch des Personalwesens, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Kieser, A./Reber, G./Wunderer, R. (1995) (Hrsg.): Handwörterbuch der Führung, 2. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.

Zeitschriften:

  • Human Resources Manager
  • Human Resource Management Journal
  • Human Resource Management Review
  • International Journal of Applied HRM
  • Personal Quarterly
  • Personalmagazin
  • Personalwirtschaft
  • Personalführung
  • Die Mitbestimmung
  • The International Journal of Human Resource Management
  • Zeitschrift für Personalforschung

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWAF02

Kursname:

Advanced Leadership II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWAF01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Eine Führungskraft muss in der Lage sein, auch Dinge aus der Distanz, aus der Vogelperspektive heraus zu betrachten. Um diesen Überblick zu erhalten, muss man sich bewusst von operativen Themen lösen und muss lernen, Aufgaben zu delegieren. Dies setzt voraus, dass man Aufgaben identifiziert, die an die richtigen Mitarbeiter delegiert werden können, dass auf beiden Seiten das nötige Vertrauen zur Bewältigung der Aufgabe besteht und dass man in der Lage ist, den Arbeitsfortschritt nachzuhalten und zu kontrollieren. Führung baut von daher entscheidend auf Fähigkeiten der Teamarbeit, aber auch des Konfliktmanagements auf, um Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu motivieren.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Grundlagen von Teamarbeit und können diese auf die Teamführung anwenden.
  • verstehen die Studierenden die verschiedenen Arten von Konflikten im Unternehmen und können als zukünftige Führungskräfte Lösungsansätze des Konfliktmanagements anwenden.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Coaching in der Führungsarbeit und sind in der Lage, den Nutzen von Coaching für ein Unternehmen zu bewerten.
  • haben die Studierenden einen Überblick über die Instrumente eines effektiven Zeitmanagements erhalten und können diese für die Organisation einer täglichen Führungsarbeit anwenden.
  • wissen die Studierenden um die aktuelle Bedeutung von Work-Life-Balance Maßnahmen für eine erfolgreiche Führung und Motivation von Mitarbeitern.
  • sind den Studierenden das Projektmanagement und insbesondere die Besonderheiten der Führung von Projekten bekannt.
  • verstehen die Studierenden die Grundlagen des Personalcontrollings.
  • sind die Studierenden in der Lage, das Instrumentarium des Integrationsmanagements anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zu bewerten.
  • analysieren und bewerten die Studierenden die Führung im Bankvertrieb anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Teamarbeit

1.1 Was sind Gruppen und Teams?

1.2 Teamführung

2. Konfliktmanagement

2.1 Konflikte – ein Überblick

2.2 Lösungsstrategien

3. Coaching im Überblick

3.1 Allgemeiner Überblick

3.2 Auswirkungen und Erfolgsfaktoren des Coachings

4. Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings

4.1 Die Führungskraft als Coach: Das Coaching-Gespräch

4.2 Kosten und Nutzen des Coachings

5. Systematisches Zeitmanagement

5.1 Überblick

5.2 Durchführung eines systematischen Zeitmanagements

6. Work-Life-Balance

6.1 Work-Life-Balance: Begriff und Hintergrund

6.2 Work-Life-Balance-Maßnahmen und -Instrumente

7. Projektmanagement

7.1 Grundlagen der Projektorganisation und des Projektmanagements

7.2 Aufgaben und Kompetenzen des Projektleiters

8. Personalcontrolling

8.1 Einleitung

8.2 Methoden und Kennzahlen

9. Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel

9.1 Konflikte – das Merger Syndrom

9.2 Kommunikationsmanagement der Führungskraft

10. Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

10.1 Besonderheiten bei der Führung im Bankvertrieb

10.2 Verschiedene Führungsansätze im Bankvertrieb

10.3 Einführung eines neuen Bankenvergütungsmodells

Literatur:

Bücher:

  • Bloisi, W./Cook, C. W./Hunsaker, P. L. (2006): Management and Organisational Behaviour. 2. Auflage, McGraw-Hill Education Europe, Maidenhead.
  • Bröckermann, R.: Personalführung: Arbeitsbuch für Studium und Praxis, Köln 2000.
  • Burnes, B. (2009): Managing Change. 5. Auflage, Prentice Hall, Harlow.
  • Conger, J. A./Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Dillerupp, R./Stoi, R. (2013): Unternehmensführung. 4. Auflage, Vahlen, München.
  • Domsch, M. E./Regnet, E./Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2012): Führung von Mitarbeitern: Fallstudien zum Personalmanagement, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Edmüller, A./Jiranek, H. (2010): Konfliktmanagement. Konflikten vorbeugen, sie erkennen und lösen. 3. Auflage, Haufe-Lexware, Freiburg.
  • Hannum, K. M./Martineau, J. W./Reinelt, C. (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Harvard Business Essentials (Hrsg.) (2004): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed. Harvard Business School Press, Boston.
  • Hinterhuber, H. H. (2010): Die 5 Gebote für exzellente Führung. Wie Ihr Unternehmen in guten und in schlechten Zeiten zu den Gewinnern zählt. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt a. M.
  • Hinterhuber, H.H./Krauthammer, E. (2015): Leadership – Mehr als Management, 5. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v. (2010): Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 11. Aufl., Springer Fachmedien, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v./Regnet, E./Domsch, M. (Hrsg.) (2014): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, 7. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Scholz, C. (2014): Personalmanagement: informationsorientierte und verhaltenstheoretische Grundlagen, 6. Aufl., Vahlen, München.
  • Steinmann, H./Schreyögg, G./Koch, J. (2013): Management: Grundlagen der Unternehmensführung; Konzepte, Funktionen, Fallstudien, 7. Aufl., Springer, Wiesbaden.
  • Weibler, J. (2016): Personalführung, 3. Aufl., Vahlen, München.

Handwörterbücher:

  • Gaugler, E./Oechsler, W.A./Weber, W. (2004) (Hrsg.): Handwörterbuch des Personalwesens, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Kieser, A./Reber, G./Wunderer, R. (1995) (Hrsg.): Handwörterbuch der Führung, 2. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.

Zeitschriften:

  • Human Resources Manager
  • Human Resource Management Journal
  • Human Resource Management Review
  • International Journal of Applied HRM
  • Personal Quarterly
  • Personalmagazin
  • Personalwirtschaft
  • Personalführung
  • Die Mitbestimmung
  • The International Journal of Human Resource Management
  • Zeitschrift für Personalforschung

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Angewandter Vertrieb (BWAV)

Modulbezeichnung: Angewandter Vertrieb

Modulnummer:

BWAV

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Angewandter Vertrieb I (Einführung) (BWAV01)
  • Angewandter Vertrieb II (Vertiefung) (BWAV02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Patrick Geus

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Marketing

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Angewandter Vertrieb I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Grundzüge des angewandten Vertriebes zu verstehen, und in den Unternehmenskontext einzuordnen.
  • das Zusammenspiel der einzelnen Facetten des angewandten Vertriebs zu verstehen.
  • einzelne Vertriebssysteme zu unterscheiden und zu bewerten.
  • aktuelle Vertriebstypen und Verkaufsmerkmale zu beschreiben.
  • den gesamten Vertriebsprozess von der Kundenakquise bis zur -bindung zu überschauen und einzuordnen.
  • die Grundlagen der Verkaufs- und Verhandlungsführung zu verstehen und in Grundzügen selbst anzuwenden.
  • die gängigen Vertriebsinstrumente zu benennen, deren Vor- und Nachteile zu erkennen und wesentliche Einsatzfelder und -möglichkeiten zu reflektieren.

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • das Zusammenspiel und die jeweiligen Verantwortungsbereiche von Marketing und Vertrieb zu verstehen.
  • die Ziele und Maßnahmen im Rahmen des angewandten Vertriebs zu reflektieren und einzuordnen.
  • die Relevanz von Kundenzufriedenheit und -bindung einzuschätzen. Außerdem sind die Studierenden mit den zentralen Gestaltungselementen des CRM vertraut.
  • alternative Ansätze des Kundenbindungs- und -beziehungsmanagements zu reflektieren, einzuschätzen und in der Unternehmenspraxis einzusetzen.
  • die Bedeutung der Begriffe Kundenlebenszyklus und Kundenwert zu verstehen und Ansätze zu entwickeln, diese im Sinne der jeweiligen Vertriebsziele zu managen.
  • Techniken zur anschaulichen Präsentation und Überzeugung von Kunden und Gesprächspartnern einzusetzen.
  • die Relevanz von Networking zu erfassen und eigene Strategien zur Verbreiterung der Kontaktbasis zu entwickeln.
  • an Hand praktischer Erfahrungen im Rahmen der Fallstudie eigene Marktanalysen und Vertriebskonzepte zu entwickeln und zu bewerten.

Lehrinhalt des Moduls:

Angewandter Vertrieb I (Einführung)

  • Grundlagen angewandten Vertriebs
  • Das Vertriebssystem
  • Persönlicher Verkauf
  • Verkaufsplanung
  • Neukundenakquisition
  • Der Verkaufsbesuch
  • Taktik der Gesprächsführung
  • Verhandlungen führen
  • Weitere Verkaufskanäle

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung)

  • Marketing und Vertrieb
  • Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor
  • Persönlichkeiten im Vertrieb
  • Kundenorientierte Kommunikation
  • Präsentation und Rhetorik
  • Kundenbindung
  • Networking
  • Fallstudie

Lehrmethoden:

Literatur:

Angewandter Vertrieb I (Einführung)

  • Grundlagen angewandten Vertriebs
  • Das Vertriebssystem
  • Persönlicher Verkauf
  • Verkaufsplanung
  • Neukundenakquisition
  • Der Verkaufsbesuch
  • Taktik der Gesprächsführung
  • Verhandlungen führen
  • Weitere Verkaufskanäle

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung)

  • Marketing und Vertrieb
  • Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor
  • Persönlichkeiten im Vertrieb
  • Kundenorientierte Kommunikation
  • Präsentation und Rhetorik
  • Kundenbindung
  • Networking
  • Fallstudie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWAV01

Kursname:

Angewandter Vertrieb I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Anforderungen an ein verkäuferisches Denken wachsen jeden Tag. Eine globalisierte Nachfrage in Kombination mit hohem Wettbewerb erschwert es Unternehmen zusehends, im Kampf um den Kunden mitzuhalten. Gleichzeitig ist der Kunde immer besser informiert, während klassische Versorgungsmärkte gesättigt sind und Überkapazitäten existieren. Um in einem solchen Umfeld erfolgreich zu sein, ist verkäuferisches Denken und Handeln gefragt und gleichzeitig ein neuer Typus von Verkäufern gefordert. Im Rahmen des Kurses angewandter Vertrieb I (Einführung) werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen des angewandten Vertriebs vertraut gemacht. Sie erlernen die Systematiken der Vertriebsorganisation, setzen sich mit alternativen Vertriebswegen auseinander und lernen den dezidierten Planungsprozess im Vertrieb kennen. Abgerundet werden die Inhalte des Moduls durch zentrale Inhalte zur erfolgreichen Neukundenakquisition, wobei insbesondere das Augenmerk auf die Organisation und Durchführung der Kundenbesuche und der Gesprächs- und Verhandlungsführung gelegt werden.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Grundzüge des angewandten Vertriebes zu verstehen, und in den Unternehmenskontext einzuordnen.
  • das Zusammenspiel der einzelnen Facetten des angewandten Vertriebs zu verstehen.
  • einzelne Vertriebssysteme zu unterscheiden und zu bewerten.
  • aktuelle Vertriebstypen und Verkaufsmerkmale zu beschreiben.
  • den gesamten Vertriebsprozess von der Kundenakquise bis zur -bindung zu überschauen und einzuordnen.
  • die Grundlagen der Verkaufs- und Verhandlungsführung zu verstehen und in Grundzügen selbst anzuwenden.
  • die gängigen Vertriebsinstrumente zu benennen, deren Vor- und Nachteile zu erkennen und wesentliche Einsatzfelder und -möglichkeiten zu reflektieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des angewandten Vertriebs
1.1 Aufgaben und Formen des angewandten Vertriebs
1.2 Marketing als Basis des Vertriebs
1.3 Vertrieb, Verkauf und andere Begriffe
1.4 Vertrieb in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen
2. Das Vertriebssystem
2.1 Verkaufsformen
2.2 Vertriebsorganisation
2.3 Key-Account-Management
2.4 Mehrkanalvertrieb
3. Persönlicher Verkauf
3.1 Die „neuen Verkäufer“
3.2 Anforderungen an Verkäuferpersönlichkeiten
3.3 Der Key-Account-Manager
3.4 Aufgabe von Vertriebsführungskräften
4. Verkaufsplanung
4.1 Aufgaben und Ziele der Vertriebssteuerung
4.2 Wettbewerbsbeobachtung im Rahmen der Vertriebssteuerung
4.3 Potenzialanalysen und Umsatzplanungen
4.4 Verkaufssteuerung und Besuchsstrategien
5. Neukundenakquisition
5.1 Identifikation von Neukundenpotenzialen
5.2 Customer Relationship Management und Kundengewinnung
5.3 Messen und Events
5.4 Networking
6. Der Verkaufsbesuch
6.1 Besuchsfrequenzen und Besuchsvorbereitung
6.2 Besuchsdurchführung
6.3 Besuchsberichte und Nachbereitung
6.4 Nachbetreuung und Follow-up
7. Taktik der Gesprächsführung
7.1 Strukturierte Gesprächsvorbereitung
7.2 Zielorientierte Gesprächsführung: Das D.A.L.A.S-Modell
7.3 Fragetechniken
8. Verhandlungen führen
8.1 Psychologie des Verhandelns
8.2 Verhandlungsaufbau
8.3 Einwandbehandlung
8.4 Preisverhandlungen
9. Weitere Verkaufskanäle
9.1 Telefonverkauf

Literatur:

  • Dannenberg, H./Zupancic, D. (2007): Spitzenleistungen im Vertrieb. Optimierungen im Vertriebs- und Kundenmanagement. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834904720.
  • Eicher, H. (2006): Die geheimen Spielregeln im Verkauf. Wissen, wie der Kunde tickt. Campus, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3593379074.
  • Herndl, K. (2010): Führen im Vertrieb. So unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter direkt und konsequent. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834921963.
  • Limbeck, M. (2010): Das neue Hardselling. Verkaufen heißt verkaufen – So kommen Sie zum Abschluss. 4. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834925008.
  • Schneider, W./Henning, A. (2008): Lexikon Kennzahlen für Marketing und Vertrieb. Das Marketing-Cockpit von A – Z. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3540798613.
  • Winkelmann, P. (2010): Marketing und Vertrieb. Fundamente für die Marktorientierte Unternehmensführung. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486592085.

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWAV02

Kursname:

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWAV01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Angewandter Vertrieb II setzt auf den im Kurs „Angewandter Vertrieb I“ vermittelten Grundlagen auf und verbreitert und vertieft diese. Hierbei wird zunächst das Spannungsfeld zwischen Marketing und Vertrieb genauer beleuchtet. Darauf aufbauend werden wesentliche Hintergründe und zentrale Zielgrößen für ein erfolgreiches Vertriebsmanagement (bspw. Kundenzufriedenheit und -bindung sowie der Kundenlebenszyklus) hergeleitet und operationalisiert, um so die Basis für ein effizientes und effektives Customer Relationship Management herzustellen. Im weiteren Verlauf wird das Augenmerk auch auf psychische Prozesse und das Konsumentenverhalten im Allgemeinen gelegt. Zudem werden Strategien und Wege zur erfolgreichen Verhandlungsführung vertieft und um überzeugende Kommunikationstechniken ergänzt. Eine Fallstudie, in deren Verlauf die Studierenden die Möglichkeit haben, das Gelernte praxisgerecht anzuwenden, rundet den Kurs ab.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • das Zusammenspiel und die jeweiligen Verantwortungsbereiche von Marketing und Vertrieb zu verstehen.
  • die Ziele und Maßnahmen im Rahmen des angewandten Vertriebs zu reflektieren und einzuordnen.
  • die Relevanz von Kundenzufriedenheit und -bindung einzuschätzen. Außerdem sind die Studierenden mit den zentralen Gestaltungselementen des CRM vertraut.
  • alternative Ansätze des Kundenbindungs- und -beziehungsmanagements zu reflektieren, einzuschätzen und in der Unternehmenspraxis einzusetzen.
  • die Bedeutung der Begriffe Kundenlebenszyklus und Kundenwert zu verstehen und Ansätze zu entwickeln, diese im Sinne der jeweiligen Vertriebsziele zu managen.
  • Techniken zur anschaulichen Präsentation und Überzeugung von Kunden und Gesprächspartnern einzusetzen.
  • die Relevanz von Networking zu erfassen und eigene Strategien zur Verbreiterung der Kontaktbasis zu entwickeln.
  • an Hand praktischer Erfahrungen im Rahmen der Fallstudie eigene Marktanalysen und Vertriebskonzepte zu entwickeln und zu bewerten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Marketing und Vertrieb
1.1 Aufgaben und Funktionen des Marketings
1.2 Vertriebsmarketing in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen
1.3 Relationship Marketing
1.4 Internationales Marketing und Vertriebskooperationen
2 Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor
2.1 Customer Relationship Management (CRM)
2.2 Die Erfolgskette des CRM
2.3 Kundenbeziehungsstrategien
3 Persönlichkeiten im Vertrieb
3.1 Verkaufspersönlichkeiten und Differenzierung
3.2 Verkaufen in Teams
3.3 Verhandeln mit Gremien
4 Kundenorientierte Kommunikation
4.1 Kommunikationsaufgaben im Vertrieb
4.2 Verkaufsförderung durch Vertriebsmitarbeiter
4.3 Verkaufsförderung im Team
4.4 Verkaufsförderung durch das Unternehmen
5 Präsentation und Rhetorik
5.1 Rhetorik im Verkauf
5.2 Präsentationstechniken
5.3 Nonverbale Kommunikation
6 Kundenbindung
6.1 Kundenbindungsmanagement
6.2 Kundenprogramme und andere Kundenbindungsinstrumente
6.3 Beschwerdemanagement
7 Networking
7.1 Netzwerkkompetenzen im Unternehmen
7.2 Aufbau und Gestaltung von Beziehungen
7.3 Networking über soziale Medien
8 Fallstudie iq media marketing
8.1 Die Marktsituation
8.2 Die Vermarktungssituation
8.3 iq media marketing und iq digital media marketing

Literatur:

  • Dannenberg, H./Zupancic, D. (2007): Spitzenleistungen im Vertrieb. Optimierungen im Vertriebs- und Kundenmanagement. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834904720.
  • Eicher, H. (2006): Die geheimen Spielregeln im Verkauf. Wissen, wie der Kunde tickt. Campus, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3593379074.
  • Herndl, K. (2010): Führen im Vertrieb. So unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter direkt und konsequent. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834921963.
  • Limbeck, M. (2010): Das neue Hardselling. Verkaufen heißt verkaufen – So kommen Sie zum Abschluss. 4. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834925008.
  • Schneider, W./Henning, A. (2008): Lexikon Kennzahlen für Marketing und Vertrieb. Das Marketing-Cockpit von A – Z. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3540798613.
  • Winkelmann, P. (2010): Marketing und Vertrieb. Fundamente für die Marktorientierte Unternehmensführung. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486592085.

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Projektmanagement Spezialisierung (BWPM)

Modulbezeichnung: Projektmanagement Spezialisierung

Modulnummer:

BWPM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Spezialaspekte des Projektmanagements (BWPM01)
  • IT-Aspekte des Projektmanagements (BWPM02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Jürgen Matthias Seeler

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Computer Training
• Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Spezialaspekte des Projektmanagements:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Projektmanagement sowohl als Methode, als auch als Führungsinstrument zu verstehen.
  • Strategie, Organisation und Umsetzung des Projektmanagements zu entwickeln.
  • Projektmanagement als strategischen Wettbewerbsfaktor zu erfassen.
  • Projektmanagement mit Wissens- und Change-Management zu verknüpfen.
  • das Controlling von Qualität, Kosten, Risiken und Terminen im Rahmen des Projektmanagements zu erfassen.
  • die für Projekte notwendigen Ressourcen zu planen und zu steuern.
  • die Bedeutung psychologischer und kultureller Rahmenbedingungen für das Projektmanagement zu verstehen.

IT-Aspekte des Projektmanagements:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterstützung von IT-Instrumenten für das Projektmanagement zu verstehen.
  • die spezifischen Vor- und Nachteile von Standard und Spezial-Softwarelösungen abzuwägen.
  • die Auswahlkriterien für IT-Lösungen des Projektmanagements zu kennen und anzuwenden.
  • die Herausforderungen und Grenzen von IT-Lösungen für standortübergreifende Projekte zu erkennen.
  • die innovationsgetriebenen, neuen und alternativen Ansätze des Projektmanagements zu verstehen.
  • einen selbst gewählten Projektbericht eigenständig zu verfassen.

Lehrinhalt des Moduls:

Spezialaspekte des Projektmanagements:
• Strategische Aspekte des Projektmanagements
• Projektorganisation
• Change- und Wissensmanagement mit Projekten
• Projektcontrolling
• Management der Qualität von Projekten
• Der „menschliche Faktor“
• Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

IT-Aspekte des Projektmanagements:
• Alternative PM-Ansätze
• Softwareunterstützung des Projektmanagements
• Projektmanagement-Fallstudie

Lehrmethoden:

Literatur:

Spezialaspekte des Projektmanagements:
• Strategische Aspekte des Projektmanagements
• Projektorganisation
• Change- und Wissensmanagement mit Projekten
• Projektcontrolling
• Management der Qualität von Projekten
• Der „menschliche Faktor“
• Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

IT-Aspekte des Projektmanagements:
• Alternative PM-Ansätze
• Softwareunterstützung des Projektmanagements
• Projektmanagement-Fallstudie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

BWPM01: Modulklausur 90 Min. (50%)
BWPM02: Schriftlicher Projektbericht im Kurs II (50%)

Kursnummer:

BWPM01

Kursname:

Spezialaspekte des Projektmanagements

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Projektmanagement hat sich sowohl als Methode als auch als Führungsinstrument etabliert. Dieser Kurs vertieft die im Basismodul dargestellten grundsätzlichen Fragen, Planungs- und Durchführungsschritte sowie deren instrumentelle Umsetzung und erweitert sie um strategische und operative Führungsentscheidungen rund um die Organisation des Projektmanagements.

Dabei werden sowohl die Querschnittfunktion einer projektorientierten Unternehmensorganisation und der entsprechenden Führung herausgestellt als auch die wissenschaftlichen Perspektiven anderer Module des Bachelor-Programms eingenommen und auf Berührungspunkte zum Projektmanagement hingewiesen.

Abhängig von der Unternehmensgröße gewinnen Multiprojektorganisation und die Instrumente des Projektportfoliomanagements an Bedeutung, weshalb deren Ansätze ebenfalls einen wichtigen Baustein einer Funktionsvertiefung Projektmanagement bilden.

Die Bedeutung der Arbeitsform Projekt und der Exzellenz im Projektmanagement für die Performance des Unternehmens sind unstrittig. Projektmanagement wird zum Wettbewerbsfaktor, weshalb die strategische Komponente des Projektmanagements eine zentrale Bedeutung einnimmt. Dieser Kurs greift die entsprechenden strategischen Fragestellungen auf und verdeutlicht, welche organisatorischen Grundvoraussetzungen erfolgsunterstützende Projektrahmenbedingungen darstellen können.

Modern verstandenes Projektmanagement umfasst und unterstützt Führungsaufgaben des Wissens- und Changemanagements.

Strategische Planung und Kontrolle von Projekten beinhaltet letztlich auch alle Aspekte des Controllings der Qualität, der Kosten, des Risikos und der Termineinhaltung von Projekten.

Als wichtiger Erfolgsfaktor für Projekte lässt sich zweifelsfrei der Faktor der mit der Durchführung des Projektes betrauten Menschen identifizieren. Dazu gehört auch der Hinweis auf die Notwendigkeit, sich in Zeiten der Globalisierung des Wirtschaftsgeschehens mit den kulturellen Herausforderungen internationalen Projektmanagements zu beschäftigen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Projektmanagement sowohl als Methode, als auch als Führungsinstrument zu verstehen.
  • Strategie, Organisation und Umsetzung des Projektmanagements zu entwickeln.
  • Projektmanagement als strategischen Wettbewerbsfaktor zu erfassen.
  • Projektmanagement mit Wissens- und Change-Management zu verknüpfen.
  • das Controlling von Qualität, Kosten, Risiken und Terminen im Rahmen des Projektmanagements zu erfassen.
  • die für Projekte notwendigen Ressourcen zu planen und zu steuern.
  • die Bedeutung psychologischer und kultureller Rahmenbedingungen für das Projektmanagement zu verstehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses

1. Grundlagen des Projektmanagements

1.1 Projektbeteiligte

1.2 Projektphasen

1.3 Projektsteuerung und -kontrolle

2. Strategische Aspekte des Projektmanagements

2.1 Kritische Erfolgsfaktoren des Projektmanagements

2.2 Einfluss des Projektmanagements für die Business Performance

2.3 Projektmanagement als Wettbewerbsvorteil

3. Projektorganisation

3.1 Aufbauorganisatorische Aspekte

3.2 Projektportfoliomanagement

3.3 Multiprojektorganisation

3.4 Projektmanagements in interorganisationalen und internationalen Arbeitsprozessen

3.5 Project Office und Project Management Office

4. Change- und Wissensmanagement mit Projekten

4.1 Unterstützung von Change-Prozessen durch PM

4.2 Unterstützung des Wissensmanagements durch PM

5. Projekt-Controlling

5.1 Strategisches Projekt-Controlling

5.2 Operatives Projekt-Controlling

6. Management der Qualität von Projekten

6.1 Qualitätsmanagementsysteme

6.2 Bedeutung von QM-Systemen für das PM

7. Der Faktor „Mensch“

7.1 Empirische Belege für den Erfolgsfaktor „Mensch“ für Projekte

7.2 Verhaltenstheoretische und (wirtschafts-)psychologische Aspekte

7.3 Personalentwicklungs- und Karriereaspekte

8. Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

8.1 Kulturelle Diversität in Projektteams

8.2 Ansatzpunkte der Verbesserung interkultureller Kooperation

Literatur:

  • Ahlemann, F./Eckl, C. (Hrsg.) (2013): Strategisches Projektmanagement. Praxisleitfaden, Fallstudien und Trends. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3642347603.
  • Cronenbroeck, W. (2004): Handbuch Internationales Projektmanagement. Grundlagen, Organisation, Projektstandards. Interkulturelle Aspekte. Angepasste Kommunikationsformen. Cornelsen, Berlin. ISBN-13: 978-3589236008.
  • Fiedler, R. (2010): Controlling von Projekten. Mit konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis. 5. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834808899.
  • Hirzel, M./ Alter, W./Sedlmayer, M. (Hrsg.) (2011): Projektportfolio-Management. Strategisches und operatives Multi-Projektmanagement in der Praxis. 3. Auflage, Gabler. ISBN-13: 978-3834923783.
  • Huber, A./Kuhnt, B./Diener, M. (2011): Projektmanagement. Erfolgreicher Umgang mit Soft Factors. vdf, Zürich. ISBN-13: 978-3728132437.
  • Jenny, B. (2009): Projektmanagement. Das Wissen für eine erfolgreiche Karriere. 3. Auflage, vdf, Zürich. ISBN-13: 978-3728132482.
  • Litke, H.-D. (2007): Projektmanagement. Methoden, Techniken, Verhaltensweisen Evolutionäres Projektmanagement. 5. Auflage, Hanser, München. ISBN-13: 978-3446409972.
  • Meier, H. (2004): Internationales Projektmanagement. NWB, Herne. ISBN-13: 978-34825284185.
  • Seidl, J. (2011): Multiprojektmanagement. Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituationen durch Projektportfolio- und Programmmanagement. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642167225.
  • Wastian, M./Braumandl, I./Rosenstiel, L. v. (Hrsg.) (2011): Angewandte Psychologie für das Projektmanagement. 2. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642199196.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWPM02

Kursname:

IT-Aspekte des Projektmanagements

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWPM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Projektmanagement erfährt in aller Regel IT-Unterstützung. Dabei ist je nach spezieller Aufgabenstellung, Umfang und Aufwand des Projektes zu entscheiden, ob Standard- oder Spezialsoftware eingesetzt werden soll. Die Studierenden werden daher mit den gängigen Auswahlkriterien bekannt gemacht.

In einem weiteren Schritt werden exemplarische Programme vorgestellt, die jeweils ein anderes Vorgehensmodell oder eine Branchen- bzw. Funktionsspezialisierung repräsentieren (z. B. Software-Projekte). Dabei wird auch auf die neuen, alternativen Ansätze des Projektmanagements eingegangen.

Letztlich werden die Studierenden anhand von und mit thematischem Rückgriff auf die bis dato im Grundmodul und dem ersten Kurs des Spezialisierungsmoduls erarbeiteten Kenntnissen und Fähigkeiten ein Projekt komplett durcharbeiten. Dabei wird eine aktuelle Spezialsoftware benutzt.

Die Studierenden werden den Fortschritt und das Ergebnis des Projektes dokumentieren. Der Projektbericht ist Teil der Modulabschlussnote (50 %).

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterstützung von IT-Instrumenten für das Projektmanagement zu verstehen.
  • die spezifischen Vor- und Nachteile von Standard- und Spezial-Softwarelösungen abzuwägen.
  • die Auswahlkriterien für IT-Lösungen des Projektmanagements zu kennen und anzuwenden.
  • die Herausforderungen und Grenzen von IT-Lösungen für standortübergreifende Projekte zu erkennen.
  • die innovationsgetriebenen, neuen und alternativen Ansätze des Projektmanagements zu verstehen.
  • einen selbst gewählten Projektbericht eigenständig zu verfassen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses

1. Softwareeinsatz im Projektmanagement

1.1 Warum wird im Projektmanagement Software eingesetzt?

1.2 Möglichkeiten und Grenzen der Softwareunterstützung

2. Projektmanagement-Software

2.1 Unterscheidung von PM-Software anhand technischer Anforderungen

2.2 Einführung einer PM-Software

3. Wahl der passenden PM-Software

3.1 Anforderungen an PM-Software

3.2 Auswahl- und Bewertungskriterien

4. Alternative Projektmanagement-Ansätze

4.1 Das Agile Manifest und dessen zwölf Prinzipien

4.2 Prozessorientiertes PM mit PRINCE2

4.3 SCRUM

4.4 Weitere alternative PM-Ansätze und Bewertung

5. Praktische Nutzung von PM-Software

5.1 Bedeutung von MS Office-Standards als Unterstützung im PM

5.2 Bekannte Software Tools im Projektmanagement

Literatur:

  • Engelfried, J./Zahn, S. (2012): Wirkungsvolle Präsentation von und in Projekten. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834942579.
  • Kowalski, S. (2007): Projekte planen und steuern mit EXCEL. Haufe-Lexware, Freiburg. ISBN-13: 978-3448086195.
  • Oestereich, B./Weiss, C. (2007): APM – Agiles Projektmanagement. Erfolgreiches Timeboxing für IT-Projekte. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-38988643863.
  • Project Management Institute (Hrsg.) (2013): A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK Guide). 5. Auflage, Project Management Institute, Newton Square (PA). ISBN-13: 978-1935589679.
  • Schwab, J. (2011): Projektplanung mit Project 2010. Das Praxisbuch für alle Project-Anwender. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446423978.
  • Wolf, H. (Hrsg.) (2011): Agile Projekte mit Scrum, XP und KANBAN im Unternehmen durchführen. Erfahrungsberichte aus der Praxis. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898647526.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): 0
Tutorien (in Std.): 30

Modul IT Management (BWIT)

Modulbezeichnung: IT Management

Modulnummer:

BWIT

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Grundlagen der industriellen Softwaretechnik (IGIS01)
  • Requirements Engineering (IREN01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Heiner Ensel

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

keine

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Studierenden
• können den Aufbau von Rechnersystemen und Kommunikationsnetzen beschreiben.
• können die Phasen eines SW-Lebenszyklus voneinander abgrenzen.
• können Rollen und Phasen im Software-Prozess voneinander abgrenzen.
• kennen verschiedene Vorgehensmodelle der SW-Entwicklung.
• kennen typische Herausforderungen und Risiken der industriellen SW-Entwicklung.
• kennen für die IT-Unterstützung relevante Modelle zur Unternehmensmodellierung.
• kennen Techniken zur Ermittlung und Dokumentation von Anforderungen an IT.
• können geeignete Techniken und Methoden des Requirements Engineering auswählen.

Lehrinhalt des Moduls:

1. Binärsystem
2. Aufbau und Funktion von Rechnersystemen
3. Aufbau und Funktion von Kommunikationsnetzen
4. Software-Lebenszyklus
5. Rollen, Phasen, Aktivitäten im Software Engineering
6. Grundlagen des Requirements Engineering
7. Unternehmensmodellierung
8. Techniken der Anforderungsermittlung
9. Techniken der Anforderungsdokumentation
10. Prüfung und Abstimmung von Anforderungen
11. Anforderungen verwalten

Lehrmethoden:

Literatur:

1. Binärsystem
2. Aufbau und Funktion von Rechnersystemen
3. Aufbau und Funktion von Kommunikationsnetzen
4. Software-Lebenszyklus
5. Rollen, Phasen, Aktivitäten im Software Engineering
6. Grundlagen des Requirements Engineering
7. Unternehmensmodellierung
8. Techniken der Anforderungsermittlung
9. Techniken der Anforderungsdokumentation
10. Prüfung und Abstimmung von Anforderungen
11. Anforderungen verwalten

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Präsenzmodulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

IGIS01

Kursname:

Grundlagen der industriellen Softwaretechnik

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, den Studierenden einen Einblick in die technischen und theoretischen Grundlagen des Software Engineerings zu vermitteln. Neben dem generellen Aufbau von Rechnersystemen werden den Studenten typische Herausforderungen bei der Entwicklung industrieller Informationssysteme vermittelt. Darüber hinaus wird dargestellt, mit welchen typischen Phasen und Aktivitäten im Software Engineering diese Risiken gezielt adressiert werden.

Kursziele:

Die Studierenden

  • können einfache Berechnungen im Binärsystem (Boolsche Algebra) durchführen.
  • können den Aufbau von Rechnersystemen und Kommunikationsnetzen beschreiben.
  • können die Phasen eines SW-Lebenszyklus voneinander abgrenzen.
  • können Rollen und Phasen im Software-Prozess voneinander abgrenzen.
  • kennen verschiedene Vorgehensmodelle der SW-Entwicklung.
  • kennen typische Herausforderungen und Risiken der industriellen SW-Entwicklung.
  • kennen verschiedene Programmierparadigmen und deren Einsatz.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen und Operationen der Boolschen Algebra (Binärsystem)

2 Technische Komponenten von Rechnersystemen, deren interne Funktionsweise und deren Zusammenspiel

3 Technische Komponenten von Kommunikationsnetzen, deren interne Funktionsweise und deren Zusammenspiel

4 Herausforderungen und Risiken der industriellen SW-Entwicklung

5 SW-Lebenszyklus: von Planung bis Ablösung

6 Rollen, deren typische Aktivitäten sowie Schnittstellen zu anderen Rollen

7 Phasen im SW-Prozess sowie beteiligte Rollen, typische Aktivitäten, Bezüge zu anderen Phasen, typische Risiken

8 Vorgehensmodelle der SW-Entwicklung: vom Wasserfallmodell bis zu agilen Modellen

9 Programmierparadigmen: logisch, funktional, prozedural, objektorientiert

Literatur:

• Gumm, H. P./Sommer, M. (2011): Einführung in die Informatik. 9. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486706413.
• Hansen, H. R./Neumann, G. (2009): Wirtschaftsinformatik 1. Grundlagen und Anwendungen. 10. Auflage, UTB, Stuttgart. ISBN-13: 978-382522669.
• Ludewig, J./Lichter, H. (2010): Software Engineering. Grundlagen, Menschen, Prozesse, Techniken. 2. Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898646628.
• Sommerville, I. (2007): Software Engineering. 8. Auflage, Addison-Wesley, Boston. ISBN-13: 978-3827372574.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

IREN01

Kursname:

Requirements Engineering

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die frühen Phasen der Software-Entwicklung sind maßgeblich davon gekennzeichnet, dass fachliche und technische Anforderungen (engl. requirements) an das IT-System zu ermitteln sind. Die Anforderungsermittlung muss äußerst umsichtig betrieben werden, weil alle folgenden Aktivitäten im SW-Entwicklungsprozess auf der Grundlage der dokumentierten Anforderungen geplant und durchgeführt werden.

In diesem Kurs werden Vorgehensweisen, Methoden und Modelle vermittelt, die eine strukturierte und methodische Ermittlung und Dokumentation von Anforderungen an betriebliche Informationssysteme ermöglichen.

Kursziele:

Die Studierenden

  • kennen für die IT-Unterstützung relevante Modelle zur Unternehmensmodellierung und haben Erfahrungen in der Modellierung.
  • kennen Techniken und Methoden zu Ermittlung von Anforderungen an IT-Systeme und können sie voneinander abgrenzen.
  • kennen Techniken zur Dokumentation von Anforderungen an IT-Systeme und haben Erfahrungen in deren Einsatz.
  • kennen Techniken zur Prüfung und Abstimmung sowie der Verwaltung von Anforderungen an IT-Systeme und können diese voneinander abgrenzen.
  • können für gegebene Projektsituationen eigenständig geeignete Techniken und Methoden des Requirements Engineering auswählen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen und Begriffe des Requirements Engineering

2 Grundlagen der Unternehmensmodellierung

3 Modellierung von Geschäftsprozessen

3.1 Aufbauorganisation

3.2 Geschäftsprozesse

3.3 Modellierung von Geschäftsprozessen

4 Techniken der Anforderungsermittlung

4.1 Befragungstechniken

4.2 Kreativitätstechniken

4.3 Beobachtungstechniken

4.4 Prototyping

5 Techniken der Anforderungsdokumentation

5.1 User Stories

5.2 Grundlagen der UML

5.3 UML-Use-Case-Diagramme

5.4 UML-Aktivitätsdiagramme

5.5 UML-Klassendiagramme

5.6 UML-Zustandsdiagramme

6 Dokumentstrukturen für Anforderungsdokumente

7 Prinzipien und Techniken der Prüfung und Abstimmung von Anforderungen

8 Konfliktmanagement

9 Anforderungen verwalten

Literatur:

• Allweyer, T. (2009): BPMN 2.0. Business Process Model and Notation. Einführung in den Standard für die Geschäftsprozessmodellierung. 2. Auflage, Books on Demand, Norderstedt. ISBN-13: 978-3839121344.
• Balzert, H. (2010): UML 2 kompakt mit Checklisten. 3. Auflage, Spektrum, Heidelberg. ISBN-13: 978-3827425065.
• Booch, G./Rumbaugh, J./Jacobson, I. (2006): Das UML Benutzerhandbuch. Addison-Wesley, Bonn. ISBN-13: 978-3827322951.
• Cohn, M. (2010): User Stories für die agile Software-Entwicklung mit Scrum, XP u.a. mitp, Frechen. ISBN-13: 978-3826658983.
• Freund, J./Rücker, B. (2012): Praxishandbuch BPMN 2.0. 3. Auflage, Hanser. München. ISBN-13: 978-3446429864.
• Gadatsch, A. (2012): Grundkurs Geschäftsprozess-Management. Methoden und Werkzeuge für die IT-Praxis: Eine Einführung für Studenten und Praktiker. 7. Auflage, Vieweg+Teubner, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834824271.
• Pohl, K. (2008): Requirements Engineering. Grundlagen, Prinzipien, Techniken. 2. Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898645508.
• Pohl, K./Rupp, C. (2011): Basiswissen Requirements Engineering. Aus- und Weiterbildung nach IREB-Standard zum Certified Professional for Requirements Engineering Foundation Level. 3. Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898647083.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Servicemanagement (BWSM-01)

Modulbezeichnung: Servicemanagement

Modulnummer:

BWSM-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Servicemanagement I (Einführung) (BWSM01-01)
  • Servicemanagement II (Vertiefung) (BWSM02-01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Maren Weber

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Master General Management
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL
• Marketing
• Dienstleistungsmanagement
• Unternehmensgründung und Innovationsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Servicemanagement I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • eine Unterscheidung von Dienstleistungs- und Servicemanagement (SM) vorzunehmen.
  • zu verstehen, warum Servicemanagement im Kontext neuer Geschäftsmodelle als ein wichtiger Bestandteil von obersten Führungsaufgaben und zukünftig von immer wachsender Bedeutung ist.
  • zu verstehen, welche historischen Entwicklungen die Arbeitsgesellschaft und welche Faktoren die Entwicklung der Dienstleistungen maßgeblich beeinflussten.
  • die Bedeutung einzelner Ansätze des Servicemanagements am Beispiel exemplarischer Aktivitätszweige zu kennen.
  • Methoden und Instrumenten, die es Ihnen ermöglichen die strategisch- analytischen Aufgaben des Servicemanagements zu definieren und kompetent auszuführen, zu kennen. U.a. werden ausgewählte Fragen des Online-Marketings behandelt.

Servicemanagement II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die wesentlichen Veränderungen des betrieblichen Umfelds aus denen sich zahlreiche Implikationen für die betrieblichen Nutzungskonzepte, die Arbeitsprozesse und die Ablauforganisation, aber auch hinsichtlich der erforderlichen Kompetenzen seitens Führungskräften und Beschäftigten ergeben, nachzuvollziehen.
  • einen erforderlichen Wissenstransfer hinsichtlich gestalterischer Herausforderungen für die Zukunft der betrieblichen Arbeit zu entwickeln und zu reflektieren.
  • das Handwerkszeug zu erwerben, um selbst überaus komplexe Zusammenhänge auf betrieblicher Ebene zu verstehen und ggfs. reflektierend unter Kooperation aller Akteure – Betriebsleitung, Personalverantwortliche, Sozialpartner und abhängig Beschäftigte – mitzugestalten. Zu diesem Zweck werden exemplarische Formen relevanter Ansätze von Bewältigungsstrategien in einem jeweiligen, konkreten Anwendungszusammenhang besprochen.

Lehrinhalt des Moduls:

Servicemanagement I:

  • Bedeutung des Servicemanagements
  • Zusammenspiel von Dienstleistungs- und Servicemanagement
  • Historischer Exkurs zur Entwicklung der Arbeitsgesellschaft bis hin zu „Arbeit 4.0“- zeitlicher Abriss im historischen Zusammenhang
  • Ausblick zur weiteren Entwicklung nach Sektoren
  • Komplexe Dienstleistungen als Kernbestandteil betrieblicher Arbeit und ihre Instrumente, insbes.
    hinsichtlich Leistungsfindung und Marketing

Servicemanagement II:

  • Total Quality Management und GAP Modell
  • Kompetenzentwicklung und Motivationsförderung als immanenter Prozess betrieblicher Arbeit
  • Instrumente innovativer Mitarbeiterführung
  • Innovative Ansätze des Personalmanagements, insbes.
    Diversity Management, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Gesundheitsmanagement

  • Flexibilisierung und Entgrenzung betrieblicher Arbeit

Lehrmethoden:

Literatur:

Servicemanagement I:

  • Bedeutung des Servicemanagements
  • Zusammenspiel von Dienstleistungs- und Servicemanagement
  • Historischer Exkurs zur Entwicklung der Arbeitsgesellschaft bis hin zu „Arbeit 4.0“- zeitlicher Abriss im historischen Zusammenhang
  • Ausblick zur weiteren Entwicklung nach Sektoren
  • Komplexe Dienstleistungen als Kernbestandteil betrieblicher Arbeit und ihre Instrumente, insbes.
    hinsichtlich Leistungsfindung und Marketing

Servicemanagement II:

  • Total Quality Management und GAP Modell
  • Kompetenzentwicklung und Motivationsförderung als immanenter Prozess betrieblicher Arbeit
  • Instrumente innovativer Mitarbeiterführung
  • Innovative Ansätze des Personalmanagements, insbes.
    Diversity Management, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Gesundheitsmanagement

  • Flexibilisierung und Entgrenzung betrieblicher Arbeit

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWSM01-01

Kursname:

Servicemanagement I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Das vorliegende Wahlpflichtfach setzt auf einem veränderten Stellenwert von Servicemanagement im Zeichen des strukturellen Wandels und der Flexibilisierung betrieblicher Arbeit auf. Im Kurs „Servicemanagement I“ wird die Erbringung exzellenter Dienstleistungsqualität im Zeichen des Strukturwandels vertieft.

Es werden die unterschiedlichen Geschäftsfelder der Erbringung von Dienstleistungen bei traditionellen wie innovativen Anbietern betrachtet. Insbesondere die speziellen Anforderungen an die Servicequalität werden dabei vertieft.

Der Kurs geht dabei auf die Besonderheiten einer breiten Palette unterschiedlicher Anbieter von Serviceleistungen ein und behandelt diese am Beispiel exemplarischer traditioneller wie innovativer Dienstleistungen in Unternehmen aller Größen und Branchen.

Der Kurs richtet sich daher an alle, die den zukünftig immer stärker an Bedeutung gewinnenden Wandel der betrieblichen Arbeit und die wachsende Relevanz vernetzter Leistungsprozesse reflektieren bzw. sich mit den strategischen Risiken und Chancen eines branchenübergreifenden Dienstleistungsmanagements befassen wollen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • eine Unterscheidung von Dienstleistungs- und Servicemanagement (SM) vorzunehmen.
  • zu verstehen, warum Servicemanagement im Kontext neuer Geschäftsmodelle als ein wichtiger Bestandteil von obersten Führungsaufgaben und zukünftig von immer wachsender Bedeutung ist.
  • zu verstehen, welche historischen Entwicklungen die Arbeitsgesellschaft und welche Faktoren die Entwicklung der Dienstleistungen maßgeblich beeinflussten.
  • die Bedeutung einzelner Ansätze des Servicemanagements am Beispiel exemplarischer Aktivitätszweige zu kennen.
  • Methoden und Instrumenten, die es Ihnen ermöglichen die strategisch- analytischen Aufgaben des Servicemanagements zu definieren und kompetent auszuführen, zu kennen. U.a. werden ausgewählte Fragen des Online-Marketings behandelt.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Die Bedeutung des Servicemanagements

1.1.  Servicemanagement als Schnittstelle zwischen Kunde und Dienstleistung

1.2.  Zur Definition von Dienstleistungen

1.3.  Perspektiven der Kundenintegration

1.4.  Allgemeine Leistungstypologie

1.5.  Das Zusammenspiel von Service- und Dienstleistungsmanagement…

2. Die Entwicklung der Arbeitsgesellschaft nach Sektoren

2.1.  Drei-Sektoren-Theorie und der Wandel zur „postindustriellen“ Informationsgesellschaft

2.2.  Technikeinsatz und die Folgen für die Entwicklung der Dienstleistungen

3. Historischer Exkurs zum systemischen Wandel betrieblicher Arbeit

3.1.  Die Phase 1: Feudalismus und Agrargesellschaft

3.2.  Die Phase 2: Aufkommen der industriellen Produktion

3.3.  Die Phase 3: Elektrifizierung und Informatisierung durch Einzelplatzsysteme

3.4.  Die Phase 4: Vernetzung von Produktions- und Dienstleistungsprozessen

4. Ausblick zur weiteren Entwicklung von Arbeit und Beschäftigung

4.1.  Komplexe Dienstleistungen als Kernbestandteil betrieblicher Arbeit

4.2.  Die Auswirkungen des technischen Fortschritts auf Arbeit und Beschäftigung

5. Leistungsfindung und Service Value

5.1.  Die Dienstleistung als Leistungsversprechen

5.2.  Marktpositionierung und Leistungsfindung

5.3.  Preispolitik

5.4.  Distributionswege

6. Leistungsbegründung

6.1.  Dienstleistung – der Unsicherheitskauf

6.2.  Maßnahmen zur Reduktion der Unsicherheit beim Nachfrager

6.3.  Kundensignale und deren Ausgestaltung

7. Marketing im Dienstleistungsbereich

7.1.  Kundensegmentierung nach Zielgruppen

7.2.  Segmentierungskriterien und deren Einsatz

7.3.  Die Berechnung des Wertes einzelner Kunden

7.4.  Database Marketing und Data Mining

7.5.  Leistungs- und Kontrahierungspolitik

7.6.  Leistungsumfang und -qualität

7.7.  Leistungsprogrammpolitik

8. Ausgewählte Fragestellungen im Online-Dienstleistungsbereich

8.1.  Werbung im Online-Dienstleistungsbereich

8.2.  Online-Marketing und -Tools

Literatur:

• Bruhn, M. (2013): Qualitätsmanagement für Dienstleistungen. Handbuch für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement. Grundlagen – Konzepte – Methoden. 9. Auflage, Springer Gabler, Berlin. ISBN-13: 978-3642339912.
• Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Hrsg.) (2017): Weißbuch Digitale Plattformen. Digitale Ordnungspolitik für Wachstum, Innovtion, Wettbewerb und Teilhabe. (URL: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Digitale-Welt/weissbuch-digitale-plattformen.pdf?__blob=publicationFile&v=22 [letzter Zugriff: 22.05.2017]).
• Engelhardt, S. v./Wangler, L./Wischmann, S. (2017): Eigenschaften und Erfolgsfaktoren digitaler Plattformen. Institut für Innovation und Technik. (URL: http://www.iit-berlin.de/de/publikationen/eigenschaften-und-erfolgsfaktoren-digitaler-plattformen [letzter Zugriff: 22.05.2017]).
• Haller, S. (2015): Dienstleistungsmanagement. Grundlagen – Konzepte – Instrumente. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658052041.
• Meffert, H./Bruhn, M/Hadwich, K. (2015): Dienstleistungsmarketing. Grundlagen – Konzepte – Methoden. 8. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658050450.
• Schmidt, F. A. (2016): Arbeitsmärkte in der Plattformökonomie – Zur Funktionsweise und den Herausforderungen von Crowdwork und Gigwork. Friedrich Ebert Stiftung. (URL: http://library.fes.de/pdf-files/wiso/12826.pdf [letzter Zugriff: 22.05.2017]).

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWSM02-01

Kursname:

Servicemanagement II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWSM01-01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Servicemanagement II“ baut auf den im Kurs „Servicemanagement I“ vermittelten Grundlagen zur Erbringung exzellenter Dienstleistungen auf und fokussiert das Thema strategischer Innovationen und neuer Geschäftsmodelle bei der Erbringung von Servicemanagementleistungen, die für den Geschäftserfolg eine immer größere Rolle in allen Wirtschaftsbereichen spielen. Innovation und Design neuer Services, nicht zuletzt in Form völlig neuer Geschäftsmodelle internetbasierter Plattformen für Unternehmen und Privatkunden, spielen heutzutage eine immer entscheidendere Rolle für den Erfolg von Wirtschaftsunternehmen aller Art und Größe. Dieser Kurs will die Studierenden auf diese Realität vorbereiten und ihnen Werkzeuge und Konzepte in die Hand geben, mit denen sie im Unternehmenswettbewerb bestehen können.

Sie lernen in diesem Kurs verschiedene grundlegende Service Business-Modelle und deren Entwicklung kennen und bewerten. Sie erarbeiten sich zudem Werkzeuge und Kenntnis von Gestaltungsoptionen, um Services neu zu schaffen und kontinuierlich zu verbessern. Bei Serviceinnovation geht es vor allem darum, Mensch, Technologie, Organisation und Information kreativ zu kombinieren.

In diesem Zusammenhang spielen jedoch auch zukünftig immer wichtiger werdende Gestaltungsoptionen im Kontext des betrieblichen Wandels eine bedeutende Rolle, z. B. Fragen einer erfolgreichen Personalführung und des Gesundheitsmanagements, aber auch Überlegungen zur Externalisierung von betrieblichen Funktionen und der Datensicherung.

Diese zentralen Fragen des Servicemanagements werden an anschaulichen Praxisfällen von Unternehmen aller Bereiche und Größen aus Handwerk, Handel, Industrie und freien Berufen verdeutlicht, vertieft und anschließend im Hinblick auf Chancen und Risiken für den Geschäftserfolg von Unternehmen reflektiert.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die wesentlichen Veränderungen des betrieblichen Umfelds aus denen sich zahlreiche Implikationen für die betrieblichen Nutzungskonzepte, die Arbeitsprozesse und die Ablauforganisation, aber auch hinsichtlich der erforderlichen Kompetenzen seitens Führungskräften und Beschäftigten ergeben, nachzuvollziehen.
  • einen erforderlichen Wissenstransfer hinsichtlich gestalterischer Herausforderungen für die Zukunft der betrieblichen Arbeit zu entwickeln und zu reflektieren.
  • das Handwerkszeug zu erwerben, um selbst überaus komplexe Zusammenhänge auf betrieblicher Ebene zu verstehen und ggfs. reflektierend unter Kooperation aller Akteure – Betriebsleitung, Personalverantwortliche, Sozialpartner und abhängig Beschäftigte – mitzugestalten. Zu diesem Zweck werden exemplarische Formen relevanter Ansätze von Bewältigungsstrategien in einem jeweiligen, konkreten Anwendungszusammenhang besprochen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Quality Management und GAP-Modell

1.1. Total Quality Management

1.2. Das GAP-Modell und der SERVQUAL-Ansatz

2. Service Design und Service Engineering

2.1. Ziele des Service Engineerings

2.2. Phasen der Dienstleistungsentwicklung

2.3. SWOT-Analyse

3. Kompetenzentwicklung und Motivationsförderung als immanenter Prozess

3.1. Der aktuelle Kompetenzbegriff: Definition und Implikationen

3.2. Lebenslanges Lernen als neues Paradigma des Erwerbslebens

3.3. Qualität und Flexibilität der betrieblichen Arbeit als Ausdruck eines guten Betriebsklimas

3.4. Prognosen zu den Auswirkungen des demografischen Wandels

4. Innovative Mitarbeiterführung im Zeichen des betrieblichen Strukturwandels

4.1. Neue Führungskonzepte – der Vorgesetzte als Coach

4.2. Mitarbeiter als zentrale Ressource des Betriebs

4.3. Personalmanagement und -entwicklung

4.4. Mitarbeiterführung und betriebliche Zusammenarbeit

4.5. Umgang mit Konflikten und Konfliktprävention

4.6. Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument

5. Neuere Ansätze und Instrumente des Personalmanagements

5.1. Neue Zielgruppen der Personalpolitik

5.2. „Charta der Vielfalt“ und „Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)“

5.3. Diversity Management als strategischer Ansatz

5.4. Gesundheitsmanagement

5.5. Vereinbarkeit von Familie und Beruf

6. Flexibilisierung und Entgrenzung betrieblicher Arbeit

6.1. Anforderungswandel und Kompetenzentwicklung – historisch betrachtet

6.2. Zur wachsenden Bedeutung von Dienstleistungen und Servicemanagement

Literatur:

• Bruhn, M. (2013): Qualitätsmanagement für Dienstleistungen. Handbuch für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement. Grundlagen – Konzepte – Methoden. 9. Auflage, Springer Gabler, Berlin. ISBN-13: 978-3642339912.
• Chesbrough, H. (2011): Open Services Innovation. Rethinking Your Business to Grow and Compete Jossey-Bass, San Francisco. ISBN-13: 978-0470905746.
• Geissbauer, R. et al. (2012): Serviceinnovation. Potenziale industrieller Dienstleistungen erkennen und erfolgreich implementieren. Springer Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3642212383.
• Scheidweiler, I./Musmacher, M. (2010): Innovationen im Service. Wie Sie Trends erkennen und im Unternehmen wirtschaftlich umsetzen. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834921093.
• Schmidt, F. A. (2016): Arbeitsmärkte in der Plattformökonomie – Zur Funktionsweise und den Herausforderungen von Crowdwork und Gigwork. Friedrich Ebert Stiftung. (URL: http://library.fes.de/pdf-files/wiso/12826.pdf [letzter Zugriff: 22.05.2017]).
• Zangenmeister, C. (Hrsg.) (2008): Innovationsmanagement für Dienstleistungen. Leitfaden, Instrumente, Umsetzungshilfen. TÜV Media Verlag, Köln. ISBN-13: 978-3824910991.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Praxisprojekt (BWPP)

Modulbezeichnung: Praxisprojekt

Modulnummer:

BWPP

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Praxisprojekt (BWPP01)

Dauer:

Selbststudium: 220 h
Selbstüberprüfung: 40 h
Tutorien: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Edgar Schaetzing

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

Das Modul bezieht ausgewählte Kenntnisse aus allen anderen Modulen mit ein.

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Im Rahmen des Praxisprojektes bearbeiten die Studierenden eine praxisrelevante Fragestellung in einem Unternehmen. Die jeweilige Fragestellung wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entwickelt. Die Studierenden bearbeiten das Projekt im Unternehmen und präsentieren ihre Lösungen und Empfehlungen.

Ziele sind vor allem der Transfer von theoretischem Wissen auf praktische Probleme, der Einblick in die betriebliche Arbeitspraxis, die selbstständige Bearbeitung komplexer Probleme und die Entwicklung kreativer und kommunikativer Fähigkeiten im Rahmen von Projekt- und Beratungskompetenz.

Lehrinhalt des Moduls:

• Planung des Praxisprojektes
• Reflexion des beruflichen Handelns
• Erprobung von Konzepten und Methoden in der Praxis
• Dokumentation, Auswertung und Präsentation des Projektes

Lehrmethoden:

Literatur:

• Planung des Praxisprojektes
• Reflexion des beruflichen Handelns
• Erprobung von Konzepten und Methoden in der Praxis
• Dokumentation, Auswertung und Präsentation des Projektes

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (100 %)

Kursnummer:

BWPP01

Kursname:

Praxisprojekt

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Rahmen des Praxisprojektes bearbeiten die Studierenden eine praxisrelevante Fragestellung in einem Unternehmen. Ein Einführungstutorium unterstützt die Studenten bei der Wahl und bei der Planung geeigneter Projekte. Die jeweilige Fragestellung wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entwickelt. Die Studierenden bearbeiten das Projekt im Unternehmen und präsentieren ihre Lösungen und Empfehlungen in einem Ergebnistutorium.

Kursziele:

Ziele sind vor allem der Transfer von theoretischem Wissen auf praktische Probleme, der Einblick in die betriebliche Arbeitspraxis, die selbstständige Bearbeitung komplexer Probleme und die Entwicklung kreativer und kommunikativer Fähigkeiten im Rahmen von Projekt- und Beratungskompetenz. Dabei werden den Studenten instruktive Beobachtungen und Erfahrungen im Handeln ermöglicht und sie werden befähigt, die Beziehungen zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, komplexen Handlungssituationen und der eigenen Person zu reflektieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Planung des Praxisprojektes

2 Reflexion des beruflichen Handelns

3 Erprobung von Konzepten und Methoden in der Praxis

4 Dokumentation, Auswertung und Präsentation des Projektes

Literatur:

• Schelle, H. (2004): Projekte zum Erfolg führen. Projektmanagement systematisch und kompakt. 4. Auflage, dtv, München. ISBN-13: 978-3423058889.
• Fachbezogen ist die Literatur anderer Module des Studienganges relevant.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 220
Selbstüberprüfung (in Std.) 40
Tutorien (in Std.): 40

Modul Planen und Entscheiden (BPLA)

Modulbezeichnung: Planen und Entscheiden

Modulnummer:

BPLA

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Planen und Entscheiden (BPUE01)
  • Enterprise Resource Planning (BANW01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Stefan Marx

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Projektmanagement
• Personalwesen I + II
• Controlling I + II
• Unternehmensführung
• Marktforschung
• Finanzierung I + II
• Investition I + II
• Marketing I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Planen und Entscheiden:
Betriebswirtschaftliche Prozesse der Planung und Entscheidung gehören zu den Kernkompetenzen des Managements und der Führung im Unternehmen. Dieses Modul vermittelt Studierenden das grundsätzliche Wissen in den Bereichen strategische Planung, Budgetierung und Controlling. Auf der Grundlage detaillierter strategischer und operativer Plan-(Soll-)Ist-Analysen lernen die Teilnehmer, wie betriebswirtschaftliche Planungs- und Entscheidungsprozesse eingeleitet und erfolgreich gestaltet werden. Ziel des Kurses ist es, die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen von Planungs- und Entscheidungsprozessen in der Unternehmensführung unter Berücksichtigung der Aufbau- und Ablauforganisation von Unternehmen darzustellen. Es werden die notwendigen thematischen Bezüge zur langfristigen Planung der Umsetzung in Budgets und den nachfolgenden Controlling-Werkzeugen diskutiert.

Enterprise Resource Planning:
Das Modul führt Studierende an den Themenkomplex der IT-gestützte Modellierung und Steuerung von Geschäftsprozessen über die weltweit führenden Enterprise Resource Planning (ERP) Software SAP ERP heran. Studierende erhalten einen Einblick in den Aufbau von ERP-Systemen und den mit den Systemen einhergehenden Nutzen. Die praktische Anwendung in den Funktionsbereichen Logistik, Finanzwesen, Controlling und Human Capital Management wird geschult. Zusätzlich werden Anwendungsszenarien von ERP-Systemen für die Bereiche Business Intelligence und Strategic Enterprise Management vorgestellt.

Anhand von Fallstudien werden die theoretischen Kenntnisse der Kursteilnehmer praktisch angewendet und vertieft. Da die Studierenden dabei aktiv auf produktiven SAP-Schulungssystemen arbeiten und dieses Wissen direkt in den beruflichen Alltag übertragen können, werden stark nachgefragte arbeitsmarktrelevante Qualifikationen vermittelt. Mit Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über die Befähigung, eine Zertifizierung zum SAP Certified Business Associate abzulegen.

Schließlich fördert die integrierte und funktionenübergreifende Ausrichtung von ERP-Systemen eine ganzheitliche Denk- und Arbeitsweise und steigert die analytischen Fähigkeiten der Studierenden.

Lehrinhalt des Moduls:

Planen und Entscheiden:
• Langfristige Planung und Unternehmensziele
• Planung und Budgetierung in Unternehmen
• Analyse der Ausgangsposition und langfristige Planung
• Formulierung von Strategien
• Umsetzung der Planung in Budgets
• Controlling – Kontrolle
• Entscheiden

Enterprise Resource Planning:
• Einführung in das Enterprise Resource Planning (ERP)
• Abbildung zentraler Geschäftsprozesse und Funktionseinheiten (Logistik, Finanzwesen, Controlling und Personalwesen) über ERP-Systeme
• Unterstützung von Geschäftsprozessen des Product Life Cycle Management über ERP-Systeme
• Unterstützung von Geschäftsprozessen des Human Capital Management über ERP-Systeme
• Programm- und Projektmanagement über ERP-Systeme
• IT-gestütztes Strategic Enterprise Management

Lehrmethoden:

Literatur:

Planen und Entscheiden:
• Langfristige Planung und Unternehmensziele
• Planung und Budgetierung in Unternehmen
• Analyse der Ausgangsposition und langfristige Planung
• Formulierung von Strategien
• Umsetzung der Planung in Budgets
• Controlling – Kontrolle
• Entscheiden

Enterprise Resource Planning:
• Einführung in das Enterprise Resource Planning (ERP)
• Abbildung zentraler Geschäftsprozesse und Funktionseinheiten (Logistik, Finanzwesen, Controlling und Personalwesen) über ERP-Systeme
• Unterstützung von Geschäftsprozessen des Product Life Cycle Management über ERP-Systeme
• Unterstützung von Geschäftsprozessen des Human Capital Management über ERP-Systeme
• Programm- und Projektmanagement über ERP-Systeme
• IT-gestütztes Strategic Enterprise Management

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BPUE01

Kursname:

Planen und Entscheiden

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs vermittelt das Basiswissen der strategischen Planung, Budgetierung und des Controllings in ein- und mehrstufigen Prozessen. Plan-(Soll-)-Ist-Abweichungen sind der Auslöser für Analysen und Entscheidungsprozesse. Ziel des Kurses ist es, die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen von Planungs- und Entscheidungsprozessen in der Unternehmensführung unter Berücksichtigung von Aufbau- und Ablauforganisation in Unternehmen darzustellen. Dazu wird die Formulierung der langfristigen Planung, die Umsetzung in Budgets und folgende Controlling-Werkzeuge erörtert und damit die Grundlagen des Planungsprozesses in Unternehmen vermittelt. Zum elementaren Wissen der Unternehmensführung gehören diese Prozesse als zentrales Führungsinstrument.

Kursziele:

Nach Absolvieren des Kurses „Planen und Entscheiden“ haben die Studierenden folgende Lernziele erreicht:

  • Sie verstehen die Prozesse lang-, mittel- und kurzfristiger Planung, die Umsetzung in Budgets und deren Kontrolle. Sie können diese Prozesse strukturieren und selbstständig aufbauen.
  • Sie sind zudem in der Lage, relevante Themen für das Erstellen von Planungen zu adressieren, diese zu strukturieren, Planungsziele und Strategien zu formulieren und in Budgets umzusetzen.
  • Das vermittelte Wissen versetzt die Studierenden in die Lage, Entscheidungsvorlagen zu formulieren und zu präsentieren.
  • Die Kenntnisse der Planung, Budgetierung und des Controllings versetzen die Studierenden in die Lage, grundlegende betriebswirtschaftliche Kennzahlen festzulegen, diese zu analysieren und entsprechende Handlungsoptionen zu formulieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Langfristige Planung und Unternehmensziele

1.1 Vision – Mission, Leitbild und Ziele

2 Planung und Budgetierung in Unternehmen

2.3 Planung, Budgetierung und Kontrolle

3 Analyse der Ausgangsposition und langfristige Planung

3.1 Umfeld- und Unternehmensanalysen

4 Formulierung von Strategien

4.1 Strategieformulierung als oberstes Unternehmensziel

4.2 Methoden der Strategieentwicklung

4.3 Integration der Teilplanungen zu einem Gesamtplan (Master)

5 Umsetzung der Planung in Budgets

5.1 Instrumente und Methoden der operativen Planung und Budgetierung

6 Controlling – Kontrolle

6.1 Kennzahlen und Instrumente des Controlling-Prozesses

7 Entscheiden

7.1 Entscheidungsmethoden und -modelle

Literatur:

• Bamberg, G./Coenenberg A. G./Krapp, M. (2008): Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre. 14. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800635061.
• Baum, H.-G./Coenenberg, A. G./Günther, T. (2007): Strategisches Controlling. 4. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791025452.
• Camphausen, B. (2007): Strategisches Management. Planung, Entscheidung, Controlling. 2. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486583144.
• Horváth, P. (2008): Controlling. 11. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800635214.
• Klein, R./Scholl, A. (2004): Planung und Entscheidung. Konzepte, Modelle und Methoden einer modernen betriebswirtschaftlichen Entscheidungsanalyse. Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800630608.
• Meier, H. (2006): Unternehmensführung. Aufgaben und Techniken des betrieblichen Managements. 3. Auflage, NWB, ISBN-13: 978-3482489631.
• Rickards, R. C. (2007): Budgetplanung kompakt. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486583854.
• Rieg, R. (2007): Planung und Budgetierung. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834902900.
• Stahl, H.-W. (2009): Finanz- und Liquiditätsplanung. 2. Auflage, Haufe-Lexware, ISBN-13: 978-3448100907.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BANW01

Kursname:

Enterprise Resource Planning

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs führt Studierende anhand der weltweit führenden Standardsoftware SAP ERP an den Themenkomplex Enterprise Resource Planning (ERP) heran und vermittelt theoretische und praktische Erfahrungen in den Funktionsbereichen Logistik, Finanzwesen, Controlling und Human Capital Management. Zusätzlich werden Integrationspunkte zu den SAP-Systemen SAP Business Intelligence und SAP Strategic Enterprise Management vorgestellt. Anhand von Fallstudien werden die theoretischen Kenntnisse der Kursteilnehmer praktisch angewendet und vertieft. Die Studierenden arbeiten dabei aktiv auf produktiven SAP-Testsystemen.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs

  • verfügen Studierende über theoretisches Fachwissen im Themenkomplex Enterprise Resource Planning (ERP).
  • können Studierende ihr theoretisches Wissen auf verschiedene Funktionsbereiche im Unternehmensumfeld (Logistik, Rechnungswesen, HR) übertragen.
  • können die Studierenden SAP-ERP-Software in den genannten Funktionsbereichen anwenden und auf fremde SAP-Systeme übertragen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Überblick über das Enterprise Resource Planning (ERP)

2 SAP NetWeaver als technische Plattform von SAP ERP

3 Übersicht über die integrierten logistischen Szenarien für

3.1 Kundenauftragsabwicklung

3.2 Materialplanung

3.3 Fertigung

3.4 externe Beschaffungsprozesse

3.5 Bestands- und Lagerverwaltung

3.6 Kundenserviceabwicklung

3.7 Anlagenverwaltung

3.8 Projektmanagement

4 Integration der Finanzbuchhaltung mit den logistischen Szenarien

4.1 Hauptbuchhaltung

4.2 Kreditoren

4.3 Debitoren

4.4 Anlagenbuchhaltung

5 Controlling-Komponenten

5.1 Kostenstellenrechnung

5.2 interne Aufträge

5.3 Produktkostenrechnung

5.4 Profitcenter-Rechnung

5.5 Ergebnis- und Prozesskostenrechnung

6 Unterstützung der Geschäftsprozesse des Product Life Cycle Managements mithilfe der PLM-Komponenten

7 Unterstützung der Geschäftsprozesse mithilfe des integrierten Human Capital Management (Personalwirtschaft)

8 Programm- und Projektmanagement

9 Strategic Enterprise Management

Literatur:

• Dickersbach, J. T./Keller, G. (2010): Produktionsplanung und -steuerung mit SAP ERP. Grundlagen - Prozesse – Customizingwissen. 3. Auflage, Galileo Press, Bonn. ISBN-13: 978-3836216388.
• Görtz, M./Hesseler, M. (2007): Basiswissen ERP-Systeme. Auswahl, Einführung & Einsatz betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. W3L, Dortmund. ISBN-13: 978-3937137384.
• Gronau, N. (2010): Enterprise Resource Planning. Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486590500.
• Körsgen, F. (2010): SAP ERP Arbeitsbuch. Grundkurs SAP ERP ECC 5.0/6.0 mit Fallstudien. 3. Auflage, Erich Schmidt Verlag. ISBN-13: 978-3503129348.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Luftverkehrsmanagement (BWLM)

Modulbezeichnung: Luftverkehrsmanagement

Modulnummer:

BWLM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Grundlagen des Luftverkehrs (BWLM01)
  • Netz- und Yield-Management (BWLM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Hans-Arthur Vogel

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

keine

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Grundlagen des Luftverkehrs:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Aufbau und Funktionsweise der Luftverkehrsindustrie zu erklären.
  • die Aufgaben und Funktionen der Institutionen und Organisationen des Luftverkehrs zu bewerten. Produktionsfaktoren und Geschäftsmodelle der Fluggesellschaften zu differenzieren.

Netz- und Yield-Management:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.
  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Yield-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Yield-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.

Lehrinhalt des Moduls:

Grundlagen des Luftverkehrs:

  • Einführung
  • Institutionen im Luftverkehr
  • Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
  • Umweltpolitik
  • Fluggesellschaften und ihre Kunden
  • Flughäfen und Flugsicherheit

Netz- und Yield-Management:

  • Netz-Management
  • Yield-Management

Lehrmethoden:

Literatur:

Grundlagen des Luftverkehrs:

  • Einführung
  • Institutionen im Luftverkehr
  • Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
  • Umweltpolitik
  • Fluggesellschaften und ihre Kunden
  • Flughäfen und Flugsicherheit

Netz- und Yield-Management:

  • Netz-Management
  • Yield-Management

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Präsenzmodulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWLM01

Kursname:

Grundlagen des Luftverkehrs

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Luftverkehrsindustrie ist eine kontinuierlich wachsende Industrie, sowohl im Passagier- als auch im Frachtbereich. Die Wahlfächer im Bereich Luftverkehrsmanagement richten sich an alle Studierenden, die sich mit dieser Industrie näher befassen möchten. Dabei werden sowohl die organisatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen behandelt als auch konkrete betriebswirtschaftliche Anwendungen und Hintergründe beleuchtet.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Aufbau und Funktionsweise der Luftverkehrsindustrie zu erklären.
  • die Aufgaben und Funktionen der Institutionen und Organisationen des Luftverkehrs zu bewerten.
  • Grundlagen der Luftverkehrspolitik und des Luftverkehrsrechts sowie der Umweltpolitik anzuwenden.
  • Produktionsfaktoren und Geschäftsmodelle der Fluggesellschaften zu differenzieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in den Luftverkehr
1.1 Der Begriff des Luftverkehrs und die Luftverkehrsbranche als Studienobjekt – Luftverkehr und Luftfahrt
1.2 Die Teilnehmer am Luftverkehr
2. Institutionen im Luftverkehr
2.1 Einführung in die Luftverkehrsinstitutionen – Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Institutionen
2.2 Nationale Luftverkehrsinstitutionen
2.3 Internationale Luftverkehrsinstitutionen
3. Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
3.1 Akteure und Entscheidungsprozesse in der Luftverkehrspolitik
3.2 Beispiele für Subventionen und Steuern
3.3 Öffentliches Luftverkehrsrecht
4. Umweltpolitik
4.1 Fluglärm
4.2 Lokal wirkende gasförmige Emissionen
4.3 Global wirkende gasförmige Emissionen/Beitrag des Luftverkehrs zum Klimawandel
5. Fluggesellschaften und ihre Kunden
5.1 Grundlegende Charakteristika von Luftverkehrsangebot und -nachfrage
5.2 Traditionelle Geschäftsmodelle im Passagierflugverkehr
5.3 Low Cost Carrier – Ein neues Geschäftsmodell im Luftverkehr
6. Flughäfen und Flugsicherheit
6.1 Arten, Geschäftsfelder und Output von Flughäfen
6.2 Flughafenwahl und Flughafenmarketing
6.3 Aufgaben und Probleme der Flugsicherung

Literatur:

  • Maurer, P. (2006): Luftverkehrsmanagement - Basiswissen. 4. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-58137-9.
  • Pompl, W. (2007): Luftverkehr. Eine ökonomische und politische Einführung. 5. Auflage, Springer, Berlin. ISBN 3-540-32752-5.
  • Sterzenbach, R./Conrady, R./Fichert, F. (2013): Luftverkehr. Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-71256-8.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWLM02

Kursname:

Netz- und Yield-Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWLM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Luftverkehrsindustrie ist eine kontinuierlich wachsende Industrie, sowohl im Passagier- als auch im Frachtbereich. Die Wahlfächer im Bereich Luftverkehrsmanagement richten sich an alle Studierenden, die sich mit dieser Industrie näher befassen möchten. Dabei werden sowohl die organisatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen behandelt als auch konkrete betriebswirtschaftliche Anwendungen und Hintergründe beleuchtet. Basierend auf den Grundlagen des ersten Teils werden hier verschiedene Netzwerkformen und die Preispolitik von Fluggesellschaften vertieft.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.
  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Yield-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Yield-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen der Netzwerkplanung von Fluggesellschaften
1.1 Hub&Spoke-Netze
1.2 Point-to-Point- und Liniennetze
1.3 Netzwerkstrategien
2 Spezielle Aspekte des Netz- und Kapazitätsmanagements von Fluggesellschaften
2.1 Multi-Hub-Systeme
2.2 Kapazitätsplanung
2.3 Flugplanung
3 Grundlagen und Techniken des Yield-Managements
3.1 Besonderheiten von Luftverkehrsangebote und -nachfrage
3.2 Preisdifferenzierung im Luftverkehr durch Yield-Management
4 Yield-Management bei Netzwerk-Fluggesellschaften
4.1 Aufbau von Tarifen
4.2 Kapazitätssteuerung
4.3 Yield-Management in Airline-Netzwerken
5 Yield-Management bei Low-Cost-Fluggesellschaften
5.1 Besonderheiten im Yield-Management von Low-Cost-Fluggesellschaften
5.2 Aktuelle Trends im Yield-Management von Low-Cost-Carriern
6 Ausgewählte Marketing-Instrumente
6.1 Produktpolitik
6.2 Distributionspolitik
6.3 Kundenbindung – Vielfliegerprogramme

Literatur:

  • Goedeking, P. (2010): Networks in Aviation. Strategies and Structures. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642137631.
  • Klein, R./Steinhardt, C. (2008): Revenue Management. Grundlagen und Mathematische Methoden. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540688433.
  • Sterzenbach, R./Conrady, R./Fichert, F. (2013): Luftverkehr. Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-71256-8.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Personalwesen Spezialisierung (BWPW)

Modulbezeichnung: Personalwesen Spezialisierung

Modulnummer:

BWPW

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Personalwesen Spezialisierung I (Einführung) (BWPW01)
  • Personalwesen Spezialisierung II (Vertiefung) (BWPW02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Edgar Schaetzing

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Personalwesen I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Personalwesen Spezialisierung I (Einführung):

Nach erfolgreichem Abschluss

  • verstehen die Studierenden die Herausforderungen des Personalmanagements im Rahmen des Change Managements.
  • wissen die Studierenden, wie man mit Widerstand bei Veränderungen im Betrieb umgeht.
  • können die Studierende schrittweise eine Lean Management-Konzeption im Betrieb einführen.
  • verstehen die Studierende Reengineering als Führungskonzeption.
  • können die Studierenden mit Systematik Kaizen dauerhaft im Betrieb installieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, Arbeitszeitflexibilisierungsmodelle zu beschreiben.
  • können die Studierenden zwischen nationalem und internationalem Personalmanagement differenzieren.

Personalwesen Spezialisierung II (Vertiefung):

Nach erfolgreichem Abschluss

  • können die Studierenden sich optimal als Führungskraft in einen neuen Betrieb eingliedern.
  • sind die Studierenden in der Lage, zwischen Führung und Management zu unterscheiden.
  • können die Studierenden unterschiedliche Führungsstile und damit Flexibilität im Führungsverhalten einsetzen.
  • sind die Studierenden in der Lage, eine Teamatmosphäre aufzubauen.
  • können die Studierenden Mitarbeiter durch Empowerment zu verantwortlichen und engagierten Mit-Denkern entwickeln.
  • sind die Studierenden in der Lage, die drei Schlüsselelemente zum Management by Empowerment zu differenzieren.
  • können die Studierenden mit individueller Selbstbewertung Schwachstellen zur Selbstmotivation erkennen und vermeiden.

Lehrinhalt des Moduls:

Personalwesen Spezialisierung I (Einführung):

  • Total Quality Management, Reengineering, Lean Management, Benchmarking und Kaizen als Instrumente des Change Managements; Gemeinsamkeiten langlebiger Unternehmen; Hauptursachen für Widerstand gegen Veränderungen; Umgang mit Widerstand; acht Stufen des Lernprozesses bei Change Management
  • Veränderungen in den Unternehmensbereichen Forschung und Entwicklung, Beschaffungsmanagement, Produktionsmanagement, Marketing und Unternehmensorganisation; zehn Schritte zur schlanken Managementkonzeption
  • Reengineering als fundamentales Überdenken und radikales Umgestalten von Unternehmen; Konzentration auf das, was sein sollte; Erfolg bei Unternehmensleistungen mit klaren Visionen, Engagement und Beharrlichkeit
  • Kaizen als ständige Verbesserung unter Einbeziehung aller Mitarbeiter; Planen, Ausprobieren, Überprüfen und Umsetzen als Phasen des Demingkreises; Kaizen-Strategien bei höheren Ansprüchen der Kunden, stärkerem Wettbewerb, steigenden Personalkosten und niedriger Arbeitsproduktivität
  • Zielsystem der flexiblen Arbeitszeit; Beschaffungskosten bei der Einführung eines Arbeitszeitsystems; laufend wiederkehrende Betriebskosten eines Arbeitszeitsystems
  • Faktoren des internationalen Personalmanagements; Risiken einer Auslandsbeschäftigung; Haupteinflussfaktoren für internationales Personalmanagement; Einflussfaktoren der Personalauswahl und Stellenbesetzung im Ausland

Personalwesen Spezialisierung II (Vertiefung):

  • Kenntnis der geschäftspolitischen Richtlinien, Handbücher, Anweisungen für Arbeitsabläufe und Organisationshilfsmittel; Verständnis der Abläufe, Kommunikations- und Informationswege für neue Führungskräfte; wer Leistung fordert, muss Sinn bieten
  • Unterschiede zwischen Führung und Management; Richtungsänderungen durch Führung mit Vision und Strategie; Persönlichkeitswerte einer Führungskraft; flexibles Führungsverhalten: Delegation, Unterstützung, Anweisung und Coaching
  • Schlüsselfaktoren zum Aufbau einer positiven Atmosphäre für die Teamarbeit; teaminterne/-externe Widerstände; 25 Ge- und Verbote erfolgreicher Teamarbeit
  • Innere Kündigung als (un)bewusste Distanzierung von Engagement und Eigeninitiative am Arbeitsplatz; Coaching zur Verbesserung von Handlungskompetenz und Verhalten
  • Schlüsselelemente zum Management by Empowerment: Informationsmanagement, Richtlinien zur Selbstständigkeit und Teammanagement; Empowerment zur Schaffung einer vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre; Balance zwischen Bereichen, die im Kontrollfeld der Direktion bleiben müssen und solchen, bei denen Mitarbeitern volle Freiheit bei Planung, Durchführung und Kontrolle gewährt werden kann
  • Bereiche der Selbstmotivation, Energie- und Zeitmanagement, Gesundheit, Persönlichkeitsentfaltung, Verhalten im Betrieb und soziales Verhalten gehören zum Selbstmanagement; Aspekte emotionaler Kompetenz: Selbstbewusstsein und -steuerung, Empathie, soziale Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit; Grundprinzipien für gute Zusammenarbeit und Eigenmotivation: Wahrheit, Vertrauen, Verantwortung, Sinn

Lehrmethoden:

Literatur:

Personalwesen Spezialisierung I (Einführung):

  • Total Quality Management, Reengineering, Lean Management, Benchmarking und Kaizen als Instrumente des Change Managements; Gemeinsamkeiten langlebiger Unternehmen; Hauptursachen für Widerstand gegen Veränderungen; Umgang mit Widerstand; acht Stufen des Lernprozesses bei Change Management
  • Veränderungen in den Unternehmensbereichen Forschung und Entwicklung, Beschaffungsmanagement, Produktionsmanagement, Marketing und Unternehmensorganisation; zehn Schritte zur schlanken Managementkonzeption
  • Reengineering als fundamentales Überdenken und radikales Umgestalten von Unternehmen; Konzentration auf das, was sein sollte; Erfolg bei Unternehmensleistungen mit klaren Visionen, Engagement und Beharrlichkeit
  • Kaizen als ständige Verbesserung unter Einbeziehung aller Mitarbeiter; Planen, Ausprobieren, Überprüfen und Umsetzen als Phasen des Demingkreises; Kaizen-Strategien bei höheren Ansprüchen der Kunden, stärkerem Wettbewerb, steigenden Personalkosten und niedriger Arbeitsproduktivität
  • Zielsystem der flexiblen Arbeitszeit; Beschaffungskosten bei der Einführung eines Arbeitszeitsystems; laufend wiederkehrende Betriebskosten eines Arbeitszeitsystems
  • Faktoren des internationalen Personalmanagements; Risiken einer Auslandsbeschäftigung; Haupteinflussfaktoren für internationales Personalmanagement; Einflussfaktoren der Personalauswahl und Stellenbesetzung im Ausland

Personalwesen Spezialisierung II (Vertiefung):

  • Kenntnis der geschäftspolitischen Richtlinien, Handbücher, Anweisungen für Arbeitsabläufe und Organisationshilfsmittel; Verständnis der Abläufe, Kommunikations- und Informationswege für neue Führungskräfte; wer Leistung fordert, muss Sinn bieten
  • Unterschiede zwischen Führung und Management; Richtungsänderungen durch Führung mit Vision und Strategie; Persönlichkeitswerte einer Führungskraft; flexibles Führungsverhalten: Delegation, Unterstützung, Anweisung und Coaching
  • Schlüsselfaktoren zum Aufbau einer positiven Atmosphäre für die Teamarbeit; teaminterne/-externe Widerstände; 25 Ge- und Verbote erfolgreicher Teamarbeit
  • Innere Kündigung als (un)bewusste Distanzierung von Engagement und Eigeninitiative am Arbeitsplatz; Coaching zur Verbesserung von Handlungskompetenz und Verhalten
  • Schlüsselelemente zum Management by Empowerment: Informationsmanagement, Richtlinien zur Selbstständigkeit und Teammanagement; Empowerment zur Schaffung einer vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre; Balance zwischen Bereichen, die im Kontrollfeld der Direktion bleiben müssen und solchen, bei denen Mitarbeitern volle Freiheit bei Planung, Durchführung und Kontrolle gewährt werden kann
  • Bereiche der Selbstmotivation, Energie- und Zeitmanagement, Gesundheit, Persönlichkeitsentfaltung, Verhalten im Betrieb und soziales Verhalten gehören zum Selbstmanagement; Aspekte emotionaler Kompetenz: Selbstbewusstsein und -steuerung, Empathie, soziale Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit; Grundprinzipien für gute Zusammenarbeit und Eigenmotivation: Wahrheit, Vertrauen, Verantwortung, Sinn

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWPW01

Kursname:

Personalwesen Spezialisierung I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs vertieft das Fachwissen aus dem Bereich Personalwesen. Es werden aktuelle personalpolitische Fragestellungen aufgegriffen, die der wertschöpfungsorientierten Personalführung im Unternehmen dienen, z. B. Verhalten als Führungskraft in Organisationen mit Leadership und Unternehmenskultur. Mit Coaching und Empowerment wird das zukünftige Führungsverhalten im Unternehmen aufgezeigt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • verstehen die Studierenden die Herausforderungen des Personalmanagements im Rahmen des Change Managements.
  • wissen die Studierenden, wie man mit Widerstand bei Veränderungen im Betrieb umgeht.
  • können die Studierende schrittweise eine Lean Management-Konzeption im Betrieb einführen.
  • verstehen die Studierende Reengineering als Führungskonzeption.
  • können die Studierenden mit Systematik Kaizen dauerhaft im Betrieb installieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, Arbeitszeitflexibilisierungsmodelle zu beschreiben.
  • können die Studierenden zwischen nationalem und internationalem Personalmanagement differenzieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Wege im Change Management zur lernenden Organisation

1.1 Warum ist Change Management überhaupt erforderlich?

1.2 Widerstand gegen Veränderungen

1.3 Welche Grundsätze des Change Managements führen zur lernenden Organisation der Zukunft?

2. Lean Management als Führungskonzeption des Change Managements

2.1 In welche Perspektiven lässt sich Lean Management differenzieren?

2.2 Wie zeigen sich Lean Management-Ansätze in der Praxis?

2.3 Mit welchen zehn Schritten führt man ein Lean Management Konzept ein?

3. Reengineering als Führungskonzeption des Change Managements

3.1 Was unterscheidet Reengineering von den anderen Managementprogrammen zur Leistungsverbesserung?

3.2 Welche Leitfragen treiben den Rengineering-Prozess an?

3.3 Wie kann Reengineering Rahmenbedingungen ändern? – Beispiele zum Reengineering aus der Praxis

4. Kaizen als Führungskonzeption des Change Managements

4.1 Mit welcher Systematik lässt sich Kaizen dauerhaft im Unternehmen installieren?

4.2 Welche Aufgaben fallen dem Kaizen-Management zu?

5. Arbeitszeitmanagement im Rahmen des Mitarbeitermarketings

5.1 Ziele und Unterteilungen der Arbeitszeit

5.2 Welche Arbeitszeitflexibilisierungsmodelle gibt es?

5.3 Wie lassen sich flexible Arbeitszeitsysteme mit Kosten- und Nutzenanalysen bewerten?

6. Internationales Personalmanagement

6.1 Wie unterscheidet sich nationales und internationales Personalmanagement?

6.2 Welche Faktoren beeinflussen das internationale Personalmanagement?

6.3 Worauf ist bei der internationalen Auswahl, Rekrutierung und Stellenbesetzung zu achten?

Literatur:

  • Berger, F./Brownell, J. (2009): Organizational Behaviour for the Hospitality Industry. Pearson, New Jersey, S. 59–67. ISBN-13: 978-0132447379.
  • Dettmer, H./Hausmann, T. (Hrsg.) (2012): Organisations-/Personalmanagement und Arbeitsrecht in Hotellerie und Gastronomie. 4. Auflage, Verlag Handwerk und Technik, Hamburg, S. 157–178. ISBN-13: 978-3582049872.
  • Hänssler, K. H. (Hrsg.) (2011): Management in Hotellerie und Gastronomie. 8. Auflage, Oldenbourg, München, S. 81–84. ISBN-13: 978-3486704488.
  • Hitt, M. A./Miller, C. C./Colella, A. (2009): Organizational Behaviour. 3. Auflage, Wiley, Jefferson City (MO), S. 77–85. ISBN-13: 978-0470528532.
  • Pircher-Friedrich, A. M. (2000): Strategisches Management in Hotellerie und Gastronomie. dfv, Frankfurt a. M., S. 173–176. ISBN-13: 978-3871506369.
  • Pircher-Friedrich, A. M./Friedrich, R. K. (2009): Gesundheit, Erfolg und Erfüllung. Eine Anleitung – auch für Manager. ESV, Berlin, S. 192–196. ISBN-13: 978-3503112470.
  • Schaetzing, E. E. (2001): Motivation zu Spitzenleistungen. IHRA Managementinstitut, München, S. 231–238. ISBN-13: 978-3831104475.
  • Schaetzing, E. E. (2013): Management in Hotellerie und Gastronomie. 11. Auflage, Matthaes, Frankfurt a. M. S. 562–580 und S. 591–607. ISBN-13: 978-3875155068.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWPW02

Kursname:

Personalwesen Spezialisierung II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWPW01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

In diesem Kurs werden relevante Themen des Personalwesens vertieft. Die erste Lektion widmet sich dem Verhalten in Organisationen als neue Führungskraft. Im angelsächsischen Raum gehört das „Organisational Behaviour“ ganz selbstverständlich zum Grundstock von sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen. Im deutschsprachigen Bereich wird an diese Tradition zunehmend angeknüpft. Dazu gehören auch Leadership und Unternehmenskultur, die beide maßgeblich das Verhalten in Organisationen bestimmen. In der Lektion „Coaching und Empowerment“ geht es um zukünftiges Führungsverhalten im Unternehmen. Abschließend wird der Fokus auf Selbstmanagement als Basis jeglicher Fremdmotivation gelegt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • können die Studierenden sich optimal als Führungskraft in einen neuen Betrieb eingliedern.
  • sind die Studierenden in der Lage, zwischen Führung und Management zu unterscheiden.
  • können die Studierenden unterschiedliche Führungsstile und damit Flexibilität im Führungsverhalten einsetzen.
  • sind die Studierenden in der Lage, eine Teamatmosphäre aufzubauen.
  • können die Studierenden Mitarbeiter durch Empowerment zu verantwortlichen und engagierten Mit-Denkern entwickeln.
  • sind die Studierenden in der Lage, die drei Schlüsselelemente zum Management by Empowerment zu differenzieren.
  • können die Studierenden mit individueller Selbstbewertung Schwachstellen zur Selbstmotivation erkennen und vermeiden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Verhalten in Organisationen (Organisational Behaviour)

1.1 Wie gliedert und lebt man sich als Führungskraft optimal in den neuen Betrieb ein?

1.2 Wie lässt sich der eigene Führungsstil dynamisieren?

1.3 Wie unterscheiden sich Motivation und Arbeitszufriedenheit?

2. Leadership – Führung. Persönlichkeit und Management

2.1 Wie unterscheiden sich Führung und Management?

2.2 Welche Aufgaben hat Führungstechnik und wozu braucht man Führungspersönlichkeit?

2.3 Was brauchen Ihre Mitarbeiter?

2.4 Flexibilität im Führungsverhalten – Führungsstile

3. Management mit Hochleistungsteams

3.1 Welche Vorteile beinhaltet das Teammanagement und wie baut man eine Teamatmosphäre auf?

3.2 Welche Barrieren gibt es für das Teammanagement?

3.3 Welche Ge- und Verbote sind beim Teammanagement zu beachten?

4. Mit Coaching und Empowerment gegen die innere Kündigung

4.1 Welche Signale und Symptome gibt es auf dem Weg zur inneren Kündigung?

4.2 Kann Coaching als Instrument der Personalentwicklung die Ursachen der inneren Kündigung bekämpfen?

4.3 Kann Empowerment Mitarbeiter zu verantwortlichen und engagierten Mit-Denkern entwickeln?

5. Das Management der Zukunft: Empowerment der Mitarbeiter

5.1 Ist Empowerment nur eine neue Führungstechnik?

5.2 Welche drei Schlüsselelemente gehören zum Management by Empowerment?

5.3 Ist Empowerment nur eine vorübergehende Modeerscheinung?

6. Selbstmanagement zum fachlichen und menschlichen Vorbild

6.1 Welche Faktoren dienen der Selbstmotivation?

6.2 Wie kann man mit einer individuellen Selbstbewertung Schwachstellen zur Selbstmotivation aufzeigen?

Literatur:

  • Berger, F./Brownell, J. (2009): Organizational Behaviour for the Hospitality Industry. Pearson, New Jersey, S. 44ff. ISBN-13: 978-0132447379.
  • Claßen, M. (2008) Change Management aktiv gestalten. Luchterhand, München. ISBN-13: 978-3472072133.
  • Dettmer, H./Hausmann, T. (Hrsg.) (2012): Organisations-/Personalmanagement und Arbeitsrecht in Hotellerie und Gastronomie. 4. Auflage, Verlag Handwerk und Technik, Hamburg, S. 121ff. ISBN-13: 978-3582049872.
  • Hänssler, K. H. (Hrsg.) (2011): Management in Hotellerie und Gastronomie. 8. Auflage, Oldenbourg, München, S. 78. ISBN-13: 978-3486704488.
  • Hitt, M. A./Miller, C. C./Colella, A. (2009): Organizational Behaviour. 3. Auflage, Wiley, Jefferson City (MO), S. 79ff. ISBN-13: 978-0470528532.
  • Pircher-Friedrich, A. M. (2000): Strategisches Management in Hotellerie und Gastronomie. dfv, Frankfurt a. M., S. 183. ISBN-13: 978-3871506369.
  • Pircher-Friedrich, A. M./Friedrich, R. K. (2009): Gesundheit, Erfolg und Erfüllung. Eine Anleitung – auch für Manager. ESV, Berlin, S. 216ff. ISBN-13: 978-3503112470.
  • Schaetzing, E. E. (2001): Motivation zu Spitzenleistungen. IHRA Managementinstitut, München, S. 242ff. ISBN-13: 978-3831104475.
  • Schaetzing, E. E. (2013): Management in Hotellerie und Gastronomie. 11. Auflage, Matthaes, Frankfurt a. M., S. 581. ISBN-13: 978-3875155068.
  • Stolzenberg, K./Heberle, K. (2009): Change Management. Veränderungsprozesse erfolgreich gestalten – Mitarbeiter mobilisieren. Springer, Berlin, S. 76ff. ISBN-13: 978-3540788546.
  • Wunderer, R. (2011): Führung und Zusammenarbeit. Eine unternehmerische Führungslehre. 9. Auflage, Luchterhand, München, S. 56ff. ISBN-13: 978-3472080626.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Internationales Marketing und Branding (BWMI)

Modulbezeichnung: Internationales Marketing und Branding

Modulnummer:

BWMI

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Internationales Marketing (BWMI01)
  • Internationales Brand Management (BWMI02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Erika Graf

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Marketingmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Rechnungswesen I + II
• Steuern I + II
• Beschaffung und Logistik
• Angewandter Vertrieb
• Marktforschung
• Unternehmensführung

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Internationales Marketing:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • grundsätzliche Aspekte des internationalen strategischen Marketings zu verstehen.
  • kulturelle Unterschiede und deren Auswirkungen auf das internationale Marketing zu analysieren.
  • ausgewählte Konzepte des internationalen Marketing-Mix anzuwenden.
  • Möglichkeiten der internationalen Marktforschung und deren Einfluss auf das Konsumentenverhalten zu beschreiben.
  • die Notwendigkeit des internationalen Markencontrollings und Qualitätsmanagements zu erkennen.
  • theoretische Kenntnisse anhand von Fallbeispielen zu reproduzieren.

Internationales Brand-Management:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung der Marke sowie die Rahmenbedingungen, in denen Marken agieren, und die damit verbundenen Aufgaben des Brandmanagements zu erkennen.
  • die Komponenten einer Marke und des Markenmanagements zu beschreiben.
  • die Positionierung von Marken auf regionalen, nationalen und internationalen Märkten zu erklären.
  • die Rolle der Bewertung von Marken zu erkennen und die gängigsten Messtechniken zu vergleichen.
  • die Bedeutung des Markenschutzes und Strategien gegen Markenfälschungen zu erläutern.
  • die Konzeption von Markenstrategien und Maßnahmen zur Vermeidung bzw. beim Eintritt von Markenkrisen nachzuvollziehen.

Lehrinhalt des Moduls:

Internationales Marketing:

  • Internationale Marketingstrategie
  • Kulturelle Unterschiede und deren Bedeutung für das Marketing
  • Internationaler Marketing-Mix (Produkt-, Preis, Promotion- und Distributionsentscheidungen im internationalen Umfeld)
  • Internationale Marktforschung und Konsumentenverhalten
  • Ethische Aspekte im internationalen Marketing
  • Internationales Marketingcontrolling und Six Sigma

Internationales Brand-Management:

  • Grundlagen des Managements von Marken
  • Rahmenbedingungen für Marken auf internationalen Märkten
  • Strategien und Konzepte internationaler Marken
  • Markenarchitekturen und Erweiterungsmöglichkeiten von Marken
  • Markenführung und Kommunikation
  • Markenführung nach dem Stakeholderkonzept
  • Markencontrolling und Markenschutz

Lehrmethoden:

Literatur:

Internationales Marketing:

  • Internationale Marketingstrategie
  • Kulturelle Unterschiede und deren Bedeutung für das Marketing
  • Internationaler Marketing-Mix (Produkt-, Preis, Promotion- und Distributionsentscheidungen im internationalen Umfeld)
  • Internationale Marktforschung und Konsumentenverhalten
  • Ethische Aspekte im internationalen Marketing
  • Internationales Marketingcontrolling und Six Sigma

Internationales Brand-Management:

  • Grundlagen des Managements von Marken
  • Rahmenbedingungen für Marken auf internationalen Märkten
  • Strategien und Konzepte internationaler Marken
  • Markenarchitekturen und Erweiterungsmöglichkeiten von Marken
  • Markenführung und Kommunikation
  • Markenführung nach dem Stakeholderkonzept
  • Markencontrolling und Markenschutz

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWMI01

Kursname:

Internationales Marketing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, das in Marketing I und Marketing II erworbene Wissen zu vertiefen. Der Kurs vermittelt den Studierenden die Notwendigkeit eines strategischen Marketings im internationalen Kontext. Sie lernen wesentliche kulturelle Unterschiede sowie deren Einflüsse auf das internationale Marketingmanagement kennen. Die grundsätzliche Entscheidung, Standardisierung oder Anpassung im internationalen Marketing erfahren die Studierenden auf Basis verschiedener Konzepte im internationalen Marketing-Mix. Die Notwendigkeit der internationalen Marktforschung, strategischen Planung und Kontrolle werden den Studierenden ebenso vermittelt wie ethische Aspekte im internationalen Marketing. Die Studierenden analysieren gegenwärtige Themen des Internationalen Marketingmanagements und reflektieren diese im Zusammenhang mit den erlernten Konzepten.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • grundsätzliche Aspekte des internationalen strategischen Marketings zu verstehen.
  • kulturelle Unterschiede und deren Auswirkungen auf das internationale Marketing zu analysieren.
  • ausgewählte Konzepte des internationalen Marketing-Mix anzuwenden.
  • Möglichkeiten der internationalen Marktforschung und deren Einfluss auf das Konsumentenverhalten zu beschreiben.
  • die Notwendigkeit des internationalen Markencontrollings und Qualitätsmanagement zu erkennen.
  • theoretische Kenntnisse anhand von Fallbeispielen zu reproduzieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Strategisches internationales Marketing

1.1 Internationalisierung

1.2 Theoretische Grundlagen internationaler Markteintrittsstrategien

1.3 Formen des internationalen Markteintritts

2. Kulturelle Unterschiede als Aspekt für internationales Marketing

2.1 Überblick Kultur

2.2 Kulturmodell nach Hofstede

2.3 Kulturmodell nach Trompenaars

3. Fallbeispiele – Internationale Markteintritts- und Marketingstrategien

3.1 Fallbeispiel Nivea in Südkorea

3.2 Fallbeispiel Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in China

3.3 Fallbeispiel Siemens Mobile in China

3.4 Fallbeispiel Siemens in China

4. Internationales Produktmanagement und Produktentwicklung

4.1 Ziele des internationalen Produktmanagements

4.2 Rahmenbedingungen des internationalen Produktmanagements

4.3 Internationale Produktentscheidungen

4.4 Internationale Produktentwicklung

5. Wechselkursschwankungen und internationale Preiskalkulation

5.1 Aufgaben und Ziele der internationalen Preismanagements

5.2 Einflussfaktoren auf das internationale Preismanagement

5.3 Instrumente des internationalen Preismanagements

6. Internationale Kommunikation und internationale Vertriebspolitik

6.1 Internationales Kommunikationsmanagement

6.2 Internationales Vertriebsmanagement

7. Internationales Marketing und Ethik

7.1 Überblick – Internationales Marketing und Ethik

7.2 Unternehmensethik in internationalen Unternehmen

7.3 Fallbeispiel Nestlé

8. Angewandte Marktforschung und ihr Einfluss auf das Konsumverhalten

8.1 Umfang und Reichweite der internationalen Marktforschung

8.2 Anforderungen an internationale Marktforschungsinformationen

8.3 Internationale Sekundärforschung

8.4 Internationale Primärforschung

9. Überwachung und Kontrolle im internationalen Marketing

9.1 Controlling im internationalen Management

10. Six Sigma, Brand Management und Rebranding

10.1 Six Sigma – Grundlagen, Definitionen und Prozesse

10.2 Brand Management

10.3 Rebranding

Literatur:

  • Backhaus, K./Voeth, M. (2010): Internationales Marketing. Schäffer-Poeschel Stuttgart. ISBN-13: 978-3791026527.
  • Berndt, R./Altobelli, C. F./Sander, M. (2010): Internationales Marketing-Management. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642126901.
  • Homburg, C./Krohmer, H. (2009): Marketingmanagement. Strategie – Instrumente – Umsetzung – Unternehmensführung. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834916563.
  • Horx, M. (2005): Wie wir leben werden. Unsere Zukunft beginnt jetzt. Campus, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3593377772.
  • Kotabe, M./Helsen, K. (2008): Global Marketing Management. 4. Auflage, Wiley, Hoboken (NJ). ISBN-13: 978-0471755272.
  • Kotler, P./Keller K. L./Bliemel, F. (2007): Marketing-Management. Strategien für wertschaffendes Handeln. 12. Auflage, Pearson Studium, Stuttgart. ISBN-13: 978-3827372291.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWMI02

Kursname:

Internationales Brand-Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, das im Einführungswahlkurs erworbene Wissen zu vertiefen bzw. zu erweitern. Der Wert einer Marke ist auch im internationalen Geschäft ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Marken schaffen langfristige und gewinnbringende Kundenbeziehungen. Marken sind damit ein wertvoller Vermögensteil von Unternehmen und Organisationen. Die Studierenden lernen die Grundlagen des Markenmanagements kennen, bevor sie sich im weiteren Verlauf des Kurses mit den Konzepten und Erfolgs-faktoren des internationalen Brandmanagements beschäftigen. Die Studierenden lernen den Aufbau von Markenarchitekturen sowie Möglichkeiten der Markenerweiterung kennen. Dass bei der Markenführung verschiedene Anspruchsgruppen zu berücksichtigen sind wird anhand des Stakeholderkonzeptes den Studierenden vermittelt. Darüber hinaus lernen die Studierenden die verschiedenen Verfahren zur Messung des Markenwertes und das Markencontrolling kennen. Die insbesondere im internationalen Umfeld wichtigen Aspekte des Markenschutzes werden abschließend behandelt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung der Marke sowie die Rahmenbedingungen, in denen Marken agieren, und die damit verbundenen Aufgaben des Brandmanagements zu erkennen.
  • die Komponenten einer Marke und des Markenmanagements zu beschreiben.
  • die Positionierung von Marken auf regionalen, nationalen und internationalen Märkten zu erklären.
  • die Rolle der Bewertung von Marken zu erkennen und die gängigsten Messtechniken zu vergleichen.
  • die Bedeutung des Markenschutzes und Strategien gegen Markenfälschungen zu erläutern.
  • die Konzeption von Markenstrategien und Maßnahmen zur Vermeidung bzw. beim Eintritt von Markenkrisen nachzuvollziehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des Brand Managements

1.1 Markenbedeutung und Markenverständnis

1.2 Marktbezogene Rahmenbedingungen

1.3 Aufgaben und Ziele des Brand Managements

2. Markenidentität, Markenpositionierung und Markenpersönlichkeit

2.1 Markenidentität als Grundlage des Brand Managements

2.2 Markenpositionierung

2.3 Markenimage

2.4 Markenpersönlichkeit

3. Markenstrategien

3.1 Problemstellung der Markenstrategien

3.2 Markenstrategien für neue Produkte

3.3 Lizenzierung von Marken

4. Internationales Branding

4.1 Bedeutung des Brandings für internationale Unternehmen

4.2 Markenkonzepte für internationale Marken

4.3 Faktoren für erfolgreiche internationale Marken

5. Markenarchitekturen und Arten des Brandings

5.1 Markensysteme

5.2 Co-Branding und Hybrid-Branding

6. Markenführung und Kommunikation

6.1 Klassische Markenkommunikation

6.2 Markenkommunikation im Internet

7. Markenerweiterung

7.1 Grundlagen der Markenerweiterung

7.2 Chancen und Risiken der Markenerweiterung

7.3 Idealtypischer Ablauf des Markenerweiterungsprozesses

8. Markenführung nach dem Stakeholderkonzept

8.1 Grundlagen der Markenführung nach dem Stakeholderprinzip

8.2 Anspruchsgruppe der Konsumenten

8.3 Anspruchsgruppe der Aktionäre und Finanzinvestoren

8.4 Anspruchsgruppe der Mitarbeiter

8.5 Anspruchsgruppen der Lieferanten und der Öffentlichkeit

9. Markenkontrolle

9.1 Grundlagen des Markencontrollings

9.2 Bedeutung und Messung des Markenwerts (Markenstatusanalysen)

9.3 Praxisorientierte Verfahren zur Messung des Markenwerts

10. Markenschutz

10.1 Gegenstand des Markenschutzes

10.2 Entstehung des Markenschutzes

10.3 Markenrechtsverletzungen

Literatur:

  • Baumgarth, C. (2008): Markenpolitik. Markenwirkungen – Markenführung – Markencontrolling. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834905871.
  • Berndt, R./Altobelli, C. F./Sander, M. (2010): Internationales Marketing-Management. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642126901.
  • Esch, F.-R. (2010): Strategie und Technik der Markenführung. 6. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800637171.
  • Gelder, S. v. (2003): Global Brand Strategy. Unlocking Brand Potential Across Countries, Cultures and Markets. Kogan Page, London. ISBN-13: 978-0749440236.
  • Homburg, C./Krohmer, H. (2009): Marketingmanagement. Strategie – Instrumente – Umsetzung – Unternehmensführung. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834916563.
  • Keller, K. L. (2007): Strategic Brand Management. Building, Measuring and Managing Brand Equity. 3. Auflage, Prentice Hall International, Edinburgh. ISBN-13: 978-0131888593.
  • Kotler, P./Keller K. L./Bliemel, F. (2007): Marketing-Management. Strategien für wertschaffendes Handeln. 12. Auflage, Pearson Studium, Stuttgart. ISBN-13: 978-3827372291.
  • Meffert, H./Burmann, C./Koers, M. (Hrsg.) (2005): Markenmanagement. Identitätsorientierte Markenführung und praktische Umsetzung. 2. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3409218214.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Fremdsprachen: Englisch (DLSPEN)

Modulbezeichnung: Fremdsprachen: Englisch

Modulnummer:

DLSPEN

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 1. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Unterrichtssprache:

Englisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprachen: Englisch A1–C1 (SPEN)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

N.N.

Bezüge zu anderen Programmen:

• Alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Fremdsprachen: Französisch
• Fremdsprachen: Spanisch
• Fremdsprachen: Italienisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Englisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Englisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

• ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
• Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten; unregelmäßige Verben, „phrasal verbs“, Kollokationen und Redewendungen; Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

**Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

***Quelle: http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Lehrmethoden:

Literatur:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

• ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
• Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten; unregelmäßige Verben, „phrasal verbs“, Kollokationen und Redewendungen; Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

**Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

***Quelle: http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung(en)

fortlaufende Leistungskontrolle
(100 %)

Kursnummer:

SPEN

Kursname:

Fremdsprachen: Englisch A1–C1

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert.

B1–B2: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert.

C1: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

C1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation „Small Talk“, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk“, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imperfect und Present Perfect, Subjunktiv, Modalverben, Satzbau

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

Inhalte des Kurses C1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern spontan für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen

Grammatik: unregelmäßige Verben, „phrasal verbs“, Kollokationen und Redewendungen, Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

fortlaufende Leistungskontrolle (100 %)

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Fremdsprachen: Französisch (DLSPFR)

Modulbezeichnung: Fremdsprachen: Französisch

Modulnummer:

DLSPFR

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 1. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Unterrichtssprache:

Französisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprachen: Französisch A1–C1 (SPFR)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

N.N.

Bezüge zu anderen Programmen:

• Alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Fremdsprachen: Englisch
• Fremdsprachen: Spanisch
• Fremdsprachen: Italienisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Französisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Französisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

• ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
• Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Lehrmethoden:

Literatur:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

• ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
• Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung(en)

fortlaufende Leistungskontrolle
(100 %)

Kursnummer:

SPFR

Kursname:

Fremdsprachen: Französisch A1–C1

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

B1: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

B2: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

C1: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

C1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorzustellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben zu können.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk”, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk”, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imparfait, Subjonctif, Modalverben, Satzbau

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und von Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

Inhalte des Kurses C1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern spontan für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

fortlaufende Leistungskontrolle (100 %)

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Fremdsprachen: Italienisch (DLSPIT)

Modulbezeichnung: Fremdsprachen: Italienisch

Modulnummer:

DLSPIT

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 1. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Unterrichtssprache:

Italienisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprachen: Italienisch A1–B2 (SPIT)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

N.N.

Bezüge zu anderen Programmen:

• Alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Fremdsprachen: Französisch
• Fremdsprachen: Spanisch
• Fremdsprachen: Englisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1 und B2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Italienisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

**Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

Lehrmethoden:

Literatur:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

**Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung(en)

fortlaufende Leistungskontrolle
(100 %)

Kursnummer:

SPIT

Kursname:

Fremdsprachen: Italienisch A1–B2

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–B2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert.

B1: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert.

B2: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich so zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk“, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk“, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imperfetto und Passato Prossimo, Subjunktiv, Modalverben, Satzbau

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

fortlaufende Leistungskontrolle (100 %)

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Fremdsprachen: Spanisch (DLSPSP)

Modulbezeichnung: Fremdsprachen: Spanisch

Modulnummer:

DLSPSP

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 1. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Unterrichtssprache:

Spanisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprachen: Spanisch A1–C1 (SPSP)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

N.N.

Bezüge zu anderen Programmen:

• Alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Fremdsprachen: Französisch
• Fremdsprachen: Englisch
• Fremdsprachen: Italienisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Spanisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

• ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
• Niveau C1 – Wiederholung und Festigung des Gelernten

**Quellehttp://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Lehrmethoden:

Literatur:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

• ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
• Niveau C1 – Wiederholung und Festigung des Gelernten

**Quellehttp://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

fortlaufende Leistungskontrolle
(100 %)

keine

Kursnummer:

SPSP

Kursname:

Fremdsprachen: Spanisch A1–C1

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

B1: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

B2: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

C1: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

C1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben.sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk“, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk“, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imperfecto und Indefinido, Subjuntivo, Modalverben, Satzbau

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

Inhalte des Kurses C1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede, die Wechselbedingung der Zeiten

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

100% fortlaufende Leistungskontrolle

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Logistikdienstleistung I (DLBLOLD1)

Modulbezeichnung: Logistikdienstleistung I

Modulnummer:

DLBLOLD1

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Unterstützende Funktionen im Unternehmen (DLBLOLD101)
  • Kontraktlogistik (DLBLOLD102)

Dauer:

Selbststudium: 180h
Selbstüberprüfung: 60h
Tutorien: 60h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Josef Decker

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Logistikdienstleistung II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

• Durch das Studium geeigneter Lehrbücher haben die Studierenden ein vertieftes Wissen über betriebliche Grundfunktionen in einem Unternehmen sowie der Kontraktlogistik als komplexere Logistikdienstleistung aufgebaut.
• Das erarbeitete Wissen über die Funktion und Organisation in einem Unternehmen und die Anbahnung und Umsetzung kontraktlogistischer Leistungen kann professionell bei der Arbeit im Unternehmen angewendet werden. In Diskussionen im Unternehmen und an der Hochschule können Argumente und Problemlösungen kompetent dargestellt werden.
• Fakten, Daten und Informationen können systematisch aus wissenschaftlichen Quellen gesammelt, eingeordnet, bewertet und beurteilt werden.
• Die Studierenden können ihre Lernprozesse überwiegend selbstständig gestalten und ihre Studien größtenteils autonom fortsetzen.

Lehrinhalt des Moduls:

1. Organisation des Unternehmens
2. Unternehmenskultur
3. Unternehmensführung
4. Personalmanagement
5. Forschung und Entwicklung
6. Einkauf und Beschaffung für Logistikunternehmen
7. Finanzierung von Logistikunternehmen
8. Dienstleistungsmarketing für Logistikunternehmen
9. Vertrieb für Logistikunternehmen
10. Innovationsstrategien
11. Outsourcing und Kontraktlogistik
12. Wirtschaftliche Einordnung
13. Einordnung in die Supply Chain
14. Technische Systeme: Logistik und IT, Schnittstellen
15. Risikomanagement in der Kontraktlogistik
16. Ausschreibungen und Tender-Management
17. Grundlegende Aspekte der Vertragsgestaltung, rechtlicher Rahmen
18. Projektmanagement in der Vertragsanbahnung und Implementierung

Lehrmethoden:

Literatur:

1. Organisation des Unternehmens
2. Unternehmenskultur
3. Unternehmensführung
4. Personalmanagement
5. Forschung und Entwicklung
6. Einkauf und Beschaffung für Logistikunternehmen
7. Finanzierung von Logistikunternehmen
8. Dienstleistungsmarketing für Logistikunternehmen
9. Vertrieb für Logistikunternehmen
10. Innovationsstrategien
11. Outsourcing und Kontraktlogistik
12. Wirtschaftliche Einordnung
13. Einordnung in die Supply Chain
14. Technische Systeme: Logistik und IT, Schnittstellen
15. Risikomanagement in der Kontraktlogistik
16. Ausschreibungen und Tender-Management
17. Grundlegende Aspekte der Vertragsgestaltung, rechtlicher Rahmen
18. Projektmanagement in der Vertragsanbahnung und Implementierung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBLOLD101

Kursname:

Unterstützende Funktionen im Unternehmen

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Aufbauend auf dem Basiswissen der BWL lernen die Studierenden die Grundkenntnisse der betrieblichen Grundfunktionen bei Unternehmen aus dem Bereich der Logistikdienstleistung. Es wird sich dabei intensiv mit den Besonderheiten in Marketing, Finanzierung, Personalwesen und Unternehmensführung auseinandergesetzt, sodass die Studierenden das in ihrem Studium erlernte theoretische Wissen effektiv in ihrem beruflichen Alltag bei einem Logistikdienstleister oder als dessen Kunde einsetzen können.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • durch das Studium geeigneter Lehrbücher die Studierenden ein vertieftes Wissen über betriebliche Grundfunktionen in einem Unternehmen aufgebaut haben.
  • das erarbeitete Wissen über die Funktion und Organisation in einem Unternehmen professionell bei der Arbeit im Unternehmen anwenden können. In Diskussionen im Unternehmen und an der Hochschule können Argumente und Problemlösungen kompetent dargestellt werden.
  • Fakten, Daten und Informationen systematisch aus wissenschaftlichen Quellen sammeln, einordnen, bewerten und beurteilen können.
  • Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen aus Organisation und Funktion von Unternehmen vor einem Fach- und Laienpublikum kommunizieren können.
  • ihre Lernprozesse überwiegend selbstständig gestalten und ihre Studien größtenteils autonom fortsetzen können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Organisation des Unternehmens

1.1 Grundlagen der Organisation

1.2 Primäraktivitäten

1.3 Unterstützende Aktivitäten

2 Unternehmenskultur

3 Unternehmensführung

3.1 Planung

3.2 Führung

3.3 Kontrolle

4 Personalmanagement

4.1 Personalmarketing

4.2 Personalrekrutierung und Auswahl

4.3 Entlohnungs- und Bonussysteme

4.4 Personalentwicklung

4.5 Entlassung

5 Forschung und Entwicklung

5.1 Knowledge Management

5.2 Interner Aufbau von Knowledge

5.3 Externer Einkauf von Knowledge

6 Einkauf und Beschaffung für Logistikunternehmen

7 Finanzierung von Logistikunternehmen

8 Dienstleistungsmarketing für Logistikunternehmen

9 Vertrieb für Logistikunternehmen

10 Innovationsstrategien

Literatur:

• Czenskowsky, T. (2004): Marketing für Speditionen und logistische Dienstleiter. Deutscher Betriebswirte Verlag, Gernsbach. ISBN-13: 978-388640186.
• Hutzschenreuter, T. (2015): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Grundlagen mit zahlreichen Praxisbeispielen. 6. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658085636.
• Marcus, J. et al. (2012): Organisation and Management. An International Approach. Nordhoof Uitgevers, Groningen/Houten. ISBN-13: 978-9001809669.
• Olfert, K. (2010): Personalwirtschaft. 14. Auflage, Kiehl, Herne. ISBN-13: 978-3470543840.
• Osterwalder, A./Pigneur, Y. (2010): Business Model Generation. Wiley, Hoboken (NJ). ISBN-13: 978-0470876411.
• Päbst, L. M./Wipki, B. (Hrsg.) (2003): Marketing in der Logistik. Beiträge für Grundlagen, Konzepte und Methoden. DVV, Hamburg. ISBN-13: 978-3871542879.
• Pape, U. (2008): Grundlagen der Finanzierung und Investition. Mit Fallbeispielen und Übungen. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486588620.
• Schreyögg, G. (2008): Organisation. Grundlagen moderner Organisationsgestaltung. 5. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834907035.
• White, M. A./Bruton, G. D. (2007): The Management of Technology and Innovation. A Strategic Approach. South Western,). ISBN-13: 978-0538478229.
• Wickel-Kirsch, S./Janusch, M./Knorr, E. (2008): Personalwirtschaft. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834981318.
• Williams, C. (2014): MGMT 6. South Western Cengage Learning. Mason (OH). ISBN-13: 978-1285091075.
• Wilson, A. et al. (2012): Services Marketing. Integrating Customer Focus Across the Firm. 2. Auflage; McGraw-Hill Education, Maidenhead. ISBN-13: 978-0077131715.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBLOLD102

Kursname:

Kontraktlogistik

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Aufbauend auf den Basismodulen zur Logistik lernen die Studierenden die Kontraktlogistik als komplexere logistische Dienstleistung kennen. Neben der Bedeutung kontraktlogistischer Dienstleistungen im Portfolio eines Dienstleisters bzw. als Outsourcing-Potenzial eines Industrie- oder Handelskunden stehen auch die Fragen der Vertragsanbahnung und -durchführung im Vordergrund des Interesses. Schließlich werden auch die spezifischen Fragen des Projektmanagements in der Anbahnungs- und Implementierungsphase kontraktlogistischer Projekte thematisiert.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • die wesentlichen Potenziale und Einsatzbereiche der Kontraktlogistik kennen und diese beschreiben und einordnen können. Sie kennen auf der Basis der Lehrveranstaltungen des Studiums sowie ergänzender wissenschaftlicher Literatur die wissenschaftliche Einordnung und die praktische Bedeutung für Dienstleister und Nachfrager.
  • Methoden und Anwendungen, die für die Umsetzung kontraktlogistischer Projekte und Prozesse hilfreich sind, kennen und professionell im Unternehmen anwenden sowie zur Erarbeitung von Problemlösungen einsetzen. Die erarbeiteten Lösungsansätze können von den Studierenden argumentativ fundiert und nachvollziehbar dargestellt werden.
  • wichtige Quellen für die systematische Daten- und Informationsgewinnung mit Blick auf die methodischen Ansätze zur Realisierung kontraktlogistischer Lösungen ebenso kennen wie die Erstellung einer belastbaren Datenbasis für die Analyse, Bewertung und Implementierung. Die Daten und Fakten können professionell analysiert und auf ihre Eignung im konkreten Fall hin bewertet werden.
  • sicher alle relevanten Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen aus fachlichen Inhalten des Moduls vor einem Fach- und Laienpublikum vorstellen und kommunizieren können. Mit Vorbereitung sind sie in der Lage, diese Inhalte im Wesentlichen auch in einer anderen Sprache als Deutsch zu kommunizieren.
  • das Lernvermögen erarbeitet haben, im Feld der Kontraktlogistik eigene weiterführende Studien unter Anleitung zu konzipieren und durchzuführen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Definitionen und Begriffe im Zusammenhang mit der Kontraktlogistik

2 Einordnung in übergeordnete Trends und Entwicklungen

3 Outsourcing und Kontraktlogistik

4 Wirtschaftliche Einordnung

4.1 Dienstleisterfokus, Marktchancen

4.2 Nachfragerfokus, Potenziale

4.3 Bedeutung im Logistikmarkt national und international

4.4 Heutige und zukünftige Marktpotenziale#

5 Einordnung in die Supply Chain

6 Beispiele/Fallstudien aus Industrie und Handel

7 Technische Systeme: Logistik und IT, Schnittstellen

8 Risikomanagement in der Kontraktlogistik

9 Ausschreibungen und Tender-Management

10 Grundlegende Aspekte der Vertragsgestaltung, rechtlicher Rahmen

11 Einordnung der Kontraktlogistik in die jeweiligen Unternehmensstrategien

12 Projektmanagement in der Vertragsanbahnung und Implementierung

Literatur:

• Chopra, S./Meindl, P. (2014): Supply Chain Management. Strategie, Planung, Umsetzung. 5. Auflage, Pearson, Hallbergmoos. ISBN-13: 978-0132743952.
• Handfield, R. et al. (Hrsg.) (2013): Trends and Strategies in Logistics and Supply Chain Management. Embracing Global Logistics Complexity to Drive Market Advantage. BVL International/DVV Bremen/Hamburg. ISBN-13: 978-3871544811.
• Kille, C./Schwemmer, M. (2014): Die Top 100 der Logistik 2014/2015. DVV, Hamburg. ISBN-13: 978-3871545184.
• Krampe, H./Lucke, H.-J./Sachenk, M. (Hrsg.) (2012): Grundlagen der Logistik. Theorie und Praxis logistischer Systeme. 4. Auflage, HUSS-Verlag, München. ISBN-13: 978-3941418805.
• Mühlencoert, T. (2012): Kontraktlogistik-Management. Grundlagen – Beispiele – Checklisten. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834931313.
• Pfohl, H.-C. (2010): Logistiksysteme. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 8. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3642041624.
• Schmidt, N. (2013): Leitfaden Kontraktlogistik-Ausschreibung. Handlungsempfehlungen und Checklisten für Industrie, Handel und Dienstleister. DVV, Hamburg. ISBN-13: 978-3871544903.
• Stadtler, H./Kilger, C./Meyr, H. (Hrsg.) (2015): Supply Chain Management und Advanced Planning. Concepts, Models, Software, and Case Studies. 5. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642553097.
• Stölzle, W. et al. (Hrsg.) (2007): Handbuch Kontraktlogistik. Management komplexer Logistikdienstleistungen. Wiley-VCH, Weinheim. ISBN-13: 978-3527502035.
• Sydow, J./Möllering, G. (2015): Produktion in Netzwerken. Make, Buy & Cooperate. 3. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800650491.
• Tyssen, C./Klaas-Wissing, T./Stölzle, W. (2010): Studie Kontraktlogistik. Geschäftsbeziehungen in der Kontraktlogistik erfolgreich gestalten. Verstehen – Konzipieren – Implementieren. Cuivillier, Göttingen. ISBN-13: 978-3869553559.
• Vahrenkamp, R./Kotzab, H./Siepermann, C. (2012): Logistik. Management und Strategien, 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486705799.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Industrielles Supply Chain Management I (DLBLOISCM1)

Modulbezeichnung: Industrielles Supply Chain Management I

Modulnummer:

DLBLOISCM1

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Management und Logistik in der Produktion (DLBLOISCM101)
  • Einkauf, Beschaffung und Distribution (DLBLOISCM102)

Dauer:

Selbststudium: 180h
Selbstüberprüfung: 60h
Tutorien: 60h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Josef Decker

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Logistikmanagement
• Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Industrie 4.0

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Industrielles Supply Chain Management II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

• Durch das Studium geeigneter Lehrbücher haben die Studierenden ein vertieftes Wissen über das Management von Logistik und Produktion sowie Einkauf, Beschaffung und Distribution in einem Industrieunternehmen aufgebaut.
• Das erarbeitete Wissen über Logistik und Produktion sowie Einkauf, Beschaffung und Distribution in einem Industrieunternehmen kann professionell bei der Arbeit im Unternehmen angewendet werden. In Diskussionen im Unternehmen und an der Hochschule können Argumente und Problemlösungen kompetent dargestellt werden.
• Fakten, Daten und Informationen können systematisch aus wissenschaftlichen Quellen gesammelt, eingeordnet, bewertet und beurteilt werden.
• Die Studierenden können ihre Lernprozesse überwiegend selbstständig gestalten und ihre Studien größtenteils autonom fortsetzen.

Lehrinhalt des Moduls:

• Grundlagen der Materialwirtschaft
• Produktionswirtschaft
• Produktionslogistik
• Produktionsmanagement
• Einkauf und Beschaffung
• Grundlagen der Distribution
• Distribution von Industriegütern
• Trends und Digitalisierung in Beschaffung und Distribution

Lehrmethoden:

Literatur:

• Grundlagen der Materialwirtschaft
• Produktionswirtschaft
• Produktionslogistik
• Produktionsmanagement
• Einkauf und Beschaffung
• Grundlagen der Distribution
• Distribution von Industriegütern
• Trends und Digitalisierung in Beschaffung und Distribution

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBLOISCM101

Kursname:

Management und Logistik in der Produktion

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden erlernen die Grundkenntnisse Management und Intralogistik von global produzierenden Unternehmen. Dabei wird insbesondere auf aktuelle Trends in der Produktion (Industrie 4.0) eingegangen. Es wird auf die relevanten Produktionsfaktoren in verschiedenen Schlüsselländern Bezug genommen, um dadurch die analytischen und strategischen Fähigkeiten der Studierenden zu stärken.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • durch das Studium geeigneter Lehrbücher ein vertieftes Wissen über das Management von Logistik und Produktion in einem Industrieunternehmen aufgebaut haben.
  • das erarbeitete Wissen über Logistik und Produktion in einem Industrieunternehmen professionell bei der Arbeit im Unternehmen anwenden können. In Diskussionen im Unternehmen und an der Hochschule können Argumente und Problemlösungen kompetent dargestellt werden.
  • Fakten, Daten und Informationen systematisch aus wissenschaftlichen Quellen sammeln, einordnen, bewerten und beurteilen können.
  • Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen aus Organisation und Funktion von Unternehmen vor einem Fach- und Laienpublikum kommunizieren können.
  • ihre Lernprozesse überwiegend selbstständig gestalten und ihre Studien größtenteils autonom fortsetzen können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen der Materialwirtschaft

1.1 Materialwirtschaft: Grundlagen und Begriffe

1.2 Materialdisposition

1.3 Betriebliche Lagersysteme und Lagerprozesse

2 Produktionswirtschaft

2.1 Grundlagen und Begriffe

2.2 Produktionstheorie

2.3 Produktionsprozesse

2.4 Produktionsmodelle

3 Produktionslogistik

3.1 Phasen der Logistik

3.2 Beschaffungs- und Versorgungskonzepte

3.3 Innerbetrieblicher Materialfluss

3.4 Push- und Pull-Konzepte

3.5 Produktionsplanung

3.6 Lean Production

4 Produktionsmanagement

4.1 Strategische Produktionsplanung

4.2 Organisation in der Produktion

4.3 Personalführung in der Produktion

4.4 Produktionscontrolling

Literatur:

• Günther, H.-O./Tempelmeier, H. (2009): Produktion und Logistik. 8. Auflage, Springer, Heidelberg/Berlin. ISBN-13: 978-3642003790.
• Günther, H.-O./Tempelmeier, H. (2010): Übungsbuch Produktion und Logistik. 7. Auflage, Springer, Heidelberg/Berlin. ISBN-13: 978-3642133909.
• Hutzschenreuter, T. (2015): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Grundlagen mit zahlreichen Praxisbeispielen. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658085636.
• Kiener, S. et al. (2012): Produktions-Management. Grundlagen der Produktionsplanung und -steuerung. 10. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486713428.
• Steven, M. (2013): Einführung in die Produktionswirtschaft. Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170234437.
• Wannenwetsch, H./Comperl, P./Illgner, E. (2010): Integrierte Materialwirtschaft und Logistik. Beschaffung, Logistik, Materialwirtschaft und Produktion. 4. Auflage, Springer, Heidelberg/Berlin. ISBN-13: 978-3540897729.
• Wöhe, G./Döring, U.: (2016): Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. 26. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800650002.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBLOISCM102

Kursname:

Einkauf, Beschaffung und Distribution

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden erlernen die Grundkenntnisse in Einkauf und Beschaffung von global agierenden Unternehmen. Dabei wird insbesondere auf aktuelle Trends in der Digitalisierung eingegangen. Im zweiten Teil des Kurses wird sich mit der globalen Distribution, ihren Stufen und ihren Kanälen auseinandergesetzt. Es wird auf die relevanten Marktbedingungen in verschiedenen Schlüsselländern Bezug genommen, um dadurch die analytischen und strategischen Fähigkeiten der Studierenden zu stärken.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • durch das Studium geeigneter Lehrbücher ein vertieftes Wissen in Einkauf, Beschaffung und Produktion aufgebaut haben.
  • das erarbeitete Wissen über Einkauf, Beschaffung und Produktion professionell bei der Arbeit im Unternehmen anwenden können. In Diskussionen im Unternehmen und an der Hochschule können Argumente und Problemlösungen kompetent dargestellt werden.
  • Fakten, Daten und Informationen systematisch aus wissenschaftlichen Quellen sammeln, einordnen, bewerten und beurteilen können.
  • Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen aus Organisation und Funktion von Unternehmen vor einem Fach- und Laienpublikum kommunizieren können.
  • ihre Lernprozesse überwiegend selbstständig gestalten und ihre Studien größtenteils autonom fortsetzen können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Einkauf und Beschaffung

1.1 Make-or-buy-Entscheidungen

1.2 In- & Outsourcing-Strategien

1.3 Beschaffungskonzepte und -strategien

1.4 Beschaffungsprozesse

1.5 Beschaffungsmarktforschung & -analyse

1.6 Auswahl und Bewertung von Lieferanten

1.7 Information- und Kommunikationstechnik in Einkauf und Beschaffung

1.8 Aufbauorganisatorische Aspekte der Beschaffung

2 Grundlagen der Distribution

2.1 Aufgaben der Distribution

2.2 Betriebliche Träger der Distribution

2.3 Strategien im Vertrieb

2.4 Operatives Distributionsmanagement

3 Distribution von Industriegütern

3.1 Industriegütermarketing

3.2 Produktgeschäft

3.3 Anlagengeschäft

3.4 Systemgeschäft

3.5 Zuliefergeschäft

4 Trends und Digitalisierung in Beschaffung und Distribution

Literatur:

• Backhaus, K./Voeth, M. (2010): Industriegütermarketing. 9. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636952.
• Heß, G. (2010): Supply-Strategien in Einkauf und Beschaffung. Systematischer Ansatz und Praxisfälle. 2. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834919915.
• Hutzschenreuter, T. (2015): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Grundlagen mit zahlreichen Praxisbeispielen. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658085636.
• Kleinaltenkamp, M./Plinke, W. (Hrsg.) (2000): Technischer Vertrieb. Grundlagen des Business-to-Business Marketing. 2. Auflage, Springer, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3642571657.
• Kummer, S./Grün, O./Jammernegg, W. (2009): Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik. 2. Auflage, Pearson, München. ISBN-13: 978-3827373519.
• Selzer, G. (2010): Distributionslogistik. Die Steuerung von weltweit vernetzten Warenströmen. Shaker, Aachen. ISBN-13: 978-3868585285.
• Stollenwerk, A. (2012): Wertschöpfungsmanagement im Einkauf. Analysen – Strategien – Methoden – Kennzahlen. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834969156.
• Winkelmann, P. (2010): Marketing und Vertrieb. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486592085.
• Wöhe, G./Döring, U.: (2016): Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. 26. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800650002.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Global Commerce I (DLBLOGC1)

Modulbezeichnung: Global Commerce I

Modulnummer:

DLBLOGC1

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Globale Unternehmen und Globalisierung (DLBLOGC101)
  • Global Sourcing (DLBLOGC102)

Dauer:

Selbststudium: 180h
Selbstüberprüfung: 60h
Tutorien: 60h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Josef Decker

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Global Commerce II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

• Durch das Studium geeigneter Lehrbücher haben die Studierenden ein vertieftes Wissen über die betrieblichen Grundfunktionen von global agierenden Unternehmen, insbesondere das Global Sourcing, aufgebaut.
• Das erarbeitete Wissen über Globalisierung und die spezifischen Anforderungen an die Organisation und die Beschaffung globaler Unternehmen kann professionell bei der Arbeit im Unternehmen angewendet werden. In Diskussionen im Unternehmen und an der Hochschule können Argumente und Problemlösungen kompetent dargestellt werden.
• Fakten, Daten und Informationen können systematisch aus wissenschaftlichen Quellen gesammelt, eingeordnet, bewertet und beurteilt werden.
• Die Studierenden können ihre Lernprozesse überwiegend selbstständig gestalten und ihre Studien größtenteils autonom fortsetzen.

Lehrinhalt des Moduls:

• Geschichte und Entwicklung der Globalisierung
• Internationales Marketing
• Internationale Operation
• Internationale Personalführung
• Internationale Finanzierung
• Internationale Beschaffung und Distribution
• Make-or-buy-Entscheidungen, In- & Outsourcing-Strategien
• Beschaffungskonzepte
• Beschaffungsstrategien
• Beschaffungsprozesse
• Verhandlungsführung im Einkauf
• Beschaffungsmarktforschung & -analyse
• Information- und Kommunikationstechnik in Einkauf und Beschaffung
• Schnittstellenoptimierung zwischen Einkauf und weiteren Unternehmensfunktionen
• aufbauorganisatorische Aspekte der Beschaffung

Lehrmethoden:

Literatur:

• Geschichte und Entwicklung der Globalisierung
• Internationales Marketing
• Internationale Operation
• Internationale Personalführung
• Internationale Finanzierung
• Internationale Beschaffung und Distribution
• Make-or-buy-Entscheidungen, In- & Outsourcing-Strategien
• Beschaffungskonzepte
• Beschaffungsstrategien
• Beschaffungsprozesse
• Verhandlungsführung im Einkauf
• Beschaffungsmarktforschung & -analyse
• Information- und Kommunikationstechnik in Einkauf und Beschaffung
• Schnittstellenoptimierung zwischen Einkauf und weiteren Unternehmensfunktionen
• aufbauorganisatorische Aspekte der Beschaffung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBLOGC101

Kursname:

Globale Unternehmen und Globalisierung

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden begreifen die Mechanismen, die zur Globalisierung führten, und können gegenwärtige Trends sowohl zur Globalisierung als auch umgekehrt zur Lokalisierung einordnen. Aufbauend auf den Basiskenntnissen, die die Studierenden in der allgemeinen BWL über die Grundfunktionen im Betrieb erlernt haben, werden in diesem Kurs die speziellen Anforderungen, die eine globale Präsenz an das Unternehmen und seine Funktionen stellt, analysiert und diskutiert.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • durch das Studium geeigneter Lehrbücher ein vertieftes Wissen über die betrieblichen Grundfunktionen von global agierenden Unternehmen aufbauen.
  • das erarbeitete Wissen über Globalisierung und die spezifischen Anforderungen an die Organisation globaler Unternehmen professionell bei der Arbeit im Unternehmen angewendet können. In Diskussionen im Unternehmen und an der Hochschule können Argumente und Problemlösungen kompetent dargestellt werden.
  • Fakten, Daten und Informationen systematisch aus wissenschaftlichen Quellen sammeln, einordnen, bewerten und beurteilen können.
  • Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen aus Organisation und Funktion von Unternehmen vor einem Fach- und Laienpublikum kommunizieren können.
  • ihre Lernprozesse überwiegend selbstständig gestalten und ihre Studien größtenteils autonom fortsetzen können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Geschichte und Entwicklung der Globalisierung

1.1 Globalisierung V1.0 nach Niall Ferguson

1.2 Geschichte der Globalisierung

1.3 Einflussfaktoren der wirtschaftlichen und kulturellen Globalisierung

1.4 Das Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Lokalisierung

1.5 Gesellschaftliche Aspekte der Globalisierung und unternehmerische Verantwortung

2 Internationales Marketing

2.1 Internationales Konsumentenverhalten

2.2 Market Research

2.3 Standardisierung und Adaption

2.4 International Branding

2.5 Verpreisungsstrategien

2.6 International Marketing Communications

3 Internationale Operation

3.1 Offshoring und Outsourcing

3.2 Globale Produktionsnetzwerke

3.3 Globale Logistik

4 Internationale Personalführung

4.1 Lokale und internationale Personalführung

4.2 Expatriate Management

4.3 Lokalisierung von Personal

4.4 Internationale Personalentwicklung

5 Internationale Finanzierung

6 Internationale Beschaffung und Distribution

Literatur:

• Ahlstrom, D./Bruton, G. D. (2009): International Management. Strategy and Culture in the Emerging World. Cengage, Mason (OH). ISBN-13: 978-0324406313.
• Bösch, M. (2014): Internationales Finanzmanagement. Rahmenbedingungen, Investition, Finanzierung und Risikomanagement. Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791033501.
• Lasserre, P. (2012): Global Strategic Management. 3. Auflage, Palgrave Macmillian, Basingstoke. ISBN-13: 978-0230293816.
• Peng, M. W. (2013): Global 2. South-Western/Cengage, Mason (OH). ISBN-13: 978-1111821753.
• Torrington, D. et al. (2011): Human Resource Management. 8. Auflage, Pearson Education, Upper Saddle River (NJ). ISBN-13: 978-0273732327.
• Usunier, J.-C./Lee, J. A. (2009): Marketing across cultures. 5. Auflage, Prentice Hall, Harlow. ISBN-13: 978-0273713913.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBLOGC102

Kursname:

Global Sourcing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden erlernen die grundlegenden Konzepte und Methoden globaler Beschaffung und globalen Einkaufs. Sie verstehen die Funktionsweise weltweit verbundener Liefer- und Logistiknetze. Mit Blick auf die Verhandlungen im internationalen Kontext darf auch die Diskussion kultureller Eigenheiten und Spezifitäten nicht fehlen.

Die Themen werden sowohl auf der strategischen als auch auf der operativen Ebene mit Blick auf die konkreten Abwicklungsprozesse, die notwendigen Informationsflüsse bis hin zu den rechtlichen und formalen Rahmenbedingungen behandelt.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • grundlegende Strategien, Konzepte und Prozesse der globalen Beschaffung kennen. Sie sind in der Lage, diese zu beschreiben und mit Blick auf potenzielle Einsatzfelder zu analysieren, bewerten und anzuwenden. Sie kennen zentrale Planungsprinzipien und -methoden des Einkaufs und können diese mit Blick auf ihre Einsatzfelder in der Praxis und der wissenschaftlich-methodischen Fundierung bewerten. Sie kennen die operative und strategische Bedeutung des Einkaufs und der Beschaffung für die gesamte Lieferkette.
  • Methoden und Anwendungen, die für die Planung und Durchführung von Einkaufs- und Beschaffungsprozessen notwendig sind bzw. als Stellhebel genutzt werden können, kennen und professionell im Unternehmen anwenden können.
  • in der Lage sein, selbstständig Daten und Information für konkrete Beschaffungsaufgaben zu identifizieren, zu erheben, zu analysieren und zu bewerten. Auf der Basis dieser Daten können diese Aufgaben aus der Praxis zielgerichtet und effizient bearbeitet werden.
  • sich die Voraussetzungen erarbeitet haben, um weitergehende Untersuchungen mit wissenschaftlicher Ausrichtung im Bereich von Einkauf und Beschaffung unter Anleitung zu konzipieren und durchzuführen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen

1.1 Bedeutung von Einkauf und Beschaffung im Unternehmen

1.2 Trends und Ziele von Einkauf und Beschaffung

1.3 Nationale, regionale und globale Liefernetzwerke

1.4 Rechtliche Rahmenbedingungen im nationalen und internationalen Bereich

2 Make-or-buy-Entscheidungen, In- & Outsourcing-Strategien

3 Beschaffungskonzepte

4 Beschaffungsstrategien

4.1 Lieferantenauswahl und -management

4.2 Performance-Measurement and Quality assurance

4.3 Risikomanagement in globalen Liefernetzwerken

4.4 Kooperationsmodelle und Partner

5 Beschaffungsprozesse

5.1 Klassischer Einkauf, Shared Service Center

5.2 Elektronische Marktplätze

5.3 Transportwesen im Außenhandel

5.4 Dokumente im Außenhandel

5.5 Finanztransaktionen

6 Verhandlungsführung im Einkauf:

6.1 Strategien

6.2 Operative Umsetzung

6.3 Interkulturelle Aspekte

7 Beschaffungsmarktforschung & -analyse

8 Information- und Kommunikationstechnik in Einkauf und Beschaffung

9 Schnittstellenoptimierung zwischen Einkauf und weiteren Unternehmensfunktionen

10 Aufbauorganisatorische Aspekte der Beschaffung

Literatur:

• Büter, C. (2010): Außenhandel. Grundlagen globaler und innergemeinschaftlicher Handelsbeziehungen. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3642146299.
• Diederichs, M. (2014): Global Sourcing. Chancen- und Risikopotenziale für kleine und mittlere Unternehmen. igel, Hamburg. ISBN-13: 978-3954851539.
• Fost, M. (2014): E-Commerce-Strategien für produzierende Unternehmen. Mit stationären Handelsstrukturen am Wachstum partizipieren. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658049874.
• Graf, A./Schneider, H (2015): Das E-Commerce Buch. Marktanalysen, Geschäftsmodelle, Strategien. dfv, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3866413078.
• Hartmann, H. (2010): Lieferantenmanagement. Gestaltungsfelder, Methoden, Instrumente mit Beispielen aus der Praxis. 2. Auflage, Deutscher Betriebswirte-Verlag, Gernsbach. ISBN-13: 978-3886401406.
• Steireif, A./Rieker, R./Bückle/ M. (2015): Handbuch Online-Shop. Erfolgsrezepte für den Online-Handel. Rheinwerk, Bonn. ISBN-13: 978-3836229104.
• Weele, A. J. v. (2010): Purchasing and Supply Chain Management. 5. Auflage, Cengage Learning UK, Canada. ISBN-13: 978-1408018965.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30